Montag, 30. September 2013

Pizza mit selbstgemachter Tomatensoße

Ich habe mal wieder einen kleinen Produkttest für euch. Ich durfte ein paar Produkte der Horbacher Mühle ausprobieren, die in ihrem „Mühlenlädchen“ neben Mehl auch Backmischungen, Schrot, Saat, Getreide, Nudeln, Müsli, Senf, Honig, Backzubehör und Backzutaten anbieten. Die Produkte werden in kleinen Mengen und ohne Zusätze hergestellt und in Kraftpapiertüten mit Pergamenteinsatz verpackt und zugenäht. Besonders schön finde ich auch die Möglichkeit eine Backmischung zu personalisieren. Hier kann man entscheiden, wie die Backmischung heißen soll und noch einen Satz mit 5-6 Wörtern zufügen. Mir würden spontan sofort ein paar Leute einfallen, die sich über so ein Geschenk bestimmt freuen würden. Dazu vielleicht noch der Sanddorn Honig Senf, ein schönes Brettchen oder ein Brotkorb und die ersten Geschenkideen für Weihnachten stehen fest :)

Das erste Produkt, was ich euch vorstellen möchte, ist eine Pizzateig-Backmischung


Auch diese könnt ihr personalisieren und zusammen mit selbstgemachter (oder gekaufter) Tomatensoße verschenken. Dazu vielleicht noch schöne Pizzateller, ein Pizzabackblech oder ein guter Pizzaschneider und schon ist das nächste Weihnachtsgeschenk fertig :) Man kann ja nie früh genug damit anfangen, oder?

Ich muss ehrlich zugeben, dass ich noch nie Pizzateig selber gemacht habe, sondern immer fertigen Pizzateig (samt Tomatensoße) aus dem Kühlregal verwendet habe. Ich bin kein Freund von Hefe und habe bisher den einfachen Weg gewählt. Aber da ich nun die Pizzateig-Backmischung zur Verfügung gestellt bekommen habe und von meinen Schwiegereltern mal wieder eine Ladung Tomaten, habe ich sogar die Tomatensoße selbst gemacht. Schließlich möchte ich euch auch Rezepte präsentieren und nicht nur beschreiben, wie man eine Dose öffnet :)

Kommen wir zuerst zu dem Pizzateig. Auf der Verpackung wird angegeben, dass man 1kg Pizzamischung mit zwei Prisen Zucker und ca. 600ml lauwarmem Wasser verkneten und zu einer Kugel formen soll. Des Weiteren wird darauf verwiesen, dass 1kg Pizzateig für 3 – 4 Backbleche ausreicht, wobei ca. 300g Teig/Blech einen dünnen, 400g Teig/Blech einen mittleren und 500g Teig/Blech einen dicken Boden ergeben. Da stand ich nun in der Küche und war am Überlegen, wieviel Teig ich für ein Blech machen sollte. Ich entschied mich dafür einen Teig aus 333g der Backmischung herzustellen, also 1/3 der Rezeptmenge und somit 200ml Wasser. Leider hat sich die Zahl 333 bei mir so eingeprägt, dass ich – nachdem ich 333g Teig abgewogen habe – auch noch 330 ml Wasser zugefügt habe. Erst als die Küchenmaschine anfing den Teig zu kneten und alles irgendwie nass war, ist mir aufgefallen, dass ich viel zu viel Wasser benutzt habe. Da blieb mir nichts anderes übrig, als die Teigmenge auf ca. 515g zu erhöhen.

Während der Teig mit einem Tuch abgedeckt an einem warmen Ort (in meinem Bett unter zig Kissen und Decken) ruhen musste, habe ich die Tomatensoße wie folgt zubereitet:

Zutaten (ausreichend für 2 Backbleche)

300g Tomaten
1 Schalotte (oder Zwiebel)
1 Knoblauchzehe
1 handvoll Basilikum, gehackt
1 TL frischer Thymian
1 TL italienische Gewürze
Olivenöl

Zubereitung

Schalotte und Knoblauchzehe schälen und in Würfel schneiden. Tomaten waschen und ebenfalls klein schneiden. Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, darin die Schalotten- und Knoblauchwürfel anschwitzen. Tomaten und Kräuter zufügen, evtl. ein wenig Wasser dazugießen und ca. 15 – 20 Minuten köcheln lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken, pürieren und abkühlen lassen.



Nach 45 Minuten kann man den Teig wieder hervorholen und weiterverarbeiten. 


Eine ganz schön klebrige Angelegenheit wie man sieht :) 


Vor allem, wenn man sonst nur Fertigteig nutzt. Aber mit ein wenig Mehl, einer Teigrolle und der Hilfe vom Mann, haben wir es geschafft etwas mehr wie die Hälfte der Teigmenge auf einem Backblech zu verteilen. 


