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Freitag, 31. Januar 2014

Frischkäse Cookies mit Schokolade

Als sich vor ein paar Tagen spontan ein paar Freunde angekündigt hatten, habe ich die Chance genutzt, um mal wieder zu backen. Es geht ja nicht, dass ich meinem Besuch nichts anzubieten habe :)

Nach einem kurzen Blick in mein Pinterestboard habe ich mich für diese Frischkäse-Cookies von From-Snuggs-Kitchen entschieden. Die Cookies waren innerhalb von 30 Minuten (samt Backzeit) fertig, lediglich die Mengenangaben waren nicht ganz passend. Ich hätte direkt die doppelte Menge backen müssen, da die Cookies so schnell weg waren :)

 
Zutaten

150g Mehl
½ TL Backpulver
Prise Salz
60g weiche Butter
110g Frischkäse

50g Zucker
50g brauner Zucker
1 Ei
1 TL Vanilleextrakt
70g Schokotropfen (zartbitter)

50g weiße Schokolade, gehackt

Zubereitung

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.
Butter mit Zucker, Salz und Vanille verrühren, dann Frischkäse und Ei zufügen. Mehl mit Backpulver mischen und unterrühren. Zum Schluss die Schokolade unterheben.

Mit 2 Teelöffeln Kugeln formen und auf ein bzw. zwei mit Backpapier belegte Backbleche verteilen. Für ca. 10-12 Minuten im Ofen auf der mittleren Schiene backen, dann herausnehmen und auskühlen lassen. 


Die Cookies schmecken auch am nächsten Tag - falls etwas übrig bleibt - genauso gut. 
Ich kann euch wirklich nur raten, gleich die doppelte Menge zu machen :)

Eure Yvonne


Dienstag, 28. Januar 2014

Foto der Woche #3

Kurz vor Ende der Woche schaffe ich es doch noch euch mein Foto der Woche #3 vorszustellen:


Wahrscheinlich denkt ihr jetzt, dass ich ständig Blumen geschenkt bekomme, aber eigentlich ist dem gar nicht so. Obwohl ich mich daran gewöhnen könnte :)

Danke Jana, für die tollen Blumen und den schönen Nachmittag, den wir zusammen verbracht haben!! 
Schön, dass du wieder da bis!

Bekommt ihr auch regelmäßig Blumen geschenkt oder beschenkt ihr euch lieber selbst? ;)

Eure Yvonne

Sonntag, 26. Januar 2014

Zimtschnecken mit Walnüssen

Vor ein paar Wochen bin ich auf die Aktion „ich backs mir“ von Tastesheriff aufmerksam geworden. Clara gibt am Anfang des Monats immer ein Thema bekannt und jeder der mag, kann dabei mitmachen. Ziel ist es eine schöne Sammlung von unterschiedlichen Rezepten zu einem Motto zusammen zu bekommen.

Für Januar darf alles verbloggt werden, was im Entferntesten an Zimtschnecken erinnert. Für mich
 eine besondere Herausforderung, da ich 1.) bisher noch nie Zimtschnecken gegessen und 2.) eigentlich immer einen großen Bogen um Hefeteige gemacht habe. Ich hätte natürlich auch auf fertigen Hefeteig zurück greifen können, 
aber mein Ehrgeiz verlangte danach, den Hefeteig selber zu machen :)

Und das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen:




Zutaten

Hefeteig:
500g Mehl
1 Pck. Trockenhefe
1 EL Zucker
1 Ei (Zimmertemperatur)
250ml Milch
1 TL Salzwasser
50g weiche Butter

Füllung:
100g weiche Butter
100g brauner Zucker
2 TL Zimt
100g Walnüsse

Frosting:
110g Puderzucker
50g Butter
200g Creme fraîche

Zubereitung

Milch mit der Butter erwärmen (nicht kochen), bis die Butter sich aufgelöst hat. Lauwarm abkühlen lassen. Mehl in eine Schüssel geben und mit einem Löffel ein kleine Vertiefung machen, Trockenhefe hineingeben und mit etwas Mehl vermischen. Zucker, Ei und Salz zugeben und unter Rühren langsam die Milch-Butter-Mischung zugeben. Zu einem glatten Teig kneten, mit einem Geschirrtuch abdecken und an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich die Menge verdoppelt hat. In der Zwischenzeit die Walnüsse hacken. Nach einer Stunde den Teig zu einem großen Rechteck ausrollen. Hier habe ich mir mal wieder Hilfe von meiner kleinen Küchenfee bekommen :)


Den Teig mit Butter bestreichen, mit Zimtzucker und Nüssen bestreuen und von der längeren Seite her aufrollen. 


