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Freitag, 30. Oktober 2015

Ich back mir: Zweierlei Quarkbrötchen

Diesen Monat muss ich mal wieder in meine Trickkiste greifen, um ein Rezept für Claras neueste "Ich backs mir"-Runde beisteuern zu können. Denn obwohl bei uns mindestens einmal in der Woche Brot gebacken wird, habe ich es nicht geschafft, ein neues Rezept auszuprobieren. Hier wird halt viel zu gerne das No Knead Brot gegessen. Zum Glück schlummern auf meiner Festplatte immer noch ein paar unveröffentlichte Rezepte, die dann bei passender Gelegenheit hervorgeholt werden. So wie diese Quarkbrötchen, die ganz ohne Hefe auskommen und sowohl süß, als auch herzhaft sehr lecker sind:

Experimente aus meiner Küche: Zweierlei Quarkbrötchen #ichbacksmir

Vor allem die Schokobrötchen waren hier sehr beliebt und schmeckten auch am nächsten Tag sehr gut. Die Pizzabrötchen hingegen, die mit Käse und Röstzwiebeln zubereitet werden, schmecken frisch am besten und eignen sich auch wunderbar als Beilage zu einer leckeren Suppe.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Apfel-Zimt-Muffins {SIMPLY YUMMY}
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Ich habe euch hier ja schon mal erzählt, woher ich fast täglich meine Inspiration hole, um den Blog und unsere hungrigen Mägen zu füllen ;) Inzwischen ist eine weitere App dazugekommen, die vor allem meine unbändige Lust auf Süßes weiter vorantreibt ;) SIMPLY YUMMY* ist nämlich eine neue Back-Tutorial-App, die zurzeit 50 Backrezepte mit Step-by-Step-Anleitungen enthält. Darin enthalten war auch das Rezept für diese leckeren Apfel-Zimt-Muffins:

Experimente aus meiner Küche: Apfel-Zimt-Muffins #simplyyummy

Montag, 26. Oktober 2015

Kartoffel-Lachs-Gratin

Habt ihr schon mal Kartoffelgratin selber gemacht? Ich habe damit bisher immer viel Arbeit verbunden und mich somit nie daran versucht. Dabei ist das totaler Quatsch. Lediglich das Kartoffel schälen und schneiden nimmt etwas Zeit in Anspruch, der Rest macht sich fast von selbst ;) Und wenn man, so wie ich, den Lachs direkt auf dem Kartoffelgratin gart, spart man sich weiteres Geschirr und zustäzliche Arbeit!

Experimente aus meiner Küche: Kartoffel-Lachs-Gratin

Und weil uns das Ergebnis geschmacklich auf jeden Fall überzeugt hat, verrate ich euch natürlich auch, wie es gemacht wird. Gefunden habe ich das Rezept in der kochen&genießen 4/2014 und es wie folgt abgewandelt:

Samstag, 24. Oktober 2015

Apfelstrudel-Tee-Waffeln
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Trinkt ihr gerne Tee? Also im Sommer wird bei uns eher selten Tee gekocht, dafür aber in der kalten Jahreszeit umso mehr. Am liebsten dann auch die schön winterlichen Sorten die nach Marzipan, gebrannten Mandeln oder Zimt schmecken. Eine große Auswahl an Herbst- und Wintermischungen gibt es auch bei teezeit.de*. Die beliebten Geschmacksrichtungen können als Rooibos-Tee, Früchtetee oder grüner Tee bestellt werden und sind sowohl im Beutel, als auch in loser Form erhältlich.

Experimente aus meiner Küche: Apfelstrudel-Tee-Waffeln

Donnerstag, 22. Oktober 2015

Nudel-Schinken-Gratin mit Erbsen

Mein heutiges Rezept ist ganz spontan entstanden und "Schuld" daran ist Anett von Herznah! Als sie mich am Montag fragte, ob ich ein Rezept für Nudelauflauf hätte, musste ich leider passen. Da ich aber sowieso noch nicht wusste, was ich kochen werde, hab ich mich direkt am gleichen Tag dran gemacht und herum experimentiert. Dabei herausgekommen ist ein Nudel-Schinken-Gratin mit Erbsen, das sich ganz einfach zubereiten lässt und dennoch grandios schmeckt:

