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Freitag, 16. Mai 2014

Bread Baking (Fri)day

{Werbung / ohne Auftrag}

Wie ihr sicherlich alle mitbekommen habt, backe ich in letzter Zeit immer öfter unser Brot selbst. Erstens schmeckt frisches Brot einfach göttlich und zweitens weiß ich dann genau, was alles da drin ist. Da meine bestehende Auswahl an Brotrezepten bisher noch sehr gering ist, habe ich mir überlegt – gemeinsam mit vielen anderen Bloggern – den Bread Baking (Fri)day auf meinem Blog einzuführen:

Experimente aus meiner Küche: Bread Baking (Fri)day

In den nächsten Wochen – vielleicht auch Monaten – wird es nun jeden Freitag ein neues Brotrezept geben. Da ich selber ein absoluter Anfänger beim Brotbacken bin, freue ich mich umso mehr, euch demnächst auch Rezepte von „Profis“ zeigen zu können. Ich will noch gar nicht zu viel verraten, aber ihr könnt sicher sein, dass für jeden etwas dabei und auch Herr Sauerteig mit an Bord sein wird ;)

Den Anfang mache ich jedoch mit einem wirklich sehr simplen Rezept, ohne Geh- und Wartezeiten und vor allem ohne Kneten. Das Grundrezept habe ich bei Schokohimmel gefunden und es inzwischen in verschiedenen Varianten ausprobiert, wovon ich euch heute gleich zwei vorstellen möchte:

Experimente aus meiner Küche: Bread Baking (Fri)day

 Zuerst jedoch das Grundrezept, welches ihr nach Lust und Laune variieren könnt:

Grundrezept

450ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
500g Mehl
2 TL Salz
2 EL Essig
150g Kerne, Nüsse, etc.

Zubereitung

Die frische Hefe in dem lauwarmen Wasser auflösen. Die restlichen Zutaten zufügen und alles mit einem Kochlöffel verrühren. Den Teig in eine gefettete und bemehlte Kastenform geben und mit einem Küchenmesser der Länge nach leicht einritzen. Eine kleine Schale oder Auflaufform mit Wasser füllen und auf den Boden des Backofens stellen. Die Feuchtigkeit macht das Brot saftiger. Das Brot auf mittlerer Schiene in den kalten! Backofen geben und bei 200°C (Ober- und Unterhitze) etwa 60 Minuten backen. Wenn es sich von unten hohl anhört, ist es fertig.

 Es ist wirklich so einfach, wie es sich anhört und somit für jeden Anfänger geeignet. Man sollte lediglich darauf achten bei Vollkornmehl etwas mehr Wasser zuzufügen. Ansonsten sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt, so dass man innerhalb kürzerster Zeit dieses frische Walnuss-Brot zu Hause haben kann.

Experimente aus meiner Küche: Walnuss-Brot
 
Zutaten Walnuss-Brot

450ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
280g Weizenmehl 550
220g Dunkles Weizenmehl 1050
2 TL Salz
2 EL Walnuss-Balsamico-Essig
70g Walnüsse, gehackt
80g Sonnenblumenkerne
1 TL Chia-Samen* (z.B. von Davert)

Ich liebe es, wenn das Brot noch leicht warm ist! Dazu Butter, Salz und Schnittlauch und ich bin im Himmel ;)

Experimente aus meiner Küche: Walnuss-Brot

Das Schöne an dem Rezept ist, dass man selbst entscheiden kann worauf man gerade Lust hat oder was der Vorratsschrank so hergibt. Egal ob Sesam, Mohn, Sonnenblumen-, Kürbis- oder Pinienkerne. Erlaubt ist, was schmeckt!

Für das Haselnuss-Brot konnte ich gestern ein paar Mandelblättchen aufbrauchen :) Kombiniert mit zartschmelzenden Haferflocken hat auch diese Variante wunderbar geschmeckt.

Experimente aus meiner Küche: Haselnuss-Brot mit Haferflocken und Mandeln

Zutaten Haselnuss-Brot

460 - 470ml lauwarmes Wasser
1 Würfel frische Hefe
280g Vollkornmehl
220g Weizenmehl
2 TL Salz
2 EL Balsamicoessig
90g Haselnüsse gehackt
35g Mandelblättchen oder Mandeln, gehackt
25g Haferflocken* (z.B. von Davert)

Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Rezept dazu animieren konnte, auch mal selber Brot zu backen. Falls ihr das Brotbacken schon längst für euch entdeckt habt, könnt ihr auch gerne an meiner Aktion teilnehmen. Ich freue mich über jeden Gastbeitrag. Ob mit Blog oder ohne spielt keine Rolle, hauptsache ihr habt ein Rezept und ein Foto von eurem Werk. Bei Interesse einfach melden unter yvonne.erfurth.81@gmail.com.

Eure Yvonne

*Diese Artikel wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch unberührt. 


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