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Samstag, 29. März 2014

Ich back mir: Karibischen Gugelhupf mit Cream-Cheese-Frosting

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Als Clara alias Tastesheriff Anfang März das neue “Ich backs mir”- Thema bekannt gegeben hat, war ich mir ziemlich sicher, 
dass ich diese Runde aussetzen werde. Erstens weil wir bis zum 23.3. im Urlaub waren und mir somit eigentlich gar keine Zeit 
blieb bis zum 26.3. etwas passendes zu backen und auch noch zu verbloggen. Und zweitens weil mir das 
Thema "Gugelhupf" auch nicht wirklich zusagte. 

Aber wie es im Leben so ist, kommt es immer anders als man denkt. Denn wer hätte schon gedacht, dass ich direkt nach dem Urlaub gleich backen werde? Naja eigentlich ist das gar nicht so unwahrscheinlich, denn ich backe einfach unheimlich gerne ;) 
Dennoch reizte mich so gar nichts daran, einen Gugelhupf zu backen. Also ich hab nichts gegen einen Gugelhupf, aber ich bin einfach nicht so der Fan von trockenem Kuchen. Dabei stimmt es gar nicht, dass ein Gugelhupf trocken sein muss. 
Mein Beeren-Gugelhupf den ich im Januar gebacken hatte, war ja auch nicht trocken ;) Trotzdem reizte mich nichts daran, so kurz nach dem Urlaub einen Gugelhupf zu backen. Innerlich hatte ich somit schon mit der "Ich backs mir"-Aktion für März abgeschlossen, bis mir pünktlich am 26.3. die ersten Gugelhupfrezepte im Internet begegnet sind. Irgendwie sahen die alle so gut aus und da ich sowieso für den Kaffeeklatsch mit meiner Oma backen wollte, habe ich mich kurzerhand entschlossen doch noch
einen Gugelhupf zu backen. Aber er sollte auf gar keinen Fall trocken sein, so dass unbedingt Früchte eingebaut werden mussten. Ich habe mich - angeregt durch meinen Urlaub (nein ich war leider nicht in der Karibik) - für eine karibische Kombination aus Ananas und Kokos entschieden und es nicht bereut ;)
 
Karibischer Gugelhupf mit Cream-Cheese-Frosting

Zutaten

Teig:
1 Dose Ananas (à 340g)
210g weiche Butter
210g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Vanilleextrakt oder 1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
150g Ananasjoghurt
250g Mehl
1 Pck. Backpulver
4 EL Ananassaft
100g Kokosraspel
100g weiße Schokolade mit Kokos

Frosting:
175g Frischkäse
25g weiche Butter
60g Puderzucker
8 EL Ananassaft

ggf. 25g Kokosraspel

Zubereitung

Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Ananas abtropfen lassen, den Saft dabei auffangen. Schokolade in grobe Stücke hacken. Butter schaumig rühren. Zucker, Salz und Vanilleextrakt zufügen. Eier trennen. Die Eigelbe nacheinander mit der Buttercreme verrühren. Ananasjoghurt ebenfalls unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und esslöffelweise im Wechsel mit dem Ananassaft zufügen. Eiweiß steif schlagen und mit den Kokosraspeln vermischen. Zusammen mit der Schokolade unter den Teig heben. Eine Gugelhupfform einfetten und mit Kokosraspeln ausstreuen. Den Teig einfüllen und ca. 55 – 60 Minuten backen. Sollte der Teig zu dunkel werden mit Alufolie abdecken.

In der Zwischenzeit das Frosting zubereiten. Dafür Frischkäse mit Butter und Puderzucker 5 Minuten cremig rühren. Danach den Ananassaft zufügen und nochmals durchmischen. Mindestens 30 Minuten kalt stellen. Die restlichen Kokosraspel in einer beschichteten Pfanne anrösten bis sie goldgelb sind. Sobald der Kuchen abgekühlt ist, kann er aus der Form gestürzt werden. 

Karibischer Gugelhupf mit Cream-Cheese-Frosting

Das Frosting noch einmal mit einem Schneebesen aufschlagen und mit einem Löffel (oder einer kleinen Kelle) auf dem Kuchen verteilen und mit den Kokosraspeln bestreuen. 

