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Samstag, 28. Februar 2015

Ich back mir: Saftigen Orangenkuchen mit Blaubeeren

Ich muss gestehen, dass ich momentan total auf einfache Kuchen stehe. Also nicht einfach im Geschmack, aber einfach in der Herstellung. Ich backe (und esse) natürlich auch gerne Torten, aber irgendwie ist ein simpler Kuchen oftmals alltagstauglicher. Er ist schnell zusammengerührt, hält sich (theoretisch) länger und lässt sich auch mal problemlos mit zur Arbeit nehmen. Nachdem uns - und auch euch - der Kirsch-Schmand-Kuchen und der Buttermilch-Joghurt-Kuchen so gut geschmeckt hat, wollte ich für die nächste "Ich backs mir"-Runde ebenfalls einen einfachen, aber dennoch leckeren Kuchen zaubern. Um dem Thema gerecht zu werden, habe ich mich für diesen saftigen Orangenkuchen mit Blaubeeren entschieden:

Experimente aus meiner Küche: Saftiger Orangenkuchen mit Blaubeeren #ichbacksmir

Und was soll ich sagen: er ist göttlich! Unglaublich saftig und fruchtig! Ein Traum von Kuchen! Ach ich hätte euch so gerne ein Stück zum Probieren gegeben! Da dies leider nicht möglich ist, verrate ich euch das Rezept, damit ihr diesen Kuchen ganz schnell nachmachen könnt :)

Zutaten (Kranzform 26cm)

200g weiche Butter oder Margarine
250g Zucker
Mark einer Vanilleschote oder ein paar Dreher aus der Vanillemühle
4 Eier
350g Mehl
2 TL Backpulver
200g Schmand
2 Orangen
250g TK-Heidelbeeren (leicht angetaut)
1 EL Speisestärke
75g Puderzucker

Zubereitung

Den Backofen auf 175°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Butter oder Margarine mit Zucker und Vanille ein paar Minuten schaumig schlagen. Die Eier jeweils eine Minute einzeln unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen. Den Saft von einer halben Orange (ca. 100ml) mit dem Schmand verrühren und abwechselnd mit dem Mehl unter den Teig rühren. Die leicht angetauten Heidelbeeren mit der Speisestärke mischen und unterheben. Alles in eine gefette Kranzform füllen und auf mittlerer Schiene ca. 60 – 65 Minuten backen.

In der Zwischenzeit die restlichen Orangen auspressen (ca. 200ml) solange mit dem Puderzucker erhitzen, bis sich dieser gelöst hat. Sobald der Kuchen fertig ist (Stäbchenprobe) aus dem Ofen holen, mit einem Stäbchen mehrfach einstechen und die Hälfte vom Orangensud gleichmäßig über dem Kuchen verteilen. Wenn der Kuchen vollständig ausgekühlt ist, aus der Form lösen, stürzen und wieder mehrmals einstechen. Den restlichen Orangensud darauf verteilen und ein paar Minuten einziehen lassen.

Experimente aus meiner Küche: Saftiger Orangenkuchen mit Blaubeeren #ichbacksmir

Nun direkt servieren und nach Belieben noch mit Puderzucker bestäuben. Dazu kam es bei uns gar nicht erst, da mir die ersten Stücke schon regelrecht unter der Kamera weggeklaut wurde:

Experimente aus meiner Küche: Saftiger Orangenkuchen mit Blaubeeren #ichbacksmir

 Es roch ja auch einfach zu verlockend, um geduldig darauf zu warten, dass Mama mit den Fotos fertig wird ;)

Und falls ihr jetzt weitere Rezepte mit Blaubeeren sucht, dann werdet ihr hier bestimmt fündig:

http://www.tastesheriff.com/ich-backs-mir-der-thrill-kommt-durch-blaubeerpie-mit-baiserhaube/

Eure Yvonne

Freitag, 27. Februar 2015

Bread Baking (Fri)day: Life Changing Bread von Sandra

Hallo Ihr Lieben,

ich freue mich riesig, Euch heute im Rahmen des Bread Baking (Fri)days das „Life Changing Bread“ vorstellen zu dürfen. Ich heiße Sandra und auf meinem Blog „Hase im Glück“ blogge ich mit viel Leidenschaft Rezepte und Gedanken,
die mir gerade so durch den Kopf gehen.

Als mich Yvonne gefragt hat, ob ich bei ihr ein Brot vorstellen möchte, bin ich sofort in die Küche gerannt. Nach einigen verzweifelten Kämpfen mit Hefeteig (ich glaube, da macht Yvonne keiner was vor!), habe ich mich für ein Brot entschieden, das weder Hefe, noch Mehl beinhaltet. Im Netz ist es als „Life Changing Bread“ bekannt (sprich: ich habe mir nicht den Namen ausgedacht) und wenn es auch nicht mein Leben verändert hat, kann ich getrost sagen, dass das Brot der Hammer ist.