Für den Pizzabelag, habe ich zuerst die selbstgemachte Tomatensoße auf dem Boden verteilt. Neben Thunfisch mit Paprika und Champignons, habe ich „meinen“ Teil mit Salami, Bauernschinken und frischen Feigen belegt. Dazu noch ein paar Basilikumblätter (ich hatte leider keinen Rucola zu Hause), Käse drüber und dann ab in den 200°C vorgeheizten Ofen.



 Nach ca. 25-30 Minuten war die Pizza fertig, der Käse goldgelb und die Ränder schon aufgegangen. 



Jetzt wollt ihr sicher auch wissen, wie die Pizza geschmeckt hat und ob es einen Unterschied zu gekauftem Pizzateig gibt. Was soll ich sagen? Wie schon zu erwarten war, hat die Pizza unglaublich gut geschmeckt und ist mit einem Fertigteig absolut nicht zu vergleichen. Der Boden war richtig schön locker und fluffig. Gut ist auch, dass man je nach Teigmenge, die Dicke des Bodens selbst bestimmen kann. Wir hatten lediglich an ein paar Stellen Probleme die Pizza vom Backpapier abzulösen, da sich dieses beim Teigausrollen verknittert hatte. Ich kann die Backmischung definitiv empfehlen und würde – wenn es nicht unbedingt ganz schnell gehen muss – immer wieder hierzu greifen anstatt zu einem Fertigteig. Vielleicht werde ich auch mal einen Hefeteig selber herstellen, um zu testen, ob sich der „Aufwand“ lohnt oder die Backmischung die bessere Lösung ist :)



Den Pizzabelag mit den Feigen solltet ihr unbedingt mal ausprobieren. Der salzige Schinken in Kombination mit der Süße der Feigen hat wunderbar zusammengepasst und allen ausgezeichnet geschmeckt.

Ich hoffe mein Bericht hat euch gefallen und dazu animiert, mal wieder selber Pizza herzustellen :)

Eure Yvonne

Samstag, 28. September 2013

Geflügelröllchen mit Reis

Vor ein paar Tagen gab es bei uns mal wieder Hähnchen. Ich versuche unseren Speiseplan immer ein wenig abwechslungsreich zu gestalten. Da ich kein großer Freund von Schweineschnitzel oder Rinderbraten bin, ist die Auswahl an Fleisch eher gering, so dass es meistens einmal in der Woche Hähnchen oder Hackfleisch gibt. In der Herbst- und Winterzeit kommt dann mindestens alle zwei Wochen Suppe oder Eintopf auf den Tisch und wenn möglich gesellst sich einmal in der Woche noch Fisch dazu. Ansonsten variiere ich bei den Beilagen zwischen Nudeln, Reis und Kartoffeln, wobei es Zeiten gibt, da werden bei uns fast jeden Tag nur Nudeln oder Kartoffeln gekocht und dann lange Zeit mal wieder gar nicht. Um das einigermaßen zu koordinieren, mache ich mir meistens am Wochenende oder am Anfang der Woche schon Gedanken, wie der Speiseplan für die kommende Woche aussehen soll. Nicht immer bleibt es bei den Gerichten, die ich mir vorgenommen habe. Manchmal reicht ein Essen, was ich für zwei Tage geplant habe, nur für einen Tag oder umgekehrt, was dann meine Planung natürlich aus der Bahn wirft :) Wie sieht euer Speiseplan aus? Entscheidet ihr erst morgens, was ihr kochen wollt oder macht ihr euch auch so viele Gedanken wie ich? :)

Kommen wir nun zum Rezept für die Geflügelröllchen, die ich mit Reis und Schinken gefüllt habe. Als Beilage habe ich es mir einfach gemacht und ebenfalls Reis serviert :)


Zutaten (für 4 – 6 Personen)

1 große Tasse Reis
100g Frischkäse
1 TL Kräuter-Käse-Dip (z.B. von Boomers Gourmet)
1 EL gehacktes Basilikum (6 – 8 Blätter)
Salz, Pfeffer
6 Hähnchenbrustfilets
6 Scheiben Schinken (z.B. Serrano)
12 Blätter Basilikum
200ml Brühe
1 Knoblauchzehe
Olivenöl
3 kleine Möhren
2 EL Butter
1 EL Tomatenmark
1 TL Italienische Kräuter

Zubereitung

Den Reis in einem Topf erwärmen, mit zwei Tassen Wasser auffüllen und salzen. Bei mittlerer Hitze weich garen. Evtl. noch etwas Wasser zufügen. Reis abkühlen lassen.