Experimente aus meiner Küche: Nudel-Schinken-Gratin mit Erbsen

Dienstag, 20. Oktober 2015

Überbackene Tortillas-Schalen
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Ihr wisst ja, dass ich ein Fan der schnellen Küche bin. Meine Gericht sind einfach, unkompliziert und meistens lecker ;) Ich muss nicht immer alles selber herstellen und greife auch gerne auf fertige Produkte zurück. So wie auf die neuen Stand´n Stuff Soft Tortillas* von Old El Paso. Tortillas mag ich ja sowieso sehr gerne und in dieser Schalen-Form lassen sie sich nach Belieben füllen. Ich habe mich für eine überbackene Variante mit Hackfleisch, Avocado, Salat und Tomaten entschieden:

Experimente aus meiner Küche: Überbackene Tortillas-Schalen

Die Füllung lässt sich übrigens wunderbar vorbereiten. Alles anbraten, mit den restlichen Zutaten in die Schalen füllen und vor dem Servieren kurz überbacken.

Sonntag, 18. Oktober 2015

Kaiserschmarrn mit Pflaumenkompott

Ich weiß gar nicht, ob ihr überhaupt Interesse an einem Kaiserschmarrn-Rezept habt? Schließlich gibt es ja schon genügend Varianten im Netz und wahrscheinlich hat jeder von euch auch sein eigenes Rezept parat? Ich muss aber gestehen, dass ich mir Rezepte (auch meine eigenen) ganz schlecht merken kann. Und da ich keine Lust habe, immer wieder zu überlegen, wie viele Eier und wie viel Mehl ich nun verwendet habe, möchte ich auch dieses Rezept in meine Sammlung aufnehmen. Schließlich hat es genau mit diesen Mengen super geklappt und lecker geschmeckt ;)

Experimente aus meiner Küche: Kaiserschmarrn mit Pflaumenkompott

Und vielleicht sucht ja der ein oder andere von euch ja auch noch nach einem passendem Rezept für Kaiserschmarrn oder kriegt bei den Bildern einfach mal Lust das Rezept auszuprobieren, dann freut es mich natürlich umso mehr ;)

Freitag, 16. Oktober 2015

Kürbis-Hack-Topf
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Manchmal muss man einfach nur seine eigenen Rezepte durchforsten, um auf neue Ideen zu kommen. Eigentlich wollte ich mein neues Spielzeug - den Cook Processor von Kitchen Aid* - ausprobieren und ein bekanntes Gericht damit zubereiten. Ein Gericht von dem ich weiß, wie es im Topf funktioniert, um einen direkten Vergleich zu haben. Aber ich wollte euch ja auch nicht einfach ein altes Rezept vorsetzen. Also habe ich meinen geliebten Bauerntopf abgeändert und daraus - passend zur Jahreszeit - einen Kürbis-Hack-Topf zubereitet:

Experimente aus meiner Küche: Kürbis-Hack-Topf

Naja eigentlich hat mir der Cook Processor die Arbeit abgenommen ;) Während das Fleisch schon im Cook Processor gebraten und immer wieder schön durchgerührt wurde, hatte ich genügend Zeit, um Kartoffeln und Kürbis klein zu schneiden. 

Experimente aus meiner Küche: Cook Processor von Kitchen Aid

 Zutaten (für 4 Personen)

500g Hackfleisch, gemischt
500g Kartoffel
500g Hokkaido Kürbis (ohne Kerne gewogen)
1 kleine Dose Tomaten, gestückelt (200g) mit Saft
300 - 500ml Gemüsebrühe
2 EL Tomatenmark
Rapsöl
Salz, Pfeffer
1 TL Kürbisgewürz (z.B. von Just Spice)

Zubereitung im Cook Processor

StirAssistent in den Cook Processor einsetzen und den Messbecheraufsatz aus dem Deckel entfernen. Öl hineingeben und das Hackfleisch zufügen. Schmoren P7 auswählen und auf Start drücken. In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Kürbis halbieren, entkernen und mit Schale in Stücke schneiden. Sobald Stufe 1 beendet ist, das Programm stoppen und Tomatenmark sowie Gewürze dazugeben. Jetzt erneut Schmoren P7 auswählen und Stufe 1 noch einmal laufen lassen. Nach 2 Minuten mit Tomaten aus der Dose und 300ml Brühe auffüllen, Deckel schließen und Stufe 1 weiter laufen lassen. Kürbis und Kartoffeln kurz danach ebenfalls zufügen.