Karibischer Gugelhupf mit Cream-Cheese-Frosting

 Ich habe nicht das ganze Frosting auf dem Kuchen verwendet, sondern ein kleines Schälchen noch zum Servieren übrig gelassen. Einfach nur göttlich!!! Besser wie jede Schlagsahne ;)
 
Karibischer Gugelhupf mit Cream-Cheese-Frosting

Liebe Clara, vielen Dank für diese tolle Aktion! Du hast es zum zweiten Mal geschafft, dass ich über meinen Schatten gesprungen bin und etwas gebacken habe, was ich ohne deine Aktion nicht gemacht hätte. Denn wie auch schon bei den Zimtschnecken hat es sich auch dieses Mal wieder voll gelohnt ;)

http://www.tastesheriff.com/neues-jahr-neues-glueck-macht-ihr-mit/#comment-6656

Eure Yvonne

Freitag, 28. März 2014

Kritharaki-Paprika-Salat

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Oh wie ist das schön!! Am Wochenende soll das Wetter wieder besser werden, so dass ich vielleicht endlich meine Winterjacke wegpacken kann! Falls ihr auch zu den Menschen gehört, die es kaum erwarten können den Grill anzuschmeißen, dann habe ich heute genau das Richtige für euch. Zumindestens was die Beilage angeht ;)

Salat, Kritharaki, Paprika, Feta, Grillen

Zutaten

500g Kritharaki
3 EL Basilikumöl
3 Paprikaschoten
135g Mini-Fetawürfel mit Kräutern
250g Feta
5 Pck. Salat-Fix Gartenkräuter
1 kleine Tasse Wasser
¾ Tasse Sonnenblumenöl
Salz, Pfeffer, Balsamico

Zubereitung

Kritharaki nach Packungsanweisung kochen, abgießen, kalt abschrecken und mit Basilikumöl in einer Schüssel vermischen. Paprikaschoten waschen und in kleine Würfel schneiden. Feta ebenfalls würfeln. Alles mit den Kritharaki vermengen. Aus Wasser, Öl und Salat-Fix ein Dressing zubereiten, über den Salat gießen und gut verrühren. Mindestens 2 Stunden, gerne auch über Nacht ziehen lassen. Vor dem Verzehr gut durchmischen und ordentlich mit Salz und Pfeffer würzen. Evtl. mit Balsamicocreme abschmecken.

Salat, Kritharaki, Paprika, Feta, Grillen

Was gehört für euch unbedingt zum Grillen dazu? Salat? Frisches Brot? Dips?

Eure Yvonne

Mittwoch, 26. März 2014

Mango-Himbeer-Chia-Smoothie

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Es ist soweit! Auch mich hat das Chia-Fieber gepackt!! Eigentlich hat mich die liebe Veronika von Carrots for Claire damit angesteckt, als sie bei unserem letzten Treffen bei Lisa von Liz&Jewels mal wieder von dem Powerfood geschwärmt hat.

Bei dem "Nachtreffen" vom Fotoworkshop habe ich zudem wieder viele neue liebe Bloggerinnen kennengelernt, die ich sofort in mein Herz geschlossen habe. Es war ein toller Nachmittag, mit viel Gequatsche, gutem Essen und sehr netten Menschen. Aber seht selbst ;)


Mit dabei waren (erste Reihe von links) Mona (180°SALON), Veronika (Carrots for Claire), Denise (Fräulein Ordnung), Kerstin (Davert), Karin (Lisbeths Cupcakes&Cookies), Lisa (Liz&Jewels) und (zweite Reihe von links) Melanie (Detailliebe) sowie Angela (Herzstück). 

Kommen wir aber nun wieder zurück zu den Chia Samen! Wie ihr auch schon auf dem Bild sehen könnt, hat uns die liebe Kerstin ein Paket Chia Samen von Davert zum Probieren mitgebracht. An dieser Stelle noch mal vielen Dank, ohne diesen Anreiz hätte ich die Powersamen wahrscheinlich bis heute noch nicht ausprobiert! 

Nun fragt ihr euch bestimmt, warum diese wundersamen Samen ein wahres Superfood sein sollen. Das habe ich mich auch gefragt und nach ein paar Internetrecherchen kann ich euch 3 Gründe nennen, warum man regelmäßig Chia Samen essen sollte:


1. Chia Samen liefern einen hohen Gehalt an Omega-3 und Omega-6-Fettsäuren, die den Blutdruck senken, das Immunsystem stärken und Diabetes vorbeugen.

2. Sie enthalten große Mengen an wichtigen Nährstoffen wie Calcium, Magnesium, Kupfer, Zink und Eisen. Darüber hinaus sind Chia Samen glutenfrei, unterstützen die Verdauung und liefern doppelt soviel Eiweiß wie andere Samen oder Getreidesorten.

3. Außerdem verlangsamen Chia Samen den Abbau von Kohlenhydraten in Zucker und liefern somit langanhaltende Energie. Die Lust auf Süßes nimmt ab und durch ihre sättigende Eigenschaft, helfen sie indirekt beim Abnehmen.