Frischkäse mit dem Kräuter-Käse-Dip mischen. Von dem abgekühlten Reis ca. 400g abwiegen und mit dem Frischkäse und dem gehackten Basilikum vermengen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Bei mir ist noch Füllung übrig geblieben, so dass bestimmt auch 300g Reis ausreichen würden.

Das Fleisch abbrausen, trockentupfen und seitlich eine Tasche einschneiden. Filets auseinanderklappen und flach klopfen.

Backofen auf 160 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Filets mit Schinken und Basilikum belegen. Ein EL Füllung daraufgeben und aufrollen. Mit Küchengarn oder Zahnstochern fixieren.


Öl in einer Pfanne erhitzen und in der Zwischenzeit die Knoblauchzehe schälen und in Scheiben schneiden. Sobald das Öl heiß ist, die Knoblauchscheiben zufügen und die Rouladen rundum scharf anbraten. (Die Pfanne nicht wegstellen!)

Eine Auflaufform fetten, die Rouladen hineingeben und mit Brühe angießen. Etwa 20 Minuten im Ofen garen. Ab und zu mit Flüssigkeit übergießen.


Während das Fleisch im Ofen ist, widmen wir uns dem restlichen Reis. Dafür die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Butter in der „dreckigen“ Pfanne zerlassen und darin die Möhren ein paar Minuten braten. Danach den restlichen (gegarten) Reis zufügen. Mit etwas Wasser (oder Brühe) ablöschen und Tomatenmark vermischen. Mit italienischen Kräutern, Salz und Pfeffer abschmecken.

Dazu noch einen grünen Salat mit Buttermilchdressing und fertig ist das Essen :)
 Die Hähnchenbrust hat uns sehr gut geschmeckt, vor allem die Füllung war richtig gut gewürzt und in Kombination mit dem Schinken optimal. Obwohl ich den Kräuter-Käse-Dip bei unserem Testessen ja nicht so berauschend fand, hat er hier gute Dienste geleistet und der Reismischung das gewisse Etwas gegeben.

Wer Lust und Zeit hat, kann den Reis auch mit Dessertringen „in Form“ bringen. Ich habe diese von RBV Birkmann genutzt. Klappte ganz wunderbar und der Ring ließ sich mühelos entfernen.

Das Ergebnis sieht dann wie folgt aus:



Im Nachhinein betrachtet, würde ich sagen, dass der Teller etwas „leer“ aussieht und manch einer vermisst hier vielleicht ein Soße. Aber das Essen schmeckte wunderbar, war nicht zu trocken und ich habe keine Soße gebraucht. Dabei bin ich ein absoluter Soßenfan. Ich liebe die Soßen von meiner Mama und könnte diese nicht mal ansatzweise nachmachen. Deswegen freue ich mich immer sehr, wenn wir Sonntag zum Mittag eingeladen werden und es selbstgemachte Klöße, Rouladen und ganz viel Soße gibt. Während mein Mann die Klöße lediglich mit Soße beträufelt, ertrinken meine Klöße immer in Soße :)

Und wie steht ihr zu Soßen? Habt ihr eine absolute Lieblingssoße, die ich unbedingt mal ausprobieren sollte? Dann her damit :) Ich bin für alles offen!

Eure Yvonne

Zwetschgen-Pudding-Tarte mit Streuseln

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Eigentlich wollte ich heute mehrere Rezepte verbloggen, aber irgendwie habe ich beim Surfen im Internet und Stöbern nach neuen Rezepten die Zeit aus den Augen verloren und plötzlich ist es schon 23.45 Uhr. Wo ist bloß die Zeit geblieben? Deshalb ganz schnell und ohne große Worte das Rezept für Zwetschgen-Pudding-Tarte.

Zwetschgen-Pudding-Tarte mit Streuseln | Backen | Kuchen

Mittwoch, 25. September 2013

Möhren-Apfel-Kuchen mit Walnüssen und Karamell

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Obwohl ich schon mit etwa 14 Jahren meine Leidenschaft fürs Backen entdeckt habe und seither regelmäßig (und inzwischen fast zweimal in der Woche) backe, bin ich in den letzten 17 Jahren nie auf die Idee gekommen Gemüse im Kuchen zu verwenden. Dieses Jahr hingegen steht Gemüse ganz hoch im Kurs. Angefangen hat alles mit diesem Schoko-Zucchini-Kuchen, gefolgt von einem Möhren-Kokos-Kuchen und Möhrencupcakes



Alles hat unglaublich gut geschmeckt und da ich fast immer Möhren zu Hause habe, die verbraucht werden müssen, ist es kein Wunder, dass ich diese Woche schon wieder Möhren zum Backen verwendet habe. Vor allem weil ich bei Jeanny von Zucker, Zimt und Liebe dieses tolle Rezept für Apfel-Möhren-Kuchen entdeckt habe.