Experimente aus meiner Küche: Kürbis-Hack-Topf
 
Nach der vorgegebenen Zeit endet Stufe 1 und man kann mit Stufe 2 weiter machen. Hierbei köchelt alles auf 100°C vor sich hin und wird immer wieder durchgerührt. Sowohl die Temperatur, als auch die Rührgeschwindigkeit können individuell angepasst werden. Stufe 2 endet nach 30 Minuten. Nun kann man die Konsistenz prüfen und ggf. noch etwas Brühe nachgießen. Wieviel Brühe ihr benötigt, hängt davon ab, wie dick ihr euren Eintopf haben möchtet. Jetzt noch weitere 12 Minuten auf Stufe 3 köcheln lassen und danach ggf. mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zubereitung ohne Cook Processor

Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Kürbis halbieren, entkernen und mit Schale in Stücke schneiden. Öl in einer großen Pfanne (oder einem Topf) erhitzen und das Hackfleisch darin krümelig anbraten. Mit Salz, Pfeffer und Kürbisgewürz abschmecken. Tomatenmark zufügen und kurz mit anschwitzen. Mit Dosentomaten und 300ml Brühe ablöschen. Kartoffeln und Kürbis dazu geben und zugedeckt 40 Minuten bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Sollte zuviel Flüssigkeit verdampfen, noch mehr Brühe dazugeben. Zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken und genießen.

Experimente aus meiner Küche: Kürbis-Hack-Topf

Nun aber zu dem Vergleich Cook Processor vs. Kochtopf. Beim Cook Processor muss man nicht dabei stehen und - vor allem beim Hackfleisch anbraten - aufpassen, dass es anbrennt. Ich hätte zuerst nicht gedacht, dass es so gut funktioniert, aber das Hackfleisch war gleichmäßig und schön fein angebraten. Lediglich die Zugabe der weiteren Zutaten ist im Topf bequemer, da der Kochprozess nicht unterbrochen werden muss. Beim Cook Processor hingegen, wird das Programm automatisch gestoppt, sobald man den Deckel öffnet. Die Größe des Topfes ist völlig ausreichend, so dass auch größere Mengen problemlos darin zubereitet werden können. Dementsprechend schwer ist der Topf allerdings auch, der leider nur per Hand gewaschen werden kann.

Natürlich kann der Cook Processor noch viel mehr, als "nur" kochen. Ein Rohkostsalat mit Äpfeln und Möhren ist im Handumdrehen fertig und auch die Kekse für diesen Kuchen wurden problemlos zermahlen. Hefeteig geht wunderbar auf und auch das Dämpfen von Hefeklößen funktioniert einwandfrei. Was der Cook Processor sonst noch alles kann, welche Arbeit er mir abnimmt und was mir nicht so gut gefällt, werde ich euch nach und nach hier zeigen.

Eure Yvonne

*Der Cook Processor wurde mir zu Testzwecken und zur Nutzung zur Verfügung gestellt.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Topfenknödel für Faule oder Apfel-Quark-Knödel

Da ich immer häufiger gefragt werde, wo ich die Ideen für meine Rezepte herhole, werde ich diese Frage einfach mal öffentlich beantworten ;) Ich muss ehrlich gestehen, dass ich viel Zeit damit verbringe, unsere Essenspläne aufzustellen und mir viel Gedanken darüber mache, was ich kochen könnte. Dafür stöbere ich natürlich auf anderen Blogs, bei chefkoch.de oder in den Zeitschriften meiner Readly-App. Interessante Rezepte speichere ich direkt bei Pinterest oder Readly ab, um später darauf zurückgreifen zu können. Manche Rezepte schlummern dort seit Monaten, andere werden direkt ausprobiert. Welche Gerichte dann auf unserem Speiseplan landen, hängt von meiner jeweiligen Laune, den Zutaten im Haus und der Zeit ab, die mir zum Kochen bleibt. Oft suche ich auch gezielt nach Rezepten, wenn gewisse Zutaten verarbeitet werden müssen. Dann können aus Blitz-Apfel-Ballen auch ganz spontan Topfenknödel für Faule entstehen, die man sowohl warm als süßes Hauptgericht oder kalt als Kuchen essen kann:

Experimente aus meiner Küche: Topfenknödel für Faule oder Apfel-Quark-Knödel

Zutaten (für 20 - 24 Knödel)

Knödel:
500g Magerquark
250g Rapsöl
230g Zucker
700g Mehl
1 Pck. Backpulver
6 Äpfel oder 8 Pflaumen (hier: 3 Äpfel und 4 Pflaumen)

Zimtbrösel:
100g Butter
80g Semmelbrösel
1 - 2 EL Zucker
Zimt

Zubereitung

Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Magerquark mit Öl und Zucker verquirlen. Mehl mit Backpulver mischen und darunterkneten. Nun nach Belieben Äpfel oder Pflaumen untermengen und Knödel daraus formen. Diese auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und ca. 25 Minuten goldgelb backen. Ich habe den Teig halbiert und beide Varianten ausprobiert.  Mit Pflaumen eignet sich das Gebäck ganz hervorragend als Ersatz für Topfenknödel und kann direkt aus dem Ofen serviert werden.