Experimente aus meiner Küche: Life Changing Bread #breadbakingfriday
 
Für mich ist es wie ein überdimensionierter Nussriegel. Meine Tipps: Toasten!!! Dann werden die Nüsse etwas angeröstet und das schmeckt super mit Marmelade oder auch Käse. Auch kann man eine Scheibe ins Müsli zerkrümeln. Oder es einfach so essen.
(P.S. Flohsamenschalen bekommt ihr im Reformhaus, in der Apotheke (weil sie oft bei Verdauungsschwierigkeiten empfohlen werden) oder im Internet)

Experimente aus meiner Küche: Life Changing Bread #breadbakingfriday

Zutaten Life Changing Bread (für eine Kastenform)

135 g Sonneblumenkerne
90 g Leinsamen
65 g ganze Haselnüsse
145 g kernige Haferflocken
2 EL Chia Samen
4 EL Flohsamenschalen
1 TL Salz
1 EL Ahornsirup
3 EL Kokosöl
350 ml Wasser

Zubereitung Life Changing Bread

Alle trockenen Zutaten in einer Schüssel mischen. Eine Kastenform mit Backpapier auslegen.
Kokosnussöl in einem Topf schmelzen, den Ahornsirup und das Wasser einrühren. Die Mischung unter die Körner rühren und so lange durch rühren, bis die Flüssigkeit von den Körnern aufgesogen ist (wenn es zu trocken ist, noch 2 EL warmes Wasser hinzu geben). Alles in die Kastenform füllen.
Die Oberfläche mit der Rückseite eines Löffels glätten, die Kastenform mit einem Küchenhandtuch abdecken und 2 Stunden an einem warmen Ort lagern. Wenn man die Seiten der Kastenform auseinander zieht und der Teig seine Form behält, kann er gebacken werden.
Den Ofen auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen. Die Kastenform auf ein Backgitter in der mittleren Schiene stellen und 20 Minuten backen. Dann das Brot rausnehmen, umdrehen und direkt auf dem Gitter weitere 40 Minuten backen.
Wenn das Brot hohl klingt, wenn man drauf klopft ist es fertig gebacken. Komplett auskühlen lassen, bevor man es anschneidet.

Experimente aus meiner Küche: Life Changing Bread #breadbakingfriday

Liebe Sandra, vielen Dank für dieses "etwas andere" Brot und deine Teilnahme am Bread Baking (Fri)day:

http://experimenteausmeinerkueche.blogspot.de/search/label/Bread%20Baking%20%28Fri%29day

Habt ihr auch interessante Brotrezepte, die ihr gerne hier vorstellen würdet? Dann schickt mir eine Mail an yvonne.erfurth.81@gmail.com.

Eure Yvonne

Mittwoch, 25. Februar 2015

Wikingertopf

Es gibt Gerichte, die schlummern monatelang in meinem Entwurf-Ordner und warten sehnsüchtig darauf veröffentlicht zu werden. Dabei war das Essen so lecker, die Fotos - für meine Ansprüche - gut und das Rezept direkt aufgeschrieben. Mir ist es nämlich auch schon mehrmals passiert, dass ich tolle Fotos und eine fertige Story hatte, aber die Zutaten und Zubereitung fehlte. Und dummerweise konnte ich Wochen später auch nicht mehr genau sagen, was genau hinein kam. Deswegen schreibe ich die Rezepte jetzt immer direkt auf, vergesse dann aber leider ab und an, sie zu veröffentlichen :) So ging es mir auch mit diesem Wikingertopf:

Experimente aus meiner Küche: Wikingertopf

Gesehen hatte ich es vor langer Zeit bei Gourmet Guerilla und genau so lange dauerte es dann auch, bis ich es endlich mal – etwas abgeändert - ausprobiert habe. Mir persönlich hat es unglaublich gut geschmeckt, auch wenn mein Schatz lieber mehr Fleisch gehabt hätte ;)

Experimente aus meiner Küche: Wikingertopf

Zutaten (für 4 Personen)

5 Möhren (ca. 400 – 500g)
1 Kohlrabi (ca. 400g)
200g TK-Erbsen
1 große Zwiebel
Olivenöl
2  - 3 EL Tomatenmark
750ml Gemüsebrühe
100ml Sahne
500g gemischtes Hackfleisch
1 altes Brötchen
1 Ei
Salz, Pfeffer
1 EL Paprika, edelsüß
1 TL Zucker
1 EL Balsamicocreme