Soviel also zur Theorie. Kommen wir nun zur Praxis und somit zur Verwendung der Chia Samen. Man kann die Samen in Flüssigkeit aufquellen lassen oder "roh" einsetzen. 

Für mein "erstes Mal" habe ich die Samen aufquellen lassen und das so entstandene Gel in einem Smoothie verarbeitet. 

Das Basisrezept für Chia-Gel ergibt ca. 7 - 8 Esslöffel Chia-Gel und wird wie folgt hergestellt:

15g Chia Samen (von Davert) in 125ml Wasser geben, umrühren und alle Klumpen auflösen. 15 Minuten quellen lassen. Danach im verschlossenen Gefäß im Kühlschrank aufbewahren und binnen weniger Tage aufbrauchen oder direkt zu einem Mango-Himbeer-Chia-Smoothie verarbeiten:


Mango, Himbeeren, Chia-Samen, Smoothie, gesund

Zutaten (für 2 -3 große Gläser)
 
1 Mango
130g TK-Himbeeren
2,5 EL Chia-Gel
300ml Wasser

Zubereitung

Mango schälen und in kleine Stück schneiden. Zusammen mit den gefrorenen Himbeeren, 2,5 EL Chia-Gel und 300ml Wasser im Mixer pürieren. Ggf. noch etwas Wasser zufügen.

Mango, Himbeeren, Chia-Samen, Smoothie, gesund

Wie einige vielleicht schon bei Instagram mitbekommen haben, durfte meine liebe Freundin Jana das Powergetränk direkt testen und für mich Fotomodell spielen ;) Uns beiden hat es sehr gut geschmeckt und wurde inzwischen schon in verschiedenen Varianten wiederholt. Ob man danach nun länger satt ist, die Energie anhält oder die Lust auf Süßes abnimmt, können wir nicht wirklich sagen. Aber wir bilden uns einfach ein, dass die Samen auf jeden Fall richtig richtig gut für uns sind ;)
Mango, Himbeeren, Chia-Samen, Smoothie, gesund

Im Übrigen war auch meine Kleine ganz begeistert von dem Powergetränk und wollte direkt noch mehr davon haben :)

Die Powersamen wird es nun demnächst bestimmt öfter bei uns geben. Ein paar Ideen für weitere Verwendungsmöglichkeiten habe ich auch schon gesammelt:


Habt ihr selber auch schon Chia-Samen verwendet? 
Dann hinterlasst eure Rezepte gerne als Kommentar, damit ich mir noch mehr Inspiration holen kann ;)

Eure Yvonne

Dienstag, 25. März 2014

Raffaello-Himbeer-Wolke

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Vor zwei Wochen war ich zu Gast bei Ofenlieblinge, um mit ihr den 1. Bloggeburtstag zu feiern. Da durfte ein Kuchen natürlich nicht fehlen :) Und damit möglichst viele Gäste versorgt sind, habe ich gleich ein ganzes Blech gebacken.
Raffaello-Himbeer-Wolke | Raffaello, Himbeeren, Kuchen, Backen
Ein fluffiger Teig in Kombination mit einer cremigen Schicht aus Mascarpone, Magerquark und Raffaello. Dazu noch ein Topping aus Himbeerpüree und man schwebt auf Wolke 7 ;)
Himbeeren, Raffaello, Backen, Kuchen, Mascarpone
Das Rezept für die rosarote "Raffaello-Himbeer-Wolke" findet ihr hier.

Eure Yvonne


Samstag, 22. März 2014

Aprikosen-Pfirsich-Joghurt-Torte

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Da ich mich ja momentan im Urlaub befinde und nicht genügend "Blogfutter" vorrätig hatte, greife ich mal wieder auf ein altes Rezept zurück. Manchmal bin ich wirklich ganz froh, dass ich schon vor dem Bloggen angefangen habe Rezepte aufzuschreiben und mein Essen zu fotografieren. Zwar entsprechen die Fotos nicht mehr meinen eigenen Anforderungen, aber anscheinend ist das für euch gar nicht so schlimm :) Denn wenn ich schon für die Pfirsch-Raffaello-Torte so großen Zuspruch erhalten habe, dann wird euch diese Torte hoffentlich auch gefallen:

Aprikosen-Pfirsich-Joghurt-Torte | Rezept | Backen

 Zutaten

Boden:
3 Eier
2 EL heißes Wasser
125g Zucker
1 TL Vanilleextrakt (oder 1 Pck. Vanillezucker)
75g Mehl
75g Speisestärke
2 TL Backpulver