Experimente aus meiner Küche: Topfenknödel für Faule mit Pflaumen

Wer mag gibt noch Zimtbrösel darüber. Dafür einfach Butter in einem Topf schmelzen, Semmelbrösel dazugeben und aufschäumen lassen. Mit Zucker und Zimt abschmecken und zu den Quarkknödeln servieren. Dieses Pflaumenkompott könnte ich mir aber auch sehr gut dazu vorstellen.

Experimente aus meiner Küche: Topfenknödel für Faule oder Apfel-Quark-Knödel

Die Variante mit Apfel kann natürlich auch warm serviert werden, wobei sie mir am nächsten Tag zu einer Tasse Kaffee genauso gut geschmeckt haben ;)

Experimente aus meiner Küche: Apfel-Quark-Knödel

Und was hättet ihr mit dem Magerquark gemacht?

Eure Yvonne

Montag, 12. Oktober 2015

Reispfanne alla Stroganoff

Ich hatte euch ja schon hier erzählt, dass uns Stefan Marquard beim Blogger-Koch-Event auf der IFA noch ein paar Tipps & Tricks gezeigt hat. Dazu gehörte auch das Aktivieren von Gemüse und Fleisch mit einer Mischung aus 5 Teile Salz und 1 Teil Zucker vor dem Braten. Der Zucker verstärkt den Eigengeschmack und das Salz entzieht dem Gemüse Wasser, so dass alles im eigenen Saft geschmort werden kann. Dadurch verkürzt sich die Kochzeit und alles bleibt knackig und frisch. Das wollte ich zu Hause natürlich auch mal ausprobieren und habe mich für diese Reispfanne alla Stroganoff entschieden:

Experimente aus meiner Küche: Reispfanne alla Stroganoff

Zutaten (für 4 Personen)

250g Reis
1 Zwiebel
500g Champignons
800g Geschnetzeltes (hier: Putengeschnetzeltes)
1 EL Mehl
300ml Brühe
100g Gewürzgurken
3 EL Gurkensud
200g Schmand
1 - 2 EL Senf
Rapsöl
Salz und Zucker (5:1)
Pfeffer

Zubereitung

Den Reis nach Packungsanweisung garen. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Champignons putzen und in Scheiben schneiden. Beides getrennt voneinander mit 1 TL Salz-Zucker-Gemisch mischen/aktivieren. Dann das Geschnetzelte ebenfalls mit 1 TL Salz-Zucker-Gemisch aktivieren und in einer heißen Pfanne (ich habe diese hier*) mit Öl kurz anbraten. Das Fleisch muss nicht komplett durchgebraten sein. Herausnehmen und in einer schmalen Schüssel oder einem Topf mit Deckel ruhen lassen. Evtl. noch etwas Öl erhitzen und dann die Zwiebeln darin braun anbraten. Pilze darauf verteilen und schmoren lassen. Erst nach 1 Minuten umrühren und weiterschmoren. Mit Mehl bestäuben und mit Brühe ablöschen. Schmand, Senf und Gurkensud unterrühren und das Geschnetzelte wieder dazugeben. Jetzt noch 2 - 3 Minuten darin ziehen lassen. Der Reis müsste inzwischen auch schon fertig sein und kann unter das Fleisch gemischt werden. Ihr könntet natürlich auch alles separat anrichten, aber ich mag es, wenn alles schön vermischt ist ;) Zum Schluss noch die Gurken klein schneiden und unterrühren oder direkt auf den angerichteten Tellern verteilen.

Experimente aus meiner Küche: Reispfanne alla Stroganoff

Die Pilze waren wirklich auf den Punkt gegart und haben selbst mir geschmeckt. (Ihr wisst ja, ich mag eigentlich keine Pilze). Mal sehen, was ich dann als nächstes aktivieren werde ;)