Ich habe es ein wenig abgewandelt (teilweise gewollt, teilweise ungewollt...dazu gleich mehr) und dabei rausgekommen ist dieser leckere Kuchen mit Karamellhaube:

Möhren-Apfel-Kuchen mit Walnüssen und Karamell | Backen | Kuchen

Polnischer Rohkostsalat

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Heute habe ich noch ein ganz schnelles Rezept für einen polnischen Sauerkrautsalat (polnisch: Surówka). 

Surówka: polnischen Sauerkrautsalat | Rezept | Kochen | polnische Küche
   

Dienstag, 24. September 2013

Blätterteigtörtchen mit Feigen und Mascarpone

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Vor ein paar Wochen habe ich ein tolles Paket von der Firma RBV Birkmann erhalten. Darin waren neben diesen Muffinförmchen und einem Cupcake-Set, welches ihr noch bis zum 18.10. hier gewinnen könnt, auch noch diese kleinen Tarteformen enthalten.


Um diese für euch (und auch für mich) zu testen, habe ich einfach schnelle Blätterteigtörtchen hergestellt:

Blätterteigtörtchen mit Feigen und Mascarpone | Rezept | Backen | Gebäck

Montag, 23. September 2013

Kürbispüree

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Kürbispüree ist vielseitig verwendbar. Im Hefeteig, auf Pizza, als Pastasauce, im Cheesecake oder im Gebäck. Für einen kleinen Vorrat einfach einen Kürbis in Spalten schneiden, im (schon vorgeheizten) Backofen bei 200°C ca. 40 - 45 Minuten backen und danach pürieren.

Kürbis-Hackfleisch-Bolognese | Rezept | Kochen | Nudeln | Essen
 
 Das Kürbismus in heiß ausgespülte Gläser füllen und diese 10 Minuten auf den Kopf stellen. 

Kürbis-Mus | Rezept | Kochen
 
Eure Yvonne 

Sonntag, 22. September 2013

Mein Lieblingsfrühstück

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Wie wäre es mit Radieschen und Schnittlauch zum Frühstück? Klar könnte man jetzt sein Brötchen einfach mit Radieschenscheiben und Schnittlauchröllchen belegen, aber das wäre doch viel zu langweilig. Mischt man das alles jedoch mit körnigem Frischkäse, so entsteht ruck zuck ein leckerer Brotaufstrich, den es bei uns nicht nur zum Frühstück gibt :)
Hüttenkäse mit Radieschen und Schnittlauch| Frühstück | Rezept | Essen

Zutaten

200g körniger Frischkäse (oder Hüttenkäse)
1 Bund Radieschen
1 Bund Schnittlauch
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Den Frischkäse in einem Sieb abtropfen lassen und „ausdrücken“, damit er nicht zu feucht ist. Radieschen waschen und in kleine Würfel schneiden. 

Hüttenkäse mit Radieschen und Schnittlauch| Frühstück | Rezept | Essen

Schnittlauch ebenfalls waschen und in Röllchen schneiden. Alles vermischen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

Hüttenkäse mit Radieschen und Schnittlauch| Frühstück | Rezept | Essen


Schmeckt hervorragend auf frischen Brötchen und Brot oder auch auf gerösteten Baguettescheiben.

Hüttenkäse mit Radieschen und Schnittlauch| Frühstück | Rezept | Essen

Hüttenkäse mit Radieschen und Schnittlauch| Frühstück | Rezept | Essen


Da Ramona von Frl.Moonstruck kocht genauso gerne frühstückt wie ich, möchte ich ihr mein Lieblingsfrühstücksrezept natürlich nicht vorenthalten und mache bei ihrem Blogevent „Speise morgens wie ein … Fräulein“ mit.


Eure Yvonne

Samstag, 21. September 2013

Traumstücke

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Ich habe es getan!!! Auch ich „musste“ die Traumstücke, die man momentan 
auf jedem zweiten Foodblog findet, nachbacken. Gruppenzwang eben :)