Belag:
400g Schmand
400ml Schlagsahne
1 Pck. Vanillezucker
3 Pck. Sahnesteif
1 große Dose Pfirsiche
1 große Dose Aprikosen
2 Tafeln Aprikosen-Pfirsich-Joghurt-Schokolade (von Lindt)
100 g Schokoladenraspel zum Verzieren

Zubereitung

Eier und das heißes Wasser mit dem Mixer auf höchster Stufe 1 Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanilleextrakt zufügen und weitere 2 Minuten schlagen, bis die Masse cremig ist. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen. Nach und nach auf niedrigster Stufe einarbeiten. In einer mit Backpapier ausgelegten Springform (26cm) auf mittlerer Schiene bei 185°C (Ober- und Unterhitze) etwa 25 Minuten backen, auskühlen lassen und einmal waagerecht durchschneiden.

Für die Füllung Aprikosen und Pfirsiche abtropfen lassen, einige für die Deko beiseite legen und den Rest in kleine Stücke schneiden. Die Schokolade fein hacken und mit Schmand verrühren. Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und zusammen mit dem Obst unterheben.

Den ersten Tortenboden auf eine Kuchenplatte legen und einen Tortenring darum schließen. Die Hälfte der Creme darauf verteilen und mit dem zweiten Boden bedecken. Die restliche Masse darauf verteilen und glatt streichen. Mindestens 3 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren den Tortenring entfernen und mit den Aprikosen/Pfirsichen und Schokoladenraspeln verzieren. 

Aprikosen-Pfirsich-Joghurt-Torte | Rezept | Backen

Die Torte ist erfrischend lecker und nicht zu süß. Sie schmeckt übrigens auch sehr gut mit Erdbeeren, aber die gibt es ja leider noch nicht :(

Eure Yvonne

Mittwoch, 19. März 2014

Tatort Knabberei: Kräuter-Muffins mit Speck

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Heute habe ich mal eine Tatort Knabberei für euch. Also ich muss ja gestehen, dass ich bisher nicht eine einzige Folge gesehen habe und es wahrscheinlich auch nie tun werde. Aber diese Kleinigkeit kann man hervorragend abends vorm Fernseher knabbern:

Kräuter-Muffins mit Speck |  Rezept | Backen | Partyfood | Fingerfood
 
Zutaten (12 – 14 Muffins)

1 Zwiebel
1 Pck. gemischte TK-Kräuter
125g geräucherte Speckwürfel
150g normales Mehl
100g Dinkelvollkornmehl
2 TL Backpulver
½ TL Natron
1 TL Salz
schwarzer Pfeffer
2 Eier
50ml Olivenöl
50g Käse, gerieben
250ml Milch

Zubereitung

Speckwürfel in einer Pfanne knusprig braten und abkühlen lassen. Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Zwiebel schälen und in kleine Würfel schneiden. Mehl mit Backpulver, Natron, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer mischen. Zwiebel, Speck und Kräuter zufügen. Eier in einer zweiten Schüssel verquirlen. Milch, Öl, und Käse dazu geben und vermischen. Die Mehlmischung schnell unterheben, bis die trockenen Zutaten feucht sind. Ein Muffinblech mit Papierförmchen auslegen und den Teig zu 2/3 einfüllen. Im Backofen ca. 20 – 25 Minuten backen.

Kräuter-Muffins mit Speck |  Rezept | Backen | Partyfood | Fingerfood

Die Muffins schmecken sowohl lauwarm als auch kalt. Dazu passt hervorragend ein Dip aus 200g Sahnejoghurt, 3 EL TK-Petersilie, Salz und Zitronenpfeffer.

Ob ihr die Muffins nun zum Tatort, einem Spielfilm oder so wie ich bei Greys Anatomy knabbert ist 
im Übrigen euch selbst überlassen ;)
Eure Yvonne

Samstag, 15. März 2014

Kirschtorte mit Mascarpone-Creme trifft auf Schoko-Haselnuss-Boden

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Passend zum Wochenende habe ich natürlich wieder eine Torte für euch! Am Wochenende (oder wie bei uns zum Geburtstag) kann man sich so eine kleine Mascarpone-Sünde ruhig mal erlauben, oder wie seht ihr das? ;)

Kirschtorte mit Mascarpone-Creme trifft auf Schoko-Haselnuss-Boden | Rezept | Backen | Kuchen

Kirsch-Mascarpone-Torte 
Quelle: kochen&genießen, Die besten Torten-Hits No. 4 vom 5. März 2003

Zutaten

Teig:
100g Zartbitter-Schokolade
5 Eier
80g weiche Butter/Margarine
80g Zucker
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillezucker oder 1 TL Vanilleextrakt
200g gemahlene Haselnüsse
2 TL Backpulver
2 EL Amaretto
50g Mandelblättchen

Belag:
100g Magerquark
250g Mascarpone
2 Pck. Vanillezucker
250ml Sahne
1,5 Gläser Schattenmorellen (à 720ml)
1 Pck. Tortenguss, klar
1 EL Zucker
250ml Kirschsaft

Zubereitung

Schokolade fein reiben. Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eier trennen. Fett, Zucker, Salz und Vanilleextrakt (oder Vanillezucker) schaumig rühren. Eigelb einzeln zufügen. Schokolade, Haselnüsse und Backpulver mischen und mit dem Likör unterrühren. Eiweiß steif schlagen und portionsweise unterheben.