Eure Yvonne

*Amazon-Affiliate-Link

Samstag, 10. Oktober 2015

Apfel-Butterkuchen mit Mandelkruste

Mögt ihr Butterkuchen? Ich bin ja eigentlich kein Fan von trockenem Kuchen, so dass ich bisher auch nie den Drang verspürt habe, diesen Kuchen selber zu backen. Zwar mag ich die knsprig süße Mandelschicht sehr gerne, aber ansonsten fand ich Butterkuchen nicht wirklich reizvoll. Als ich aber vor zwei Wochen eine Variante mit Himbeeren bei Ma vie est délicieuse gesehen habe, wäre ich am liebsten direkt in die Küche gerannt. Leider hatte ich nicht alle Zutaten im Haus, so dass ich doch noch warten musste. Inzwischen habe ich den Kuchen ausprobiert und die Himbeeren durch Äpfel ersetzt. Herausgekommen ist dieser feine Apfel-Butterkuchen mit Mandelkruste:

Experimente aus meiner Küche: Apfel-Butterkuchen mit Mandelkruste
 
Der Kuchen ist richtig schön buttrig süß und knusprig, aber dennoch fruchtig und absolut nicht trocken. Jeder war begeistert, so dass ich beim nächsten Mal, direkt die doppelte Menge verwenden und ein großes Blech backen würde ;)

Experimente aus meiner Küche: Apfel-Butterkuchen mit Mandelkruste

Zutaten
 (für eine Form ca. 20×30 oder 30x30)

Teig:
200ml Sahne 
150g Zucker
1 Prise Salz
1 Pck. Vanillezucker oder etwas gemahlene Vanille
4 Eier
180g Mehl
1 Pck. Backpulver
 2 - 3 Äpfel

Mandelkruste:
120g Butter
120g Zucker
4 EL Sahne
100g Mandelblättchen
etwas gemahlene Vanille

Zubereitung

Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Sahne mit Zucker, Salz, Vanille und den Eiern gut verquirlen. Mehl mit Backpulver mischen und kurz unter den Teig heben. Diesen auf ein mit Backpapier belegtes Blech füllen. Jetzt die Äpfel schälen, entkernen, in kleine Würfel schneiden und auf dem Teig verteilen. Auf mittlerer Schiene 20 Minuten backen. 
In der Zwischenzeit Butter mit Zucker, Sahne und Vanille in einem Topf erhitzen. Vom Herd nehmen und die Mandelblättchen unterrühren. Den Kuchen nach 20 Minuten aus dem Ofen nehmen, mit einem Messer oder einer Gabel mehrmals einstechen und die Mandeln gleichmäßig darauf verteilen. Weitere 10 - 13 Minuten backen, bis die Mandeln goldgelb sind. Auskühlen lassen und genießen.

Experimente aus meiner Küche: Apfel-Butterkuchen mit Mandelkruste

Eure Yvonne

Mittwoch, 7. Oktober 2015

Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour} + GiveAway

Vor drei Wochen waren wir mal wieder unterwegs und sind der Einladung von Erben Wein* zum Winzerfest nach Traben-Trarbach gefolgt. Nach 4,5 Stunden Fahrt sind wir etwas verspätet im Hotel Nicolay 1881 in Zeltingen-Rachtig angekommen.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Dort wartete auch schon der Busfahrer, um uns "Nachzügler" in den alten Römerkelter Erden zu bringen, wo ein kleines "Get-together" mit über 50 Mitgliedern der Erben Gemeinschaft, Food-Bloggern und Erben Fans stattfand.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Nach einer Begrüßung und kurzen Vorstellung der Erben Gemeinschaft durften wir uns an einem veganen Buffet und natürlich ausreichend Wein stärken. Ein Highlight war die (natürlich nicht vegane) Frischkäse-Mohncreme mit Rotweintrauben und Haselnusskrokant, die Claudia für uns unter erschwerten Bedingungen kreiert hat. Das Rezept dazu findet ihr übrigens hier.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Der letzte Programmpunkt an diesem Abend war die Blindverkostung aus schwarzen Gläsern. 
Wir wurden auf die Probe gestellt, ob man Weiß-, Rose- und Rotwein nur anhand von Geschmack und Geruch erkennt.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

 Tatsächlich haben alle Gruppen die Weine korrekt zugeordnet, so dass jeder von uns 150 Oechsle erhielt. Was es mit den Oechsle auf sich hat und wie auch ihr euch damit ein Wochenende an der Mosel zusammen sammeln könnt, erfahrt ihr weiter unten.

Der Abend endete so gegen 23 Uhr. Am nächsten Morgen trafen wir alle beim Frühstück im Hotelrestaurant und stärkten uns für den Tag. Neben Wurst, Käse, Joghurt und Müsli gab es auch im Hotel eine große Auswahl an veganen Speisen.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Gut gesättigt wurden wir dann um 9.30 Uhr abgeholt und zum Stammsitz der Familie Langguth nach Traben-Trarbach gebracht, wo uns die anderen schon erwarteten. Mit Regenschirmen, Jacken und dicken Pullovern ausgestattet begannen wir den Aufstieg zum ca. 200 Höhenmeter gelegenen Erben Jubiläums-Weinberg. 