Mit einem sehr scharfen Messer in ca. 3 cm dicke Scheiben schneiden.
Die einzelnen Rollen nun nebeneinander in eine mit Backpapier belegte Springform setzen. 


Dort nochmals etwa 30 min abgedeckt gehen lassen. 


Inzwischen den Ofen auf 200°C vorheizen. Die Zimtschnecken etwa 25-30 min goldbraun backen. 


Für das Frosting Puderzucker sieben und mit der Butter cremig rühren. Creme fraîche zufügen und alles vermischen. Die Zimtschnecken direkt nach dem Backen mit dem Guss bestreichen. 


Ich habe noch ein bisschen Guss übrig gelassen, damit jeder am Tisch seine Zimtschnecke nach Belieben darin ertränken damit beträufeln kann :)


Ich kann nur sagen, das Experiment ist richtig gut geworden. Der Hefeteig ist wunderbar aufgegangen und die Zimtschnecken waren einfach zum Reinbeissen lecker :) Selbst meine Mutter, die eigentlich kein Fan von "trockenem" Kuchen ist, war total begeisert und fragte gleich, ob ich ihr den Kuchen nicht mal für die Arbeit machen könnte :) 

An dieser Stelle muss ich mich bei Clara bedanken, da ich ohne ihre tolle Aktion wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen wäre, jemals Zimtschnecken zu backen. Ich bin schon sehr gespannt, wieviele unterschiedliche Rezepte zusammen kommen und ich freue mich schon sehr, auf das nächste Motto :)

http://www.tastesheriff.com/neues-jahr-neues-glueck-macht-ihr-mit/#comment-6656

Eure Yvonne

Montag, 20. Januar 2014

Gnocchi-Hähnchen-Auflauf

Heute habe ich mal wieder ein etwas „älteres“ Rezept, was ihr wahrscheinlich sofort anhand der Fotos erkennen werdet :) Das Gericht und die dazugehörigen Fotos stammen noch aus der Zeit vor meinem Fotoworkshop, aber da es sehr lecker war, möchte ich es euch trotzdem zeigen:


Zutaten

500g Brokkoli
2 Möhren
600g Hähnchenbrustfilets
500g Gnocchi
300ml Sahne
3 TL Kräuter-Käse-Dip* (z.B. von Boomers Gourmet)
Thymian
Paprika edelsüß
Salz, Pfeffer
1 handvoll geriebener Käse

Zubereitung

Brokkoli waschen und in kleine Röschen teilen. Möhren schälen und in Würfel schneiden. Hähnchenbrustfilets ebenfalls in Stücke schneiden. Einen Topf mit Salzwasser aufsetzen und die Möhren zufügen. In der Zwischenzeit Öl in einer Pfanne erhitzen und die Hähnchenwürfel darin anbraten. Kräuter-Käse-Dip mit Sahne vermischen und zum Hähnchen geben. Etwas köcheln lassen und mit Thymian, Paprika edelsüß sowie Salz und Pfeffer abschmecken. Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Sobald das Möhrenwasser kocht, die Brokkoliröschen zufügen und alles 3 – 4 Minuten gar kochen. Das Gemüse mit einem Schöpflöffel herausheben, kalt abschrecken (damit der Brokkoli seine grüne Farbe behält) und zum Hähnchen geben. Die Gnocchi in dem Gemüsewasser kurz aufkochen und mit dem Rest vermischen. Alles in eine gefettete Auflaufform füllen, mit Käse bestreuen und im Ofen überbacken, bis der Käse goldgelb ist. 


Auf Tellern anrichten und mit frischem Parmesan bestreut servieren. 


Wenn man zu zweit kocht, dann ist das Gericht auch ganz schnell fertig. Und während der Auflauf im Ofen brutzelt, kann man Frau schon mal die Küche aufräumen ;)

Eure Yvonne

*Die Artikel wurden mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch unberührt.

Sonntag, 19. Januar 2014

Beeren-Gugelhupf mit weißer Schokolade

Heute morgen habe ich mal wieder spontan gebacken. Da meine Vorräte sehr begrenzt waren und es zudem schnell gehen sollte, habe ich mich für diesen einfachen aber dennoch köstlichen Gugelhupf entschieden:


Zutaten

280g Butter oder Margarine
250g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
6 Eier
350g Mehl
40g gemahlene Mandeln
1 Pck. Backpulver
150ml Milch
220g TK-Beeren
1 EL Speisestärke
100g Schokotropfen

Zum Verzieren:
150g weiße Schokolade

Zubereitung

Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Butter oder Margarine mit Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Eigelb einzeln unterrühren und weiter schlagen. Mehl sieben, mit Backpulver und Mandeln mischen. Abwechselnd mit der Milch unterrühren. Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben.
Tiefgekühlte Beeren mit Speisestärke und Schokotropfen vermischen. Entweder direkt unter die Teigmasse mischen oder in der Form schichtweise einfüllen.

Die Gugelhupfform fetten und bemehlen (bei Silikonform eigentlich nicht nötig), den Teig einfüllen und ca. 60 - 70 Minuten auf der zweiten Schiene von unten backen. Evtl. kurz vor Schluss mit Alufolie abdecken. In meine Form passte nicht der ganze Teig rein, so dass ich aus dem restlichen Teig noch acht Muffins gebacken habe. Diese waren nach ca. 30 Minuten fertig. 

Den Gugelhupf auskühlen lassen und stürzen. Leider ist bei mir eine Ecke nicht ganz sauber rausgekommen :( 


Vielleicht hätte ich meine Silikonform doch einfetten sollen? Aber mit ein wenig geschmolzener weißer Schokolade sieht das Ergebnis gleich viel besser aus oder was meint ihr?


Eure Yvonne

Samstag, 18. Januar 2014

Sauerkraut-Spätzle-Pfanne

Habe ich euch eigentlich schon mal gesagt, dass ich alle Gerichte liebe, die man in einer Pfanne (oder Wok) zubereiten kann. Während alles vor sich hin köchelt oder brutzelt, kann ich schon in Ruhe die Küche wieder aufräumen und muss nicht 3 verschiedene Sachen gleichzeitig warm halten. Zu dieser Spezies gehört auch diese Sauerkraut-Spätzle-Pfanne:


Zutaten

500g Spätzle
500g Sauerkraut
250g Speckwürfel
1 Zwiebel
100g geriebener Käse (hier: Gouda)

Zubereitung

Spätzle in Salzwasser nach Packungsanweisung gar kochen. In der Zeit die Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Sauerkraut mit kaltem Wasser kurz ausspülen und abtropfen lassen. Die Speckwürfel in einer großen Pfanne oder einem Wok anbraten, Zwiebel zufügen und glasig dünsten. Sauerkraut zufügen und auf mittlerer Stufe anbraten. Sobald die Spätzle fertig sind, abtropfen lassen und ebenfalls dazu geben. Nach 2 Minuten den Käse unterheben und ein paar Minuten ziehen lassen, bis der Käse geschmolzen ist. Jetzt nur noch anrichten und fertig ist das schnelle Mittagessen :)


Naja so ganz ohne zweiten Topf kommt man bei diesem Gericht zwar auch nicht aus, aber der Nudeltopf kann schon wieder weg geräumt werden, während der Käse durchzieht :)

Was gibt es bei euch, wenn es mal schnell gehen muss?

Eure Yvonne

Donnerstag, 16. Januar 2014

Hähnchenbrustfilets mit Kräuter-Walnuss-Kruste

Als ich vor kurzem bei Lanis Leckerecke dieses Rezept für Hähnchenbrustfilet entdeckt hatte, war ich gleich Feuer und Flamme. Somit ist es auch kein Wunder, dass ich es schnellstens ausprobieren wollte und euch nun das Ergebnis präsentieren kann :)


Zutaten (für 4 Personen)

4 Hähnchenbrustfilets
Olivenöl, Salz, Pfeffer
100g Walnüsse, gehackt
2 kleine Knoblauchzehen, gepresst
125ml Sahne
80g geriebenen Käse
1 EL Petersilie, gehackt
4 El Aceto Balsamico
100 ml Orangen-Mango-Saft

Zubereitung

Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Das Fleisch in heißem Öl beidseitig kräftig anbraten, herausnehmen und mit Salz und Pfeffer würzen. 


Walnüsse, Knoblauch, Sahne, Käse und Petersilie gut mischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.  
Eine feuerfeste Form mit Öl einpinseln, die Hähnchenbrustfilets hinein geben und mit der Walnuss-Käse-Mischung belegen.
 

Etwa 25 Minuten im Backofen lassen, bis die Kruste goldgelb ist.

In der Zwischenzeit den Bratsatz wieder erhitzen, mit Balsamico sowie Orangen-Mango-Saft ablöschen und etwa 5 – 10 Minuten köcheln lassen, bis die Sauce eindickt. Warm stellen oder kurz vor dem Servieren wieder erwärmen.


Dazu passt hervorragend dieses Kartoffel-Sellerie-Püree und ein grüner Salat mit Joghurt-Dressing. Hierfür den Kopfsalat klein reißen, waschen und trocken schleudern. 150g Joghurt mit 1 – 2 EL Zitrone, 3 EL Orangen-Mango-Saft und 1 EL Zucker verrühren. Salat mit dem Dressing vermischen und anrichten. 


Ich kann euch diese Kombination wirklich nur ans Herz legen. Vor allem die Sauce solltet ihr unbedingt einmal probieren! Einfach unglaublich lecker :)

Eure Yvonne

Mittwoch, 15. Januar 2014

Foto der Woche #2

Man man man! Kaum zu glauben, aber wir haben schon wieder Mitte Januar!!! Haben wir nicht vor 
ein paar Tagen erst Weihnachten gefeiert? Unglaublich :)

Wie euch ja schon hier erzählt habe, mache ich bei der Aktion Foto der Woche mit und dieses Mal 
bin ich sogar pünktlich mit meinem Beitrag :)

Mein Glücklichermacher in der letzten Woche war dieser tolle Blumenstrauß:


Darüber freut man sich doch eigentlich immer, nicht wahr? :) 

Eure Yvonne

Dienstag, 14. Januar 2014

Zwieback Cake Pops

Als ich gestern versucht habe meine Einkäufe in den Schrank zu stopfen verstauen, ist mir eine offene Packung Zwieback entgegen gekommen, die einfach nicht mehr rein passte. Da kam mir spontan die Idee, daraus Cake Pops zu machen. Was mit Spekulatius und Löffelbiskuits funktioniert, muss doch auch mit Zwieback gehen? Und da ich immer noch ein paar Schokonikoläuse von Weihnachten übrig hatte, konnte ich diese gleich sinnvoll einsetzen. Das Experiment ist definitiv geglückt und heraus gekommen sind diese leckeren Cake Pops:
 

 

Zutaten

200 g Zwieback
200 g Schmand
(evtl. 2 EL Sahne)
2 – 3 Tropfen Bittermandelaroma
2 EL Puderzucker, gesiebt
150 - 200 g Vollmilchschokolade
evtl. 50g weiße Schokolade
Cake Pop Stiele

Zubereitung

Den Zwieback im Mixer fein mahlen Alternativ in einen Gefrierbeutel füllen, verschließen und mit dem Nudelholz fein zerdrücken. Schmand, Puderzucker und Bittermandelaroma verrühren. Nach und nach so viel Creme unter die Krümel rühren, bis die Masse formbar ist. Falls die Masse zu trocken ist, kann man noch etwas Sahne zufügen.

Von der Masse kleine Kugeln abstechen und rund formen. Die Bällchen ca. 30 Min. kühlen.

Währenddessen etwas von der Schokolade hacken und über dem warmen Wasserbad schmelzen. Die Stiele in die Kuvertüre tauchen und in die Kugeln stecken. Nochmals 15 Min. kühlen.

Inzwischen die restliche Schokolade schmelzen und die gekühlten Cake Pops nacheinander in die flüssige Kuvertüre tauchen, den Überschuss abklopfen und kopfüber in Papierförmchen setzen. Im Kühlschrank (am besten über Nacht) fest werden lassen. Wer mag, kann die Kugeln dann noch mit weißer Schokolade verzieren.


Und weil die Cake Pops so klein & fein sind, passen sie hervorragend zum Blogevent von delicious housewife :)

http://delicioushousewife.blogspot.de/2014/01/neues-zum-neuen-jahr.html

Eure Yvonne

Sonntag, 12. Januar 2014

Beerentorte mit Schmand

Heute kommt meine Familie zum Kaffee und da darf eine Torte natürlich nicht fehlen. Nach den sehr süßen und mächtigen Cream Cheese Brownies, die ich am Anfang der Woche gebacken hatte, sollte es jetzt etwas fruchtiges sein:



Zutaten

Boden:
3 Eier
2 EL heißes Wasser
125g Zucker
1 TL Vanilleextrakt (oder 1 Pck. Vanillezucker)
75g Mehl
75g Speisestärke
2 TL Backpulver

Belag:
250g TK-Himbeeren
250g TK-gemischte Beeren
150g Zucker
400g Schmand
400ml Sahne
½ Zitrone
1 Pck. Sahnesteif
5 TL Sofortgelatine
2 Pck. roter Tortenguss
3 EL Zucker
400ml Wasser (hier: 250ml Johannisbeersaft + 150ml Wasser)

Zubereitung

Eier und das heiße Wasser mit dem Mixer auf höchster Stufe 1 Minute schaumig schlagen. Zucker und Vanilleextrakt zufügen und weitere 2 Minuten schlagen, bis die Masse cremig ist. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen. Nach und nach auf niedrigster Stufe einarbeiten. In einer mit Backpapier ausgelegten Springform (26cm) auf mittlerer Schiene bei 185°C (Ober- und Unterhitze) etwa 25 Minuten backen und auskühlen lassen.

Den Tortenboden auf eine Kuchenplatte legen und einen Tortenring darum schließen. 5 TL Sofortgelatine und 50g Zucker vermischen und zur Sahne geben. Alles steif schlagen.
In einer anderen Schüssel Schmand mit 100g Zucker und Zitronensaft verrühren. Die Sahne unter die Schmandmasse heben, alles auf dem Tortenboden verteilen und über Nacht in den Kühlschrank stellen.

Am nächsten Tag den Tortenguss nach Anweisung zubereiten. Dafür 3 EL Zucker (falls ihr keinen Saft verwendet, können es ruhig 4 EL Zucker sein) mit dem Pulver in einem Topf mischen und mit Flüssigkeit auffüllen. Unter Rühren zum Kochen bringen, vom Herd nehmen und eine Minute abkühlen lassen.

In der Zeit die gefrorenen Beeren in eine Schüssel geben, Sahnesteif darüber streuen, vermengen und dann auf der Schmandmasse verteilen. Den Tortenring abnehmen, den heißen Guss gleichmäßig mit einem Esslöffel über die Beeren gießen und mindestens eine Stunde kalt stellen. 

Wer mag, kann vor dem Servieren noch ein paar Granatapfelkerne auf der Torte (oder auch daneben) verteilen ;)



Also ich muss sagen, Torten lassen sich viel besser fotografieren wie warme Speisen :) Man kann sich viel mehr Zeit nehmen, um verschiedene Perspektiven/Einstellungen auszuprobieren und muss nicht befürchten, dass es kalt wird. Den blau-grauen Untergrund hat übrigens mein Mann am Wochenende für mich gemacht. Total süß! Jetzt brauche ich noch Bretter in braun, weiß, creme, und und und :) 

Eure Yvonne

Samstag, 11. Januar 2014

Fischfilet mit Kräuterkruste an Kartoffel-Sellerie-Püree mit Ofenmöhren

Trotz akuter Kochunlust habe ich mich heute aufgerafft und mal wieder in der Küche experimentiert. Da ich von der Kartoffelsuppe noch Sellerie übrig hatte, wollte ich diese unbedingt verwenden. Beim Stöbern im Internet bin ich mehrfach auf Selleriepüree gestoßen, welches ich mit Fisch und ein paar Ofenmöhren kombiniert habe. Und so sieht das Ergebnis aus:


 Zutaten (für 4 Personen)

Kartoffel-Sellerie-Püree:
400 g Sellerie
700 g Kartoffeln
1 EL Thymian
1 Schuss Zitronensaft
100 ml heiße Milch
20 g Butter
Salz

Fisch mit Kräuterkruste:
4 Fischfilets (hier: Pangasius)
Zitronensaft, Salz, Pfeffer
4 El Aceto Balsamico
100 ml Orangen-Mango-Saft

3 Scheiben Toastbrot
1 EL Petersilie
1 TL Thymian
2 El Olivenöl
1 EL Thymian-Olivenöl
Salz

Ofenmöhren.
250g Möhren
2 EL Olivenöl
1 EL Aceto Balsamico
1 TL Honig
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Zuerst die Kräuterkruste für den Fisch herstellen. Dafür das Toastbrot zusammen mit Petersilie, Thymian, Salz und dem Öl in einem Mixer fein zermahlen und beiseite stellen. Backofen auf 180° (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Sellerie und Kartoffeln schälen, waschen und grob würfeln. Beides mit dem Thymian und einem Schuss Zitronensaft in leicht gesalzenem Wasser