Zubereitung

Möhren und Kohlrabi schälen und in kleine Stücke schneiden. Je kleiner die Stücke sind, desto schneller wird das Gemüse gar.  Zwiebel schälen und ebenfalls klein schneiden. Öl in einem Topf, einer großen Pfanne oder einem Wok erhitzen und die Zwiebel darin anbraten. Tomatenmark zufügen und kurz mitrösten. Danach die Gemüsewürfel zufügen und mit Brühe ablöschen. Zum Kochen bringen und dann auf kleiner Stufe etwa 20 – 25 Minuten köcheln lassen.  Danach Erbsen und Sahne zufügen und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
In der Zwischenzeit die Hackbällchen zubereiten. Dafür das Brötchen im Wasser aufweichen, mit Hackfleisch, Ei, Salz, Pfeffer und Paprika vermischen und zu kleinen Bällchen formen. Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hackbällchen darin rundum kräftig anbraten, bis sie braun sind.  Zum Gemüse geben und weitere 5 – 10 Minuten auf kleiner Flamme ziehen lassen. Die Dauer hängt davon ab, wie knackig man das Gemüse noch haben möchte. Zum Schluß mit Zucker und Balsamicocreme abschmecken. Ich habe es insgesamt 45 Minuten köcheln lassen und selbst danach war die Kohlrabi noch nicht ganz weich. Beim nächsten Mal würde ich diese vielleicht auch weglassen, was meinen Schatz sicherlich freuen würde ;)


Dazu gab es bei uns noch gestampfte Kartoffeln. Aber sicherlich schmeckt es auch mit Reis oder Nudeln.

Eure Yvonne

Montag, 23. Februar 2015

Flammkuchen Elsässer Art

Habt ihr schon mal Flammkuchen selber gemacht? Und damit meine ich nicht, einen fertigen Teig aus dem Kühlregal ausrollen und belegen ;) Das habe ich früher auch gemacht, bis ich festgestellt habe, wie einfach es doch ist, den Flammkuchenteig selber zu machen. Man muss lediglich Mehl, Olivenöl, Wasser und Salz verkneten! Fertig! Keine Wartezeit! Direkt ausrollen und nach Lust und Laune belegen ;) Ich habe mich hier für die Variante mit Schinken und Lauch entschieden. Klassisch, einfach und soooo lecker:

Experimente aus meiner Küche: Flammkuchen Elsässer Art

Zutaten (1 Blech)

Teig:
250g Mehl
2 EL Olivenöl
125ml Wasser
1/2 TL Salz

Belag:
200g Schmand oder Creme fraîche
Salz, Pfeffer
250g Schinkenwürfel
1 Bund Lauchzwiebel

Zubereitung

Backofen auf 220°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Aus Mehl, Öl, Wasser und Salz einen Teig kneten und auf Backpapier ausrollen. Den Teig samt Backpapier auf ein Backblech heben und großzügig mit Schmand bestreichen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Lauchzwiebel waschen und in Ringe schneiden. Gemeinsam mit dem Schinken auf dem Flammkuchen verteilen. Auf mittlerer Schiene ca 15 - 18 Minuten backen, bis die Ränder leicht braun werden.  In Stücke schneiden und direkt servieren.

Experimente aus meiner Küche: Flammkuchen Elsässer Art

Und womit würdet ihr euren Flammkuchen belegen?

Eure Yvonne

Samstag, 21. Februar 2015

Brownies mit Himbeeren und weißer Schokolade

Mögt ihr Brownies? Ich muss ehrlich gestehen, dass Schokoladenkuchen nicht zu meinen Favoriten zählt. Genauso wenig wie trockener Sandkuchen ;) Zum Glück sind Brownies ja richtig schön klitschig und ganz und gar nicht trocken.

Experimente aus meiner Küche: Brownies mit Himbeeren und weißer Schokolade

Und wenn sie dann auch noch mit Himbeeren und weißer Schokolade kombiniert werden, kann auch ich nicht mehr widerstehen :)

Experimente aus meiner Küche: Brownies mit Himbeeren und weißer Schokolade

Zutaten

400g TK-Himbeeren
150g Zartbitterkuvertüre
150g Vollmilchkuvertüre (hier: Schoko-Nikolaus)
200g Butter
6 Eier
175g brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
200g Mehl
1 TL Backpulver
150g weiße Schokolade (hier mit Crisp)

Zubereitung

Himbeeren etwas auftauen lassen. Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Kuvertüre und Vollmilchschokolade grob hacken und zusammen  mit der Butter im Wasserbad schmelzen und dann etwas abkühlen lassen. In der Zwischenzeit die Eier schaumig schlagen. Zucker und Vanillezucker zufügen und 2 - 3 Minuten weiterschlagen. Mehl und Backpulver mischen und auf niedrieger Stufen kurz unterrühren. Die weiße Schokolade in Stücke schneiden und gemeinsam mit der Kuvertüre und den Himbeeren unter den Teig heben. Die Masse auf ein mit Backpapier belegtes (hohes) Blech (ca. 30x40cm) streichen und ca. 35 Minuten backen. Auskühlen lassen, in Stücke schneiden und genießen ;)