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Immer wieder machten wir Halt, um Alois und André zu lauschen, die uns mit vielen Informationen rund um den Weinanbau und die Trauben versorgten. 

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Die letzten Meter ging es steil bergauf, was für einige mich schon ganz schön anstrengend war.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Aber die Mühe hat sich gelohnt. Uns erwartete eine traumhafte Kulisse ins Moseltal und eine Winzer-Vesper mit Wurst, Käse, Brot, Salaten und natürlich Wein!

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

 Wie man sieht schien inzwischen auch die Sonne, wodurch der Anblick umso idyllischer wurde. Dies sollte aber nicht lange so bleiben, denn kurz nachdem wir dieses Gruppenfoto aufgenommen hatten, fing es an in Strömen zu regnen.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Zum Glück war der Regen nur von kurzer Dauer, so dass wir zum Wein- und Foodpairing (erstmal) wieder strahlenden Sonnenschein hatten. Bei diesem Workshop ging es darum wie sich der Geschmack des Weines in Kombination mit verschiedenen Lebensmitteln ändert. 

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

So hätte ich zum Beispiel nie gedacht, dass der Erben Patenschaft-Riesling richtig süß schmeckt, wenn man vorher in eine Zitrone beißt. Die Artischoke hingegen, hat den Geschmack des Weines abgerundet und auch die Kombination von Erben Cabernet Sauvignon Rosé Reservé und Erdbeeren war sehr angenehm. Die Erben Spätlese kam mit Wildschweinschinken gut zur Geltung, während der Erben Dornfelder Barrique mit Zartbitterschokolade harmonierte. Kaum zu glauben, aber der Wein schmeckte dadurch viel milder. Außer man hat ein Stück Chili-Schokolade erwischt ;)

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}
 
Die restliche Zeit haben wir - an unserem Tisch - damit verbracht die Spätlese ausgiebig zu probieren, bevor es dann so gegen 14.30 Uhr bergab ging ;) Am Stammsitz angekommen wurden wir wieder zum Hotel gebracht, wo wir erstmal Zeit hatten uns auszuruhen den Rausch auszuschlafen. Um 19 Uhr ging es dann wieder per Bustransfer zum Weinhaus. Hier erwarteten uns Alois, André und Verena mit einem Sektempfang im Garten. Gut geschützt unter einem Zeltdach ging es mit einer Käse- und Weinverkostung weiter. Mit fachlicher Unterstützung einer Käseexpertin durften wir vier verschiedene Käsesorten mit dem jeweils passenden Wein probieren.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Nach gut einer Stunde ging es dann in den historischen Gewölbekeller, wo wir ein leckeres Buffet in tollem Ambiente genießen durften.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}

Neben all dem leckeren Essen wurden auch die neuen Aufsteller mit Fotos der Erben-Paten und die neuen Weine vorgestellt, die in einem Crowdsourcing Projekt entstanden sind. Mehr dazu könnt ihr hier nachlesen.

Experimente aus meiner Küche: Erben Winzerfest an der Mosel {EamK on Tour}
 
Am Ende des Abends bekamen wir noch eine Karte mit Bonus-Codes, um damit unser Oechsle-Guthaben füllen zu können. Aber was sind denn nun Oechsle und was hat es mit der Erben-Gemeinschaft auf sich? Das habe ich mich tatsächlich das ganze Wochenende gefragt, denn durch Gespräche mit den anderen Teilnehmern hatte ich schon gehört, dass einige sich dieses Winzerwochende mit dem Sammeln von Oechsle verdient hatten. Aber wie sammelt man denn Oechsle? Kaum zu Hause angekommen habe ich auf der Internetseite gestöbert und herausgefunden, dass die Erben Gemeinschaft eine Community ist, in der Mitglieder für ihre Markentreue belohnt werden. Oechsle sind also Treuepunkte, die man sammeln und einlösen kann. Welche Möglichkeiten man hat, um Punkte zu sammeln, könnt ihr hier nachlesen. Eigentlich ist es ganz einfach. Ihr meldet euch hier an und könnt mit dem Code EXPERIMENTE direkt die ersten 150 Oechsle sammeln. Und weil ich diese Idee wirklich toll finde und euch dazu animieren möchte, ebenfalls in die Erben Gemeinschaft einzutreten, darf ich unter allen neuen Mitgliedern, die den Code eingelöst haben, drei Erben-Weinkisten verlosen:


Und hier noch einmal die Teilnahmebedingungen:

1.) Meldet euch in der Erben Gemeinschaft an:
http://gemeinschaft.erben-wein.de/anmelden/
2.) Löst den Code EXPERIMENTE ein:
http://gemeinschaft.erben-wein.de/aktivitaeten/

Unter allen Nutzern, die den Code bis zum 31.10.2015 eingelöst haben, werden 3 Gewinner gezogen, die ich unter diesem Beitrag bekannt geben werde. 