Als ich das Originalrezept im Juli bei Nancy von Samt & Sahne gesehen hatte, sprach es mich eigentlich gar nicht so richtig an. Sie waren – für meinen Geschmack – zu stark mit Puderzucker ummantelt. Nachdem mir das Gebäck dann bei Karen von Karens-Backwahn nur mit einem Hauch von Puderzucker begegnet ist, habe ich das Rezept erstmal auf meinem Pinterest-Board abgelegt, um bei Gelegenheit darauf zurück greifen zu können. Aber so ist es ja mit vielen Rezepten, man speichert diese ab oder macht sich Klebezettel in die Zeitschrift/das Buch und am Ende hat man auch nach 2 Jahren noch nichts davon nachgemacht. Wahrscheinlich hätten diesen Kekse dasselbe Schicksal erlitten, wäre da nicht dieser Hype um die Traumstücke im Internet losgebrochen. Plötzlich sind mir die Kekse überall begegnet und wurden in großen Tönen gelobt. Da konnte ich dann doch nicht mehr widerstehen und wollte mir selbst ein Bild machen. Und ich kann mich nur allen anderen anschließen, die diese Kekse schon ausprobiert haben: Super schnell und einfach in der Herstellung, dafür großartig im Geschmack. Selbst meine kleine Tochter hat fleißig mitgeholfen, den Teig zu rollen und in Stücke zu schneiden. Somit auch noch absolut kindertauglich.

Traumstücke | Backen | Plätzchen | Kekse | Weihnachten | Rezept

Freitag, 20. September 2013

Tomaten-Gurken-Salat mit Feta

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Ohne viele Worte, ein kleines Rezept für Zwischendurch. Soll ja am Sonntag wieder 20° C werden, da könnte man eine Salatbeilage zum Grillen gebrauchen oder was habt ihr so Schönes vor? :)

Tomaten-Gurken-Salat mit Feta | Rezept | Salat | Essen | Sommerküche
  

Donnerstag, 19. September 2013

Kürbis-Muffins mit weißer Schokolade

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Wie ihr vielleicht schon bei Facebook gelesen habt, habe ich gestern zwei große Kürbisse verarbeitet. Die Kürbissuppe habe ich euch ja schon gezeigt, auf die Kürbis-Muffins mit weißer Schokolade könnt ihr euch jetzt freuen. Dabei habe ich mir Hilfe von meiner kleinen Tochter geholt. Wie ich schon öfters erwähnt habe, will sie momentan immer beim Kochen & Backen dabei sein und am liebsten schon alles selber machen. Gar nicht so einfach, vor allem wenn es heiß her geht. Trotzdem versuche ich sie mit einzubinden, wo es möglich (und nicht gefährlich) ist. So auch bei diesen Muffins (nach einem Rezept von lecker.de):

Kürbis-Muffins mit weißer Schokolade | Backen | Rezept | Muffins

Mittwoch, 18. September 2013

Kürbis-Kokos-Suppe mit Ingwer-Schaum

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Es ist kaum zu fassen, aber man kann es auch nicht mehr leugnen: der Sommer ist vorbei :( Wenn es nach mir geht, könnte ich 11 Monate im Jahr Sommer haben. Nur zur Weihnachtszeit kann es ruhig kalt sein und schneien. Leider richtet sich das Wetter nicht nach mir, so bleibt mir nichts anderes übrig, als das beste daraus zu machen :) Ein paar schöne Seiten bringt der Herbst ja auch mit sich. Die Blätter zeigen sich in den schönsten Rot- und Brauntönen und lassen mein Fotografenherz höher schlagen. Hier ein paar Impressionen vom letzten Jahr:


Aber nicht nur die Natur ändert sich, auch der Speiseplan passt sich der Jahreszeit an. Und am meisten freue ich mich im Herbst auf Kürbisse und vor allem auf Kürbissuppe in allen Variationen. In den letzten Jahren haben wir auch schon mal Kürbisrisotto und Pasta mit Kürbis probiert, aber davon waren wir nicht wirklich überzeugt. Mal sehen, auf welche Ideen ich dieses Jahr so kommen werde. Einige interessante Rezepte habe ich mir auf jeden Fall schon mal bei Pinterest gespeichert :) Ihr dürft euch also in der nächsten Zeit auf ein paar Kürbisrezepte freuen!

Den Anfang macht – wie kann es anders sein – natürlich eine Kürbissuppe:

Kürbis-Kokos-Suppe mit Ingwer-Schaum | Rezept | Essen | Kochen | Suppe

Dienstag, 17. September 2013

Gegrillte Feigen

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Und bevor die Grillsaison bald endet, zeige ich euch noch schnell ein weiteres Dessert vom Grill. Passend zu der Jahreszeit gab es bei uns vor kurzem vor zwei Wochen gegrillte Feigen. Ein Obst, was eher selten auf unserem Speiseplan steht, obwohl es doch so lecker ist. Auch hier habe ich mich wieder für eine Creme entschieden, die hervorragend zu den Feigen gepasst hat und so lecker war, dass die Reste noch pur gelöffelt wurden :)