Experimente aus meiner Küche: Brownies mit Himbeeren und weißer Schokolade

Eure Yvonne

Freitag, 20. Februar 2015

Bread Baking (Fri)day: Kräutergartencracker von Stephanie

Heute ist Stephanie von stepanini | Schönes und Nachdenkenswertes bei mir zu Gast und hat uns zum Bread Baking (Fri)day diese Kräutergartencracker mitgebracht:

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday

Ich mag Cracker. Sie knacken so schön, sie sind schnell gemacht. Stehen auf dem Tisch, wenn Gäste kommen. Machen sich gut neben dem Sofa und zum Tatort. Sind ein wunderbares Gastgeschenk bei Einladungen. Die Blätterteig-Käse-Variante ist es, auf die ich normalerweise zurückgreife. Bis ich diese entdeckt habe.

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday
 
Zaghaft beginnend mit etwas Basilikum wurde danach der Krätuergarten verwendet.

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday

Was für Kinder - als kleiner Nebeneffekt - eine feine Sache ist. Und für Erwachsene ebenso.
Schnittlauch gibt die schönen Streifen.

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday
 
Basilikum die zarten Tropfen. Thymianzweige sind ein Urwald.

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday

Salbeiblätter bilden eine Blumengirlande.

Zutaten

2 Tassen Mehl
1 1/2 Teelöffel Meersalz
1/2 Teelöffel Muscovadozucker
1 Tasse Sahne
3 Teelöffel kalte Butter
1 Eiweiß
Maldon-Rauchsalz
1 Handvoll alles aus dem Kräutergarten (Basilikum, Thymian, Schnittlauch, Salbei, Estragon...)

Zubereitung

Das Mehl mit Salz und Zucker vermischen. Die Butter zerkrümmeln und in den Teig mischen, die Sahne dazugeben und so lange kneten bis sich ein Teig formt. In Frischhaltefolie packen und für 30 Minuten in den Kühlschrank. Kräuter pflücken. 

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday
 
Den Teig sehr dünn ausrollen. Die Kräuter auf den Teig drücken und mit dem Eiweiß bestreichen. Mit dem geräucherten Salz oder Meersalz bestreuen.

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday

Mit der Gabel den Teig einstechen. Mit einem Messer oder einem Pizzaschneider in die gewünschte Form schneiden. Für 12 Minuten in den Backofen.

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday

Experimente aus meiner Küche: Kräutergartencracker #breadbakingfriday

Am besten noch warm genießen. Sehr lecker auch mit Ricotta überbacken.

Schöne Grüße
Stephanie
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Liebe Stephanie, vielen Dank für diese leckere Knabberei als Beitrag zum Bread Baking (Fri)day:

http://experimenteausmeinerkueche.blogspot.de/search/label/Bread%20Baking%20%28Fri%29day

Eure Yvonne

Dienstag, 17. Februar 2015

Möhren-Linsen-Suppe

Kennt ihr das? Da kauft man für ein Gericht eine bestimmte Zutat, benötigt davon nur ein Bruchteil aus der Packung und der Rest liegt dann monatelang rum und wartet darauf verbraucht zu werden? So ging es mir mit roten Linsen. Gekauft hatte ich sie letztes Jahr für diese leckere Lasagne, in der lediglich 30g gebraucht wurden! Danach lagen die Linsen lange Zeit im Schrank und wurde immer übersehen ;) Bis ich diese rote Linsensuppe damit gekocht habe. Aber auch hier blieb immer noch ein Rest übrig, den ich letzte Woche dann endlich für eine neue Suppenkreation verwenden konnte:

Experimente aus meiner Küche: Möhren-Linsen-Suppe

Eine Mischung aus bodenständig (Kartoffeln und Möhren) und orientalisch angehaucht (Dank Ras El Hanout und Ingwer), die es - Zitat von Schatz - bei uns ruhig öfter geben kann :)

Zutaten (für 3 - 4 Personen)

1 Zwiebel
500g Möhren
500g Kartoffeln
1 EL Butter
125g rote Linsen
1,5l Gemüsebrühe
1 TL Ingwer, gemahlen
1 TL Ras El Hanout
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Möhren und Kartoffeln schälen und in Stücke schneiden. Zwiebel schälen, klein schneiden und in einem großen Topf mit Butter glasig braten. Möhren und Kartoffelwürfel dazugeben und 2 Minuten kräftig anbraten. Mit Brühe auffüllen. Linsen und Gewürze zufügen und zugedeckt auf kleiner Flamme 20 Minuten köcheln lassen. Danach mit dem Mixstab pürieren und evtl. mit Salz und Pfeffer abschmecken. Sollte die Suppe zu dickflüssig sein, einfach noch etwas Wasser dazugeben. 