Update 03.11.2015: 
Die Gewinner stehen fest: CaSc, BM588, Jens_Schommer

Das Gewinnspiel gilt für Leser aus Deutschland, Österreich und Schweiz. Teilnahme unter 18 Jahren ist nicht möglich. Rechtsweg ausgeschlossen, eine Barauszahlung der Gewinne nicht möglich.

Eure Yvonne

*Zu dieser Reise wurde ich von Erben Wein eingeladen. Vielen Dank für diese Möglichkeit.

Montag, 5. Oktober 2015

Kürbis-Kartoffel-Stampf mit gebräunter Walnussbutter

Endlich gibt es hier wieder ein neues Kürbisrezept. Wird ja auch Zeit nach 2 Jahren! Kaum zu glauben, aber ich habe letztes Jahr keinen einzigen Kürbis verarbeitet. Eigentlich sehr schade, denn Kürbis ist so vielfältig. Ob im Risotto, als Suppe, in einer Bolognese oder ganz schlicht als Ofengemüse. Aber auch in süßem Gebäck kann man Kürbis sehr gut einsetzen und daraus leckere Kürbishappen, saftigen Kürbiskuchen, aromatische Muffins, knusprige Kekse oder ein Pumpkin Pie Cheesecake zaubern. Da ich aber diese Rezepte alle schon getestet, für gut befunden und veröffentlicht habe, war es an der Zeit, etwas Neues auszuprobieren. Eine Beilage, die man sowohl zu Fleisch, Fisch oder einfach mit einem Spiegelei servieren kann:

Experimente aus meiner Küche: Kürbis-Kartoffel-Stampf mit gebräunter Walnussbutter

Zutaten (für 2 - 3 Personen als Beilage)

350g Kartoffeln
450g Hokkaido-Kürbis (ohne Kerne gewogen)
3 EL Walnüsse (oder Haselnüsse)
4 EL Butter
Salz, Pfeffer
1 TL Kürbis Gewürz (hier: Just Spices)

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. In einem Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. In der Zwischenzeit den Kürbis waschen, ebenfalls in Stücke schneiden und zusammen mit den Kartoffeln etwa 20 - 25 Minuten kochen, bis alles weich ist. In der Zwischenzeit die Walnüsse  grob hacken und in einer Pfanne (oder Topf) ohne Fett rösten. 2 - 3 EL Butter dazugeben, bei mittlerer Hitze aufschäumen lassen und beiseite stellen. Sobald das Gemüse fertig ist, dieses abgießen und im heißen Topf auf der heißen (abgeschalteten) Platte kurz ausdämpfen lassen. Nun die restliche Butter und das Kürbis Gewürz (oder einfach Salz, Pfeffer sowie eine Prise Zucker und Muskatnuss) dazugeben und alles mit einem Kartoffelstampfer grob zerdrücken. Walnüsse erneut kurz erhitzen, mit etwas Salz würzen und zum Kürbis-Kartoffel-Stampf servieren.

Experimente aus meiner Küche: Kürbis-Kartoffel-Stampf mit gebräunter Walnussbutter

Bei uns gab es dazu gebratenen Lachs und Ofenmöhren. Aber sicherlich passt der Kürbis-Kartoffel-Stampf auch zu einem Steak;)

Anregungen/Ideen zu dem Rezept:

- Ihr könnt die Kartoffeln auch weglassen und nur Kürbis verwenden oder das Mengenverhältnis beliebig variieren.
- Walnüsse können durch Haselnüsse oder vielleicht durch Pinienkerne ersetzt werden?