Gegrillte Feigen | Rezept | Grillen | Dessert | Essen

Gegrilltes Obst mit Amarettini-Creme

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Hier der letzte Beitrag zu Omas Geburtstagsfeier. Die Bilder sind eher mittelmäßig, da es schon dunkel war und ich keine Zeit hatte, alles schön zu arrangieren. Dennoch möchte ich euch das Rezept zeigen, da es fabelhaft geschmeckt hat :) Wie ihr vielleicht schon mitbekommen habt, bin ich ein großer Kuchen- und Dessert-Fan! Ich verzichte lieber auf ein Stück Fleisch und nehme dafür die doppelte Portion Nachtisch :) So darf auch an einem Grillabend ein Dessert nicht fehlen und wenn der Grill schon mal heiß ist, bietet es sich natürlich an, auch das Dessert „zu grillen“. Dafür habe ich immer Bananen im Haus, denn irgendwer findet sich jedes Mal, der meinen gegrillten Bananen mit Schokolade nicht widerstehen kann :) An Omas Geburtstag habe ich die Bananen mit Pfirsichen und einer Amarettini-Creme kombiniert.
Gegrilltes Obst mit Amarettini-Creme | Rezept | Dessert | Grillen
 

Montag, 16. September 2013

Kritharaki-Salat mit Paprika

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Ich hatte euch vor ein paar Tagen ja schon von Omas Geburtstagsfeier berichtet und die dazugehörigen Backrezepte gezeigt. Da wir aber auch noch gegrillt haben, durfte eine Salatbar natürlich nicht fehlen. Neben Omas selbstgemachtem Kartoffelsalat habe ich wieder einen Kritharaki-Salat hergestellt. Anstelle wie beim letzten Mal frische Tomaten und Feta zu verwenden, habe ich mich für Paprika und Mais entschieden. Dazu noch ein wenig Knoblauch und fertig ist ein knackiger Salat.

Kritharaki-Salat mit Paprika | Rezept | Kochen | Nudeln | Grillen | Beilage

Pasta mit Champignon-Rahm-Soße

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Heute stelle ich euch ein Gericht vor, was ich nur für meinen Mann gekocht habe. Pilze stehen bei mir eher selten auf dem Speiseplan, da ich diese einfach nicht mag. So wie auch Tomaten, Käse, rohe Paprika und vieles mehr. Die Liste ließe sich beliebig fortführen und dennoch muss ich sagen, dass ich in den letzten Jahren vieles ausprobiert und meinen Speiseplan durchaus erweitert habe. Manchmal muss man die Lebensmittel auch anders zubereiten, um diese für sich zu entdecken. Aber nichtsdestotrotz bin ich einfach lecksch was das Essen angeht und bisher konnte mich noch kein Pilzgericht überzeugen. Dabei ist es gar nicht so der Geschmack, der mich stört, sondern viel mehr die Konsistenz der Pilze. Da ich aber eine nette Ehefrau bin (und Champignons verbrauchen musste, da ich vergessen hatte diese beim letzten Grillfest zuzubereiten), habe ich für meinen Mann Pasta mit Champignon-Rahm-Soße gekocht.

Pasta mit Champignon-Rahm-Soße | Rezept | Kochen | Pasta | Essen

Sonntag, 15. September 2013

Von der großen Liebe zu einer Küchenmaschine

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Vor ein paar Tagen habe ich bei The Vegetarian Diaries das Blogevent „Zeigt her eure Küchenmaschinen“ entdeckt und seither überlegt, mit welchem Rezept ich meine Küchenmaschine am besten präsentieren könnte. Ich bin zu dem Entschluss gekommen, dass ein Rezept alleine, der Vielfalt meiner Küchenmaschine nicht gerecht wird. Ich zeige euch deshalb eine kleine Zusammenfassung meiner Rezepte, bei der die Küchenmaschine wertvolle Arbeit geleistet hat.
Zuerst möchte ich euch aber meine Küchenmaschine (nennen wir sie (es?) jetzt mal Mixx47) vorstellen:
  

Vor 2,5 Jahren sind die mir die Rührbesen von meinem Handmixer beim Teig rühren kaputt gegangen. Das war vielleicht eine Sauerei :) Ein Ersatz musste her und schnell war klar, dass der Handmixer durch eine Küchenmaschine ersetzt werden sollte. Die Boschgeräte gefielen mir sehr gut, aber ich konnte mich zuerst nicht für ein Modell entscheiden. Ich wollte eine Maschine für alles haben, aber nicht zu viel Geld ausgeben :) Als ich die ProfiMixx47 damals für unter 100€ im Angebot gefunden habe, habe ich sofort zugeschlagen und es bis heute kein einziges Mal bereut.