Obstbodenform (28cm) fetten und mit Mandelblättchen ausstreuen. Teig einfüllen und etwa 30 Minuten backen. Auskühlen lassen und aus der Form stürzen.

Für die Creme Quark, Mascarpone und Vanillezucker verrühren. Sahne steif schlagen und unterheben. Die Creme auf den Boden streichen und 30 Minuten kalt stellen.

Die Kirschen abtropfen lassen und auf der Mascarpone-Creme häufen. Tortengusspulver mit Zucker in einem Topf mischen. Kirschsaft zufügen und unter Rühren kurz aufkochen. Über den Kirschen verteilen und mindestens 2 Stunden kalt stellen.

Kirschtorte mit Mascarpone-Creme trifft auf Schoko-Haselnuss-Boden | Rezept | Backen | Kuchen

Gibt es bei euch am Wochenende auch immer Kuchen? :)

Eure Yvonne


Donnerstag, 13. März 2014

Pizzasuppe

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Während ich jetzt ganz bestimmt hoffentlich in der Sonne liege und mich entspanne hinter meiner Tochter herlaufe, habe ich schon vorher ein paar Beiträge fertig gemacht, die ihr euch in meiner Abwesenheit anschauen könnt.

Den Anfang macht diese Partysuppe, die es - neben all dem Kuchen - bei der Geburtstagsfeier meines Mannes gab:

Pizzasuppe | Rezept | Kochen | Essen | Partyfood

Zutaten (für 12 Portionen)

500g Hackfleisch, gemischt
2 Zwiebeln
1 Dose Champignons
1 Dose Mais
3 Paprikaschoten
750ml Gemüsebrühe
1 Dose (à 425ml) passierte Tomaten mit Kräutern
1 Flasche (à 680ml) passierte Tomaten
200g Kräuter-Schmelzkäse
Salz, Pfeffer, Oregano, Paprika edelsüß

Zubereitung

Zwiebel schälen, würfeln und in Olivenöl glasig dünsten. Hackfleisch zufügen und krümelig braten. Mit Salz und Pfeffer würzen. Paprika waschen und in kleine Stücke schneiden. Zusammen mit Champigons und Mais zum Hackfleisch geben. Alles kurz anbraten und mit Gemüsebrühe ablöschen. 10 – 15 Minuten köcheln lassen. Passierte Tomaten und Schmelzkäse zufügen, aufkochen lassen und mit Salz, Pfeffer, Oregano und Paprika abschmecken.

Pizzasuppe | Rezept | Kochen | Essen | Partyfood

Werden Geburtstage bei euch immer groß gefeiert? Was tischt ihr bei solchen Gelegenheiten auf?

Eure Yvonne

Montag, 10. März 2014

Wir haben die Grillsaison eröffnet!!

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Wir haben gestern – wie viele andere wahrscheinlich auch – die Grillsaison eröffnet. 
Und was gehört unbedingt zum Grillen dazu? Na ganz klar: ein Salat!

Da ich ja doch dazu neige, immer wieder die selben Salate zu machen, habe ich mal wieder ein bisschen bei Pinterest gestöbert und bin hier fündig geworden. Das Dressing habe ich ein wenig abgewandelt und heraus gekommen ist dieser unglaublich leckere Brokkoli-Pasta-Salat, von dem sogar mein Papa richtig begeistert war ;)

Brokkoli-Pasta-Salat | Rezept | Kochen | Grillen | Beilage

Zutaten

Salat:
250g Nudeln
1 Brokkoli
6 Scheiben Serranoschinken

Dressing:
60g Mayonnaise
75g Saure Sahne
60ml Buttermilch
½ Bund Schnittlauch
½ Bund Petersilie
½ Bund Dill
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Nudeln in Salzwasser kochen. Währenddessen den Brokkoli in feine Röschen teilen. Kurz bevor die Nudeln fertig sind, die Brokkoliröschen ebenfalls ins Kochwasser geben und etwa eine Minute mitkochen. Nudeln und Brokkoli abgießen und abkühlen lassen. Den Serrano etwa 10 – 15 Minuten im vorgeheizten Backofen bei 180°C (Ober- und Unterhitze) knusprig backen. Abkühlen lassen und Stücke brechen.
Für das Dressing Mayo, saure Sahne und Buttermilch verrühren. Zwiebel und Kräuter sehr fein hacken, dazugeben und miteinander vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kurz vor dem Servieren Nudeln und Brokkoli mit dem Dressing und dem Bacon mischen. Evtl. nochmal mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Brokkoli-Pasta-Salat | Rezept | Kochen | Grillen | Beilage

