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Donnerstag, 3. Oktober 2013

Apfeltiramisu à la Yvonne

Wer mir bei Facebook folgt, hat schon mitbekommen, dass ich (mit der Unterstützung meines Mannes) letzte Woche für uns und meine Eltern ein kleines 3-Gänge-Menü „gezaubert“ habe. Falls ihr euch fragt, was der Anlass dafür war: es gibt keinen! Es macht mir unheimlich Spaß für Gäste zu kochen und da wir fast jeden zweiten Sonntag bei meinen Eltern zum Mittag eingeladen sind, wollte ich mich mal revanchieren. Natürlich habe ich mir schon tagelang Gedanken gemacht, was ich servieren möchte. Schließlich wollte ich – wenn ich meine Eltern schon so selten einlade – auch etwas besonderes zubereiten. Aber es sollte auch nicht zu aufwändig sein, da ich keine Zeit und Lust hatte, den ganzen Tag in der Küche zu stehen :) Vor allem sollte alles fertig sein, so dass ich mir Gerichte ausgesucht habe, die ich gut vorbereiten konnte. So auch das Dessert, mit dem ich heute anfangen werde. Ein Apfeltiramisu à la Yvonne:
 

Zutaten (für 4 Portionen)

365g Apfelkompott mit Stückchen
1 TL Bratapfelgewürz (ich nutze dieses hier, ihr könnt es aber auch durch Zimt ersetzen)
250g Mascarpone
150g Naturjoghurt
ca. 30 – 35 Amarettini
4 – 5 EL Espresso

Zubereitung

Etwa 6 Amarettini in jedes Glas (oder Schälchen) geben. Mit 2 – 3 TL Espresso pro Glas beträufeln. Den Apfelkompott mit Bratapfelgewürz (oder Zimt) vermischen und (bis auf 4 TL) auf die Gläser verteilen. Mascarpone, Brunch Zuckerbrot und Naturjoghurt vermischen und gleichmäßig auf dem Apfelkompott verteilen. Jeweils 1 TL Apfelkompott auf die Creme geben und mit zerbröselten Amarettini bestreuen. Bis zum Verzehr im Kühlschrank aufbewahren. 


Von den Portionen passte dieser Nachtisch optimal zu einem 3 Gänge Menü. Wenn man das Apfeltiramisu solo (zum Kaffee) anbietet, könnte man die Menge ruhig ein bisschen erhöhen anpassen :) Bei der Kinderportion kann man den Espresso einfach durch Apfelsaft ersetzen.

Die restlichen Gänge meines herbstlichen Menüs zeigen ich euch demnächst. Ein Blick auf den gedeckten Tisch, gibt es schon heute:


Und da es so gut zum Thema


 passt, reiche ich das Rezept beim Blogevent von LUSt ein.


Eure Yvonne
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