Experimente aus meiner Küche: Möhren-Linsen-Suppe

Wer mag kann die Suppe mit Croûtons und Schmand verfeinern. Für die Fleischesser gibt man einfach noch ein paar Wiener Würstchen dazu ;)

Eure Yvonne

Sonntag, 15. Februar 2015

Apfel-Krapfen oder doch lieber Quarkbällchen?

Morgen ist es wieder soweit! Die Jecken sind los ;) Ich selber feiere gar kein Karneval, aber das passende Gebäck steuere ich gerne dazu bei:

Experimente aus meiner Küche: Apfel-Krapfen

Nachdem ich ja schon vor zwei Wochen ein Rezept für Ofenberliner veröffentlicht habe, möchte ich euch heute diese Apfel-Krapfen ans Herz legen:

Experimente aus meiner Küche: Apfel-Krapfen

Zutaten (für ca. 40 Stück)

60g Butter
150g Zucker
4 Eier
1 Prise Salz
Saft von einer Zitrone
500g Mehl
1 Pck. Trockenhefe
500g Magerquark
2 Äpfel
750ml Sonnenblumenöl
Zucker + Zimt zum Wenden

Zubereitung

Butter und Zucker schaumig rühren. Eier einzeln zufügen. Salz und Zitronensaft untermischen. Mehl mit Hefe mischen und zusammen mit dem Maqerquark dazugeben. Mit den Knethaken zu einem Teig verkneten. Zugedeckt an einem warmen Ort etwa 35 - 40 Minuten gehen lassen. Etwa 5 Minuten vorher das Sonnenblumenöl in einem kleinen Topf erhitzen. Dafür zunächst auf höchster Stufe aufheizen und dann runterdrehen. Das Öl hat die perfekte Temperatur, wenn man den Stiel von einem Holzlöffel hineinhält und sich dann Bläschen bilden. Sobald der Teig fertig ist, müssen noch die Äpfel geschält, vom Kerngehäuse befreit und in kleine Stücke geschnitten werden. Diese sorgfältig unter den Teig heben. Nun mit 2 Teelöffeln Teig abstechen, in das Öl gleiten lassen und goldgelb ausbacken. Das dauert zwischen 5 - 10 Minuten. Am besten mach ihr einfach mal eine Kostprobe und schaut, wann der Teig durch ist. In einen kleinen Topf passen maximal 4 - 5 Bällchen. Ihr könnt euch also vorstellen, dass man bei 40 Bällchen ein wenig beschäftig ist ;) Aber es lohnt sich allemal. Sobald die Bällchen fertig sind, mit einem Schöpflöffel herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen und danach in einer Zucker- und Zimtmischung wälzen. Etwas abkühlen lassen und am besten noch lauwarm die ersten probieren. Ein Traum! So unglaublich fluffig und himmlisch lecker! Ich hätte mich reinlegen können!

Experimente aus meiner Küche: Apfel-Krapfen

Aber leider musste ich feststellen, dass sie nur am ersten Tag so richtig lecker sind und danach sehr kompakt werden. Ich empfehle euch also nicht auf Vorrat zu backen, sondern alle direkt zu verputzen ;)
Ansonsten kann ich euch aber diese Quarkbällchen (von meiner Oma) ans Herz legen:

Experimente aus meiner Küche: Quarkbällchen

Seitdem ich vor einigen Wochen das Rezept bei Instagram gepostet habe, wurde es schon mehrfach nachgemacht und bisher haben sie jedem gut geschmeckt :)

Zutaten (für ca. 20 Stück)

250g Magerquark
3 Eier
5 EL Zucker
1 Pck. Vanillezucker
300g Mehl
1/2 Pck. Backpulver
75g Butter, zerlassen

500g Schmalz oder Sonnenblumenöl
Zucker zum Wenden

Zubereitung

 Mehl mit Backpulver mischen und zusammen mit den restlichen Zutaten zu einem Teig verrühren. In einem kleinen Topf Schmalz oder Sonnenblumenöl erhitzen und die Quarkbällchen darin portionsweise ausbacken. Dafür jeweils einen Löffel Teig ins Fett gleiten lassen und ca. 5-7 Minuten goldbraun backen. Dabei die Bällchen immer wieder drehen. Noch warm in Zucker wälzen und dann genießen.

 Eure Yvonne 

Samstag, 14. Februar 2015

Zucchini-Nudel-Pfanne mit Kürbiskern-Basilikum-Pesto

Also eigentlich hatte ich nicht vor beim #pestostorm mitzumachen. Aber wenn man in den letzten Tagen überall leckere Pesto-Rezepte sieht, dann kann man einfach nicht anders. Man kriegt automatisch Lust auf ein leckeres Pesto. Meine Wahl fiel schnell auf ein Kürbiskern-Basilikum-Pesto, welches direkt in dieser Zucchini-Nudel-Pfanne weiter verarbeitet wurde:

Experimente aus meiner Küche: Zucchini-Nudel-Pfanne mit Kürbiskern-Basilikum-Pesto #pestostorm

Zutaten Pesto (1 Glas)

70g geröstete Kürbiskerne
1 große Knoblauchzehe
70g Parmesan, frisch gerieben
1 Handvoll Basilikum
5 - 6 EL Kürbiskernöl
3 - 4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Zubereitung

Alle Zutaten in ein hohes Gefäß geben und mit dem Mixstab pürieren. Falls die Masse zu fest ist, gebt einfach noch etwas Öl dazu. Nun alles in ein Schraubglas füllen, mit Öl bedecken und im Kühlschrank lagern.