Der Lieferumfang der Mixx47 ist schon sehr groß und lässt keine Wünsche offen. Ich habe mich aber auch deswegen für ein Boschgerät entschieden, weil man das Zubehör individuell durch Zitruspresse, Fleischwolf oder Eisbereiter erweitern kann. Bisher bin ich aber mit dem Standardlieferumfang sehr gut ausgekommen.


Die Mixx47 ist meine rechte Hand in der Küche. Erst vor ein paar Tagen, hat ich die Mixx47 bei dieser leckeren Tiramisu-Torte unterstützt. Während die Mixx47 die Eier richtig schön schaumig aufgeschlagen hat, konnte ich die restlichen Zutaten abwiegen. 

 
Den Eischnee machte die Mixx47 praktisch von alleine, so dass ich nebenbei schon die Eier mit dem Mascarpone vermengen konnte.

Auch bei der Puddingfüllung für die Beerentorte übernimmt die Mixx47 die meiste Arbeit und schlägt ohne Wiederworte 5 Minuten lang den Puderzucker unter die Puddingmasse, bis die Creme fast weiß ist.

Richtig begeistert bin ich jedoch von dem Knethaken. Mit meinem Handmixer war ich es gewohnt die Zutaten lediglich zu Krümeln zu verarbeiten, um dann immer händisch einen Teig daraus zu kneten. Ganz anders mit der Mixx47. Hier muss man einfach nur geduldig zugucken, bis aus den Krümeln nach und nach ein fester Teigklumpen entsteht, so wie auch der Teig für diese Aprikosentarte.

Aber die Mixx47 kann noch viel mehr! 


So kann man innerhalb von ein paar Minuten 1kg Zucchini raspeln, um eine leckere Zucchinisuppe zu kochen oder einen total saftigen und veganen Schoko-Zucchini-Kuchen zu backen. 
Auch hauchdünne Zucchinischeiben für Pasta mit Zucchini und Zitrone sind im Handumdrehen fertig.

Und wenn ihr glaubt, dass ist schon alles, was die Mixx47 kann, dann schaut euch mal diesen leckeren Smoothie an. Mühelos kann man Obst im Mixer pürieren und so für eine ausreichende Vitaminzufuhr sorgen. Selbst Eiswürfel werden problemlos zerkleinert.

Lediglich bei diesem Frozen Yogurt hätte die Mixx47 fast den Geist aufgegeben, aber mit ein paar Tricks, hat auch hier alles gut geklappt.

Nach 2,5 Jahren ständiger Nutzung ist die Mixx47 immer noch gut erhalten und fast täglich im Gebrauch. Eine Küchenmaschine, die ich bedingungslos weiterempfehlen kann und in meiner Küche nicht mehr missen möchte.

Was nutzt ihr für Küchengeräte? 


Eure Yvonne

Geburtstagskuchen Teil 3 – Vegane Beerentorte

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Heute zeige ich euch noch die dritte Torte von Omas Geburtstag. Nach der Tiramisu-Torte und der Aprikosentarte musste noch eine vegane Torte her, damit meine Tochter nicht zu kurz kommt. Inzwischen habe ich schon einige (auch richtige leckere) vegane Kuchen/Torten ausprobiert, aber diese Torte ist immer wieder ein Highlight. Sie schmeckt sehr lecker und der Belag kann beliebig variiert werden. 
Vegane Beerentorte | Backen | Kuchen | Torte

Samstag, 14. September 2013

Aprikosen-Mandel-Tarte mit Amarettinistreusel

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Kommen wir nun zum zweiten Kuchen der gestrigen Geburtstagskaffeetafel. Als ich das Rezept bei Maras Wunderland vor ein paar Wochen entdeckt hatte, konnte ich es kaum erwarten, es selbst auszuprobieren. Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Die Tarte schmeckt genauso lecker, wie sie aussieht, wobei die Fotos bei Mara viel schöner sind :) Also schaut ruhig mal auf ihrem Blog vorbei.