Neben einem Berg Fleisch gab es noch frisches Brot nach diesem Rezept und selbstgemachtes Zaziki:

Zutaten

500g griechischer Sahnejoghurt
3 mittelgroße Knoblauchzehen
¾ Gurke
1 EL Olivenöl
1 EL Weißweinessig
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Gurke schälen, längs halbieren und die Kerne mit einem Löffel herausschaben. Den Rest grob raspeln, salzen und auf einem Sieb etwa 30 Minuten austropfen lassen. Danach die restliche Flüssigkeit mit einem Löffel auspressen.
In der Zwischenzeit Knoblauch pressen (ruhig mit Schale) und mit den restlichen Zutaten verrühren. Zum Schluss die Gurke zufügen und alles mindestens 2 Stunden durchziehen lassen. Vor dem Servieren gut durchmischen und evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Zaziki | Rezept | Grillen

Eigentlich sollte an dieser Stelle ein Dankeschön-Give Away für 500 Likes bei Facebook starten, welches ich schon vor ein paar Tagen vorbereitet hatte. Aber als ich den Beitrag gestern zu Ende schreiben wollte, war auf einmal alles weg. Dabei hatte ich mir so viel Mühe gegeben :( Leider läuft mir die Zeit davon (Koffer sind noch nicht gepackt!!) und ich werde es vor dem Urlaub nicht mehr schaffen alles noch einmal aufzuschreiben. Ich hoffe ihr nehmt es mir nicht übel, dass ihr nun doch etwas länger auf das versprochene GiveAway warten müsst?

Dafür habe ich aber schon ein paar Blogbeiträge vorbereitet (und hoffentlich nicht versehentlich gelöscht), so dass ihr jetzt nicht die nächsten zwei Wochen auf meine Rezepte verzichten müsst :)

Eure Yvonne, die jetzt wirklich ganz dringend Koffer packen muss :)

Samstag, 8. März 2014

Pfirsich-Lambada-Traum

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Eigentlich gibt es bei uns am Wochenende ja immer Kuchen. Also wenn es nach mir geht, könnte es auch jeden Tag Kuchen geben ;) Und ja, es gibt wirklich Wochen, da esse ich wirklich jeden Tag ein Stück Kuchen! So auch in dieser Woche :) Und weil ich dann irgendwann doch mal auf meine Figur achten muss, wird es dieses Wochenende höchstwahrscheinlich ganz bestimmt keinen Kuchen geben. Aber nur weil ich dieses Wochenende "kuchenfrei" verbringen möchte werde, heißt es ja nicht, dass ihr das auch tun müsst. Falls euch also die Lust zum Backen packt, dann kann ich euch diese Köstlichkeit nur ans Herz legen:

Pfirsich-Lambada-Traum | Rezept | Backen | Kuchen

Zutaten

Teig:
300g Zucker
4 Eier
80ml Öl
170ml Mineralwasser
3 TL Backpulver
375g Mehl

Belag:
1 große Dose Pfirsiche
500ml Pfirsichsaft + 5 – 6 EL
500ml Maracujasaft
3 Pck. Puddingpulver, Vanille
100g Zucker
600ml Sahne
3 Pck. Sahnesteif
50g Zucker
115g Schmand

evtl. Schokoraspel

Zubereitung

Den Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eier, Zucker, Öl und Wasser schaumig schlagen. Mehl mit Backpulver mischen, auf die Eiermasse sieben und kurz auf höchster Stufe unterrühren. Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegtem Blech verteilen und etwa 20 - 25 Minuten backen. Den ausgekühlten Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und mit Pfirsichsaft beträufeln.

Die Pfirsiche abtropfen lassen und alles (bis auf 3 Pfirsichhälften für die Deko) pürieren. Pfirsich- und Maracujasaft in einem Topf mischen. 15 Esslöffel davon abnehmen, mit Zucker und Puddingpulver verrühren. Saft aufkochen und den Pudding zubereiten. Die pürierten Pfirsiche unterrühren, noch heiß auf dem Boden verteilen und abkühlen lassen.