Experimente aus meiner Küche: Kürbiskern-Basilikum-Pesto #pestostorm

Oder ihr macht es so wie ich und setzt das Pesto direkt ein. Natürlich hätten lediglich ein paar Nudeln ausgereicht und schon wäre ein leckeres Essen fertig. Aber das wäre ja zu langweilig und dem Liebsten zu fleischlos ;) Außerdem wollte ich unbedingt mal Nudeln aus Zucchini (=Zoodles) probieren. Herausgekommen ist dann diese unglaublich leckere Zucchini-Nudel-Hähnchen-Pfanne mit Kürbiskern-Basilikum-Pesto:

Experimente aus meiner Küche: Zucchini-Nudel-Pfanne mit Kürbiskern-Basilikum-Pesto #pestostorm

Ich habe zusätzlich noch Nudeln aus Hartweizengrieß verwendet. Die Mischung (1 Teil Nudeln und 3 Teile Zucchini) war perfekt und hat uns richtig gut geschmeckt. Wer es lieber vegetarisch mag, lässt das Hähnchen einfach weg! Ich selbst hätte es auch nicht unbedint gebraucht ;)

Zutaten Zucchini-Nudel-Pfanne (für 2 - 3 Personen)

2 große Zucchini (ca. 800g)
250g Pasta
(ich hatte diese Linguine mit Basilikum und Knoblauch von Casa Deli, die wunderbar mit den restlichen Zutaten harmoniert haben)
1 Handvoll Cherrytomaten
400g Hähnchenbrustfilet
Pasta-Gewürz-Salz
Zitronenpfeffer
3 EL Pesto
2 EL frisch geriebener Parmesan

Zubereitung

Zucchini waschen, Enden abschneiden und der Länge nach mit einem Julienne-Sparschäler "Nudeln" schneiden und ordentlich salzen. Tomaten abwaschen und halbieren. Hähnchen in Stücke schneiden und mit Pasta-Gewürz-Salz und Zitronenpfeffer würzen. Linguine nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen. In der Zwischenzeit etwas Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und das Fleisch darin rundum scharf anbraten. Tomaten dazugeben und kurz mitschwenken. Nun das Pesto mit 1 - 2 Kellen vom Nudelwasser verrühren und zum Fleisch geben. Zucchini ausdrücken und ebenfalls dazugeben. Alles gut vermischen, den geriebenen Parmesan unterrühren und kurz ziehen lassen. Nun die fertigen Linguine tropfnass zufügen und miteinander vermengen. Wer mag, kann jetzt noch ein paar frische Tomaten kurz drunter ziehen. Mit etwas Parmesan bestreuen und direkt servieren.

Und wer jetzt noch mehr Pestorezepte sucht und wissen möchte, was es mit dem #pestostorm auf sich hat, schaut einfach mal bei der Kuechenchaotin vorbei:

http://kuechenchaotin.de/pestostorm-das-blog-event/

Eure Yvonne

Freitag, 13. Februar 2015

Bread Baking (Fri)day: Cranberrie Stuten von Nicola

Hallo, mein Name ist Nicola und ich freue mich sehr euch heute ein Rezept vorstellen zu dürfen! Ich backe für mein Leben gern und blogge seit einiger Zeit auf Himbeerprinzesschen darüber. Ich backe nicht nur Süßes, manchmal überkommt mich auch die Lust auf herzhafte Quiches, Pizzen oder Brote und ich probiere immer wieder gerne neue Geschmäcker und Zutatenkombinationen aus. Meistens entsteht daraus auch etwas sehr leckeres und das teile ich dann mit meinen Lesern im Blog. Aber da ich nicht perfekt bin, erzähle ich auch mal von meinen Missgeschicken in der Küche und kleine Geschichten aus meinem alltäglichen Leben.

Heute am Bread Baking (Fri)day habe ich einen süßen Stuten mitgebracht, den man super zum Frühstück oder nachmittags zu einer Tasse Tee genießen kann. Und da ein Stuten für mich am besten mit Frischkäse und z.B. Honig schmeckt, habe ich auch noch Frischkäse selbst gemacht. Eine echt einfache Angelegenheit und super lecker!