Eure Yvonne

Freitag, 2. Oktober 2015

Birnen-Schoko-Crumble

Wir können es nicht leugnen, der Herbst ist da! Auch wenn momentan noch oft die Sonne scheint, sind die Tage kürzer und wir immer öfter zu Hause. Die perfekte Jahreszeit um es sich mit einer Decke und einem leckeren Dessert auf dem Sofa bequem zu machen. Dieses Birnen-Schoko-Crumble wäre da genau die richtige Wahl ;)

Experimente aus meiner Küche: Birnen-Schoko-Crumble

Zutaten (für 3 - 4 Portionen)

Crumble:
2 Birnen
85g Mehl
1 EL Back-Kakao
40g Zucker
50g Butter

Topping:
50g Schokolade (am besten Zartbitter, ich hatte leider nur Vollmilch da)
Vanille-Eis

Zubereitung

Den Backofen auf 200 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Birnen schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und den Rest würfeln. In eine große oder vier kleine gefettete (backofenfeste) Förmchen füllen. Für die Streusel Butter mit Mehl, Zucker und Kakao mischen. Mit den Händen zu Streuseln verarbeiten und gleichmäßig auf den Birnenstücken verteilen. Nun etwa 25-30 Minuten backen. Kurz vorher die Schokolade schmelzen (im Wasserbad oder in der Mikrowelle) und mit einem Löffel auf dem fertigen Crumble verteilen. Mit einer Kugel Eis servieren, es sich auf dem Sofa bequem machen und genießen!

Experimente aus meiner Küche: Birnen-Schoko-Crumble

Das Dessert erinnert ein wenig an Birne Helene und schmeckt so richtig schön herbstlich! Wer mag, kann die Birnen (vor dem Backen) auch noch mit etwas Birnenschnaps oder Rum beträufeln ;)

Experimente aus meiner Küche: Birnen-Schoko-Crumble

Und mit welchem Dessert holt ihr euch den Herbst ins Haus?

Eure Yvonne

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Gnocchi in Käse-Hackfleisch-Soße

Esst ihr gerne Käse-Lauch-Suppe? Ich mag die ja total gerne, koche sie aber viel zu selten. Gestern allerdings hatte ich mal wieder so richtig Lust darauf. Nur nicht auf Suppe. Also habe ich mir eine Alternative überlegt, die nicht nur schnell zubereitet ist, sondern auch unglaublich gut schmeckt. Eine perfekte Kombination aus cremiger Käsesoße, sämigen Gnocchis und würzigem Hackfleisch. Der Lauch sorgt für den letzten Schliff und verleiht dem Gericht den typischen Käsesuppen-Geschmack.

Experimente aus meiner Küche: Gnocchi in Käse-Hackfleisch-Soße

Zutaten (für 4 Personen)

1 - 2 Pck. Gnocchi (hier: 1kg)
500 - 600g Hackfleisch (hier: 600g)
1 große Stange Lauch (hier: 400g)
500ml Gemüsebrühe
 200g Schmelzkäse
Rapsöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Lauch waschen und in Ringe schneiden. Wasser für Gnocchi aufkochen. Öl in einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen und das Hackfleisch darin krümelig anbraten. Lauch dazugeben und kurz mitbraten. Mit Gemüsebrühe ablöschen und den Käse darin schmelzen lassen. Nun auf kleiner Flamme weiter köcheln lassen. In der Zwischenzeit müsste auch das Wasser schon kochen. Jetzt die Gnocchi darin etwa 2 Minuten (bis sie an der Oberfläche schwimmen) kochen, mit einem Schöpflöffel herausheben (oder in einem Sieb abtropfen lassen) und zur Soße geben. Nochmals 2 - 3 Minuten ziehen lassen und dann genießen.

Experimente aus meiner Küche: Gnocchi in Käse-Hackfleisch-Soße

Weitere Ideen und Anregungen zu dem Rezept:

 Ob ihr ein oder zwei Pakete Gnocchi verwendet, hängt davon ab wie ihr es mögt. Möchtet ihr lieber mehr Soße haben, dann reicht ein Paket Gnocchi aus. 
Wenn ihr keine Gnocchi mögt, dann könnt ihr auch Spätzle, Knöpfle oder Schupfnudeln verwenden. Oder ihr probiert dazu einfach mal Reis aus?
Ihr könntet daraus auch einen Auflauf machen. Dafür die Gnocchi (ungekocht) in eine Auflaufform füllen, mit Soße bedecken und mit geriebenen Käse bestreuen. Jetzt bei 200°C (Ober- und Unterhitze) solange überbacken, bis der Käse goldgelb ist. 
Für eine vegetarische Variante lasst ihr einfach das Hackfleisch weg, nehmt mehr Lauch und vielleicht ein paar Pilze?

Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, hauptsache ihr probiert es aus ;)

Eure Yvonne