Aprikosen-Mandel-Tarte mit Amarettinistreusel | Backen | Kuchen | Rezept

Eine Tiramisu-Torte für Oma

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Gestern hatte meine Oma Geburtstag, welchen wir bei uns zu Hause gefeiert haben. Meine Oma ist 79 Jahre geworden und ist – zum Glück – noch fit wie ein Turnschuh. Nichtsdestotrotz wollte ich ihr an ihrem Geburtstag einfach mal die Arbeit abnehmen und habe vorgeschlagen, dass sie bei uns feiern kann. Wir haben viel mehr Platz und auch die Möglichkeit zu grillen, was aufgrund der Wetterlage, sogar prima geklappt hat. So musste meine Oma nicht schon tagelang vorher Essen vorbereiten bzw. kochen, damit sie ihren Gästen fünf verschiedene Gerichte anbieten kann. So lief das nämlich bisher an ihren Geburtstagen und anstatt ihren Ehrentag zu genießen, stand sie von morgens bis abends in der Küche, um es jedem gerecht zu machen. Da meine Oma immer für mich da ist und jeden Tag mindestens eine Stunde mit meiner Tochter spielt, damit ich nach der Arbeit in Ruhe den Haushalt machen, wollte ich auch mal etwas für sie tun. Mit der Unterstützung von meinem lieben Mann, der gestern fleißig gegrillt hat, haben wir dafür gesorgt, dass meine Oma einen schönen Geburtstag hatte, sich in Ruhe mit ihren Gästen unterhalten und den Tag einfach genießen konnte.


Natürlich habe ich auch für genügend Kuchen und Torten gesorgt. Das hätte ich aber auch gemacht, wenn wir bei meiner Oma gefeiert hätten, da ich schon seit Jahren für die Kuchen-/Tortenproduktion auf unseren Familienfeiern zuständig bin :) Aber da Oma selbst am Donnerstag nicht viel vorbereiten musste, hat sie sich den ganzen Nachmittag um meine Tochter gekümmert, damit ich in Ruhe drei Torten backen konnte. Die Tiramisu-Torte nach diesem Rezept von Compliment to the Chef möchte ich euch als Erstes zeigen:

Tiramisu-Torte | Backen | Rezept | Kuchen

Mittwoch, 11. September 2013

Kohlrabisuppe nach Oma´s Art

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Eigentlich will ich euch schon seit Tagen die noch ausstehenden Rezepte vom letzten Wochenende zeigen, aber irgendwie kommt immer etwas dazwischen :) So wie diese Kohlrabisuppe, die ich (mit Hilfe von Mann und Kind) gekocht habe. Und warum zeige ich euch nicht erstmal die „alten“ Rezepte? Ganz einfach: die Grillrezepte vom Wochenende passen gerade wettertechnisch so gar nicht hierher, während ein leckerer Eintopf genau passend bei dem Sauwetter ist. 

Kohlrabisuppe nach Oma´s Art | Rezept | Kochen | Essen | Hausmannskost

Dienstag, 10. September 2013

Schokoladen-Mandel-Muffins mit Himbeeren

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Verspürt ihr beim oder nach dem Backen auch so ein Glücksgefühl? So ging es mir gestern, als ich spontan entschieden habe ein paar Muffins zu backen. Da wir die letzten Möhren-Cupcakes zum Kaffee vernichtet hatten, juckte es mich Montagabend schon wieder in den Fingern. Die Gelegenheit war perfekt. Kind schlief und Mann war unterwegs. Somit konnte ich ungestört in der Küche werkeln und Nachschub für den täglichen Kaffeeklatsch mit Oma zaubern.
Da saß ich nun um 19.50 Uhr auf dem Sofa, guckte mit einem Auge Gute Zeiten, schlechte Zeiten und stöberte im Internet nach einem passendem Rezept. Schnell sollte es gehen, denn es war ja schon 20 Uhr und es sollte unbedingt Schokolade enthalten, damit ich mit dem Rezept bei dem Blogevent „klein & schokoladigsüß“ von Kleinundzuckersüß teilnehmen kann.

Nachdem ich kein geeignetes Rezept gefunden habe, habe ich einfach (fast) alle im Haus verfügbaren Zutaten zusammengemischt und herausgekommen sind unglaublich leckere und saftige Schokoladen-Mandel-Muffins mit Himbeeren. 

Schokoladen-Mandel-Muffins mit Himbeeren | Backen | Rezept | Muffins

Sonntag, 8. September 2013

Möhrencupcakes mit gebräunter Buttercreme

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Gestern haben wir uns spontan mit meinen Eltern und meiner Oma für heute zum Kaffee verabredet. Für mich Anlass genug, um den Backofen anzuschmeißen und wieder ein neues Rezept auszuprobieren. Dafür stand ich heute schon vor dem Frühstück – während Mann und Kind noch im Bett herumgealbert haben – in der Küche und habe schnell ein paar Cupcakes „gezaubert“. Samstagabend habe ich meine Rezeptsammlung nach einem geeigneten Rezept durchsucht und wurde bei The CulinaryTrial fündig. 

Möhrencupcakes mit gebräunter Buttercreme | Rezept | Backen | Muffins

Pasta mit Fenchel-Nuss-Soße

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 Ich habe noch ein Fenchel-Rezept für euch, was ich letzte Woche "gezaubert" habe. 
Das möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten :)

Pasta mit Fenchel-Nuss-Soße | Rezept | Kochen | Essen | Nudeln

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