Experimente aus meiner Küche: Cranberrie Stuten #breadbakingfriday

Süßer Stuten mit Cranberries

380 g Mehl Type 550
1 Ei
1 EL neutrales Öl
2 EL weiche Butter
1 Prise Salz
etwas Butter-Vanille-Aroma
1 Päckchen Vanillezucker
160 ml lauwarme Milch
5 EL Zucker
1/2 Würfel frische Hefe
130 g Cranberries
etwas weiche Butter zum Bestreichen und Einfetten der Form
etwas Milch zum Bestreichen 
 
Zubereitung

Mehl, Ei, Öl, Butter, Salz, Vanillezucker und Butter-Vanille-Aroma kurz miteinander verrühren. Die Hefe zerbröseln und in zimmerwarmer Milch und Zucker unter Rühren auflösen. Danach die Hefe zum anderen Teig geben und alles zusammen gute 5 Minuten verkneten. Zum Schluss die Cranberries unterkneten, danach den Teig leicht bemehlen und zu einer Kugel formen. Bitte nur so viel Mehl hinzufügen, dass der Teig nicht mehr klebt. Die Kugel nun abgedeckt 40 Minuten gehen lassen

Nach der Ruhezeit den Teig in eine längliche Form bringen (entsprechend der Backform) rundherum mit weicher Butter bestreichen und in eine nur mit Butter gefettete Form geben, abgedeckt nochmals 30 Minuten gehen lassen. 

Den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen. Den Stuten danach mit Milch einstreichen und etwa 25-30 Minuten auf unterster Schiene backen. (Er sollte aber trotzdem ein wenig Farbe annehmen) 
Nach dem Backen 10 Minuten warten, den Stuten auf ein Gitterrost stürzen und abkühlen lassen.

Experimente aus meiner Küche: Cranberrie Stuten #breadbakingfriday

Selbstgemachter Frischkäse (am besten am Vortag machen)

500 g Naturjoghurt (3,5 Prozent Fettgehalt) – schmeckt auch super mit griechischem Joghurt mit 10 % Fett

Ein Sieb mit einem Geschirrhandtuch auslegen und auf eine Schüssel legen. Den Joghurt in das Geschirrhandtuch füllen und leicht auswringen. Das Tuch danach im Sieb über der Schüssel mindestens 24 Stunden abtropfen lassen. Sobald die Masse die gewünschte Konsistenz hat, einfach die Masse aus dem Tuch in eine Schüssel füllen. Fertig. Die abgetropfte Molke entweder trinken oder wegschütten. 
 
Experimente aus meiner Küche: Cranberrie Stuten #breadbakingfriday

Ich finde den selbstgemachten Frischkäse viel leckerer als den gekauften. 
 
Experimente aus meiner Küche: Cranberrie Stuten #breadbakingfriday

Liebe Nicola, vielen Dank für diesen im wahrsten Sinne des Wortes - süßen - Beitrag für den Bread Baking (Fri)day:
 
http://experimenteausmeinerkueche.blogspot.de/search/label/Bread%20Baking%20%28Fri%29day
 
Eure Yvonne

Mittwoch, 11. Februar 2015

Putengulasch mit Pilzen und Möhren

Ich bin ja eigentlich nicht so der Gulasch-Fan! Dieses hier mag ich zwar sehr gerne, aber es dauert mir meistens doch zu lange. Bis das Rindfleisch richtig schön zart ist, vergehen locker 1,5 - 2 Stunden. Und ihr wisst ja, bei mir muss es schnell gehen ;) Kein Problem allerdings mit diesem Putengulasch:
Experimente aus meiner Küche: Putengulasch mit Pilzen und Möhren
 In knapp 30 Minuten ist das Essen fertig und wie immer saulecker. Ja ich weiß, Eigenlob stinkt ;) Aber was soll ich machen? Es war wirklich total lecker!
Bevor ich aber das Rezept verrate, möchte ich euch noch mein neues Spielzeug vorstellen. Es sieht gut aus, liegt perfekt in der Hand und ist unglaublich scharf ;) Nachdem ich nun schon zwei Monate die Funktionalität auf Herz und Nieren getestet habe, kann ich es euch ja zeigen! Mein Santokumesser* von AMC, mit dem ich jetzt noch schneller die Zutaten vorbereiten kann:
Experimente aus meiner Küche: Santokumesser von AMC 
Dank einer Titanbeschichtung gleitet die Klinge durch jegliches Schneidgut. Egal ob zartes Fleisch oder hartes Gemüse:
Experimente aus meiner Küche: Santokumesser von AMC 

Selbst Mettenden, mit denen ich bisher immer gekämpft habe, weil meine Messer daran "kleben" geblieben sind, lassen sich problemlos schneiden, wie ihr in diesem Video sehen könnt.