Sahne mit Zucker und Sahnefest steif schlagen. Schmand (ich würde beim nächsten Mal ruhig 200g nehmen, hatte aber nur noch 115g zu Hause) unterrühren und die Creme auf dem Pfirsich-Pudding verteilen.

Die restlichen Pfirsiche in feine Scheiben schneiden und auf den Kuchenstücken verteilen. Vor dem Servieren mit Schokoraspeln bestreuen.

Pfirsich-Lambada-Traum | Rezept | Backen | Kuchen

Und während ich so langsam unsere Koffer packen muss, könnt ihr es euch heute Nachmittag mit einem Stück Kuchen und einer Tasse Kaffee im Garten gemütlich machen :)

Eure Yvonne

Freitag, 7. März 2014

Schmandkuchen mit Mandarinen und Kokoshaube

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Diese Woche war ganz schön viel los. Wer mir auf Instagram folgt, hat schon mitbekommen, dass mein Backofen auf Hochtouren lief. Am Mittwoch hatte mein Mann Geburtstag und für diesen Anlass musste durfte ich nicht nur die Familie, sondern auch seine Arbeitskollegen mit Kuchen versorgen. Zum Glück habe ich es geschafft, alles noch schnell zu fotografieren, so dass auch mein Blog und ihr von der Großbackaktion profitiert.

Den Beginn mache ich mit diesem Schmandkuchen nach einem Rezept aus Dr. Oetker Gugelhupf 1/2006. Optisch macht der Kuchen vielleicht nicht viel her und sehr fotogen ist er leider auch nicht, aber er hat wirklich unglaublich gut geschmeckt. Und wer auf Kokosmakronen steht, der wird diesen Kuchen lieben:

Schmandkuchen mit Mandarinen und Kokoshaube | Rezept | Backen | Kuchen

Zutaten

Teig:
60g weiche Butter
75g Zucker
1 Pck. Vanillezucker (oder 1 TL Vanilleextrakt)
2 Eier
100g Mehl
1 TL Backpulver
25g Speisestärke

Belag:
2 Dosen Mandarinen
250g Schmand
1 Pck. Dessert-Soße Vanillegeschmack zum Kochen
80g Zucker

Kokosstreusel:
100g Kokosraspel
50g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
1 Ei
1 EL Milch

Zubereitung

Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Butter mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Jedes Ei einzeln zufügen. Mehl mit Backpulver und Speisestärke mischen, sieben und kurz unterrühren. Springform (26cm) mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen und auf mittlerer Schiene etwa 12 Minuten vorbacken. In der Zwischenzeit Schmand mit Dessert-Soße und Zucker verrühren. Mandarinen abtropfen lassen und auf dem vorgebackenen Boden verteilen. Die Creme darüber streichen und etwa 15 Minuten weiterbacken. Für die Kokosstreusel die Kokosraspel mit den restlichen Zutaten vermischen und auf den Kuchen streuen. Weitere 20 Minuten backen und vollständig auskühlen lassen.

Schmandkuchen mit Mandarinen und Kokoshaube | Rezept | Backen | Kuchen

Der Kuchen schmeckt im Übrigen auch nach 3 Tagen immer noch sehr lecker. Ich habe mir heute nämlich das letzte Stück zum Kaffee gegönnt ;)

Backt ihr für Geburtstage auch immer so viel oder bin ich die einzige, die so bekloppt ist? ;)

Eure Yvonne

Montag, 3. März 2014

Pfirsich-Raffaello-Torte

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 Ich bin gerade beim Stöbern in den unendlichen Weiten meiner Festplatte auf ein paar "alte" Torten gestosssen, die ich noch fotografiert hatte, bevor ich mit dem Bloggen angefangen habe. Dementsprechend sehen die Fotos auch gar nicht so schön aus, wie ihr es in letzter Zeit von mir gewohnt seid, aber die Torte war einfach zu lecker, um sie euch vorzuenthalten :)

Und da mir momentan sowieso neues Material zum Bloggen fehlt, gibt es heute mal eine sauleckere Torte mit sauschlechten Foto:

Pfirsich-Raffaello-Torte | Backen | Kuchen | Torte

Zutaten

Boden:
3 Eier
2 EL heißes Wasser
125g Zucker
1 TL Vanilleextrakt (oder 1 Pck. Vanillezucker)
75g Mehl
75g Speisestärke
2 TL Backpulver
Belag:
80g Kokosraspel
230g Raffaello
100g weiße Schokolade mit Kokoscreme (z.B. von Lindt)
150ml Kokosjoghurt
2 Pck. Sahnesteif
600ml Sahne
1 Pck. Vanillezucker
1 große Dose Pfirsiche
Garnitur:
weiße Raspelschokolade
200ml Sahne
1 Pck. Vanillezucker

Zubereitung

Eier und das heißes Wasser mit dem Mixer auf höchster Stufe 1 Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanilleextrakt zufügen und weitere 2 Minuten schlagen, bis die Masse cremig ist. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen. Nach und nach auf niedrigster Stufe einarbeiten. In einer mit Backpapier ausgelegten Springform (26cm) auf mittlerer Schiene bei 185°C (Ober- und Unterhitze) etwa 25 Minuten backen, auskühlen lassen und einmal waagerecht durchschneiden.

Für die Füllung die Kokosraspel rösten und auskühlen lassen. Pfirsiche abtropfen, 4 -5 Pfirsichhälften beiseite legen und den Rest in Würfel schneiden. Raffaellos (bis auf 6 Stück) mit einer Gabel (oder einem Kartoffelstampfer) in einer Schüssel zerdrücken. Schokolade klein hacken und zufügen. Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen und zusammen mit den Kokosraspeln und dem Kokosjoghurt unter die Raffaello-Joghurt-Masse rühren. Pfirsiche unterheben. 

Den ersten Tortenboden auf eine Kuchenplatte legen und einen Tortenring darum schließen. Die Creme darauf verteilen und mit dem zweiten Boden bedecken. Für die Garnitur 200ml Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Die Torte damit dünn bestreichen. Den Rand mit der geraspelten Schokolade verzieren. Vor dem Servieren mit Sahnetuffs, halben Raffaellos und den übrigen Pfirsichen garnieren. 

Pfirsich-Raffaello-Torte | Backen | Kuchen | Torte

Ehrlich gesagt hätte ich jetzt gerne so ein Stück Torte vor mir :)

Eure Yvonne

Samstag, 1. März 2014

Apfel-Walnuss-Kuchen mit Zimtsirup

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Erinnert ihr euch noch an meinen Fotoworkshop im Januar? Dort habe ich ganz viele tolle Mädels kennen gelernt, die ich heute wieder treffen werde. Für diesen Anlass habe ich gestern Abend diesen Apfel-Walnuss-Kuchen gebacken, den ich euch direkt zeigen möchte:

Apfel-Walnuss-Kuchen mit Zimtsirup | Rezept | Backen

Das Rezept habe ich mal wieder bei lecker.de gefunden:

Zutaten (für 1 Blech)

Zimtsirup:
250g Zucker
3 TL Zimt
25g Butter

Kuchen:
250g weiche Butter
200g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker oder 1 TL Vanilleextrakt
1 Prise Salz
5 Eier
450g Mehl
1 Pck. Backpulver
100ml Milch

Belag:
150 g Walnusskerne
1,25 kg säuerliche Äpfel (z. B. Elstar)
Saft von 1 Zitrone

Zubereitung

Für den Sirup 250ml Wasser mit Zucker und Zimt aufkochen. Offen ca. 20 Minuten zu einem dickflüssigen Sirup einkochen. 25 g Butter unterrühren. Ca. 20 Minuten abkühlen lassen und dabei mehrmals umrühren. Walnüsse grob hacken. Äpfel schälen, vierteln, entkernen und klein würfeln. Sofort mit Zitronensaft mischen. 
 Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Butter, Zucker, Vanilleextrakt und Salz mit der Küchenmaschine cremig rühren. Eier einzeln zufügen. Mehl und Backpulver mischen, abwechselnd mit der Milch unterrühren. Ein tiefes Backblech (ca. 32 x 39cm) mit Backpapier auslegen und den Teig darauf streichen. Ca. 1⁄3 vom Sirup auf dem Teig verteilen, mit einer Gabel leicht durch den Teig ziehen und danach glatt streichen. Äpfel darauf verteilen und etwas andrücken. Mit Nüssen bestreuen, restlichen Sirup (bis auf 2 EL für die Deko) darüber träufeln und im heißen Ofen etwa 25–30 Minuten backen. Kuchen herausnehmen und auskühlen lassen. In Stücke schneiden und mit Sirup servieren.

Apfel-Walnuss-Kuchen mit Zimtsirup | Rezept | Backen

Ich werde mich jetzt gleich  auf den Weg nach Münster machen, um den Nachmittag in toller Runde gemeinsam mit den anderen Blogger-Mädels zu verbringen :)

Und weil es so gut passt, nehme ich mit dem Rezept beim Blogevent von Backen macht glücklich teil:

http://www.backenmachtgluecklich.de/geschichten/blogevent-wir-suchen-das-beste-apfelkuchen-rezept.html
Eure Yvonne
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