Natürlich hat Qualität auch seinen Preis und liegt in diesem Fall bei 245,- Euro. Das Messer und auch alle anderen Produkte von AMC können auschließlich über den Direktvertrieb bestellt werden. Man lädt sich also einen AMC-Berater nach Hause, der die Produkte vorstellt und genau erklärt. Somit möchte AMC garantieren, dass die Anwender - also wir - über die Möglichkeiten der Nutzung bestens informiert sind und alle Vorteile ausschöpfen können. Um zum Beispiel schnellstmöglich dieses Putengulasch mit Pilzen und Möhren zubereiten zu können ;)

Experimente aus meiner Küche: Putengulasch mit Pilzen und Möhren


  Zutaten (für 4 Personen)
750 - 800g Putenbrust
100g Champignons (wer mag, kann auch mehr nehmen)
1 Bund Lauchzwiebel
3 Möhren
2 - 3 EL Margarine
Zitronenpfeffer
Bella Italia Gewürzsalz
1 gehäufter EL Mehl
1/2l Milch
200ml Sahne
2 TL Hühnerbrühe (Instant)
evtl. Schnittlauch

Zubereitung

Fleisch waschen, trocken tupfen und in Würfel schneiden. Champignons putzen und viertelen. Lauchzwiebel waschen und in Ringe schneiden. Möhren schälen und ebenefalls klein schneiden. Nun 1 EL Margarine in einem großen Topf oder einem Bräter (ich habe diesen hier benutzt) erhitzen und das Fleisch in zwei Portionen scharf anbraten, bis es Farbe annimmt. Mit Zitronenpfeffer und Bella Italia Gewürzsalz würzen und herausnehmen. Wieder etwas Margarine erhitzen und die zweite Portionen ebenso anbraten. Dann Pilze und Lauchzwiebel zufügen und 2 - 3 Minuten mitbraten. Das ganze Fleisch in den Topf geben, mit Mehl bestäuben und hellbraun anschwitzen. Mit Milch und Sahne ablöschen, aufkochen lassen und die Brühe einrühren. Möhren zufügen und zugedeckt bei schwacher Hitze ca. 15 Minuten schmoren lassen. Zwischendurch umrühren und zum Schluss mit Salz und Pfeffer abschmecken. Vor der Servieren kann man noch etwas klein geschnittenen Schnittlauch darüber streuen.

Experimente aus meiner Küche: Putengulasch mit Pilzen und Möhren

Dazu gab es bei uns Reis, aber ich könnte mir auch sehr gut Nudeln oder einfach nur ein Baguette dazu vorstellen.

Eure Yvonne

*Kooperation

Montag, 9. Februar 2015

Pasta Alfredo mit Hähnchen und Brokkoli

So langsam könnte ich hier auch einen festen Pasta-Tag einführen. Nach Pasta à la Carbonara, Tortellini in Schinken-Sahne-Soße, Pasta mit cremiger Thunfisch-Tomaten-Soße und den Nudeln mit DDR-Tomatensoße kommt heute wieder ein Klassiker aus der italienischen Küche: Pasta Alfredo! Ursprünglich eine Soße nur aus Butter, Sahne und Parmesan, die bei mir noch mit Hähnchen und Brokkoli aufgepimpt wird! So unglaublich lecker und mal wieder richtig schnell gemacht! Essen wie ich es liebe ;)

Experimente aus meiner Küche: Pasta Alfredo mit Hähnchen und Brokkoli

Zutaten (für 4 Personen)

350 - 400g Pasta
600 - 800g Hähnchenbrustfilet
2 TL Pasta-Gewürz (z.B. dieses hier)
Salz, Pfeffer
500g Brokkoli
Olivenöl
2 EL Butter
2 EL Mehl
150ml Gemüse- oder Hühnerbrühe
100ml Milch
200ml Sahne
3 EL frischer Parmesan, gerieben

Zubereitung 

Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Brokkoli in kleine Röschen teilen und abwaschen. Fleisch mit den Gewürzen bestreuen. Sobald das Wasser kocht, die Nudeln hineingeben. Etwa 2-3 Minuten vor Ende der Garzwit den Brokkoli dazugeben. 
In der Zwischenzeit Olivenöl in einer großen Pfanne erhitzen und die Hähnchenbrustfilets darin scharf anbraten. Sobald das Fleisch durch ist, herausnehmen, klein schneiden und zur Seite stellen. Butter in der Pfanne schmelzen lassen, Mehl zufügen und bräunen lassen. Mit Milch und Brühe ablöschen und 2-3 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss Sahne und Parmesan zufügen, aufkochen und das Fleisch wieder dazugeben. 
Nun müsste auch die Pasta fertig sein, die zusammen mit dem Brokkoli in die Pfanne mit dem Hähnchen kommt. Jetzt nur noch alles gut durchmischen und auf Tellern verteilen.

Experimente aus meiner Küche: Pasta Alfredo mit Hähnchen und Brokkoli

Welches Pastarezept fehlt euch noch in der Sammlung? Was soll ich mal nachkochen/ausprobieren?

Eure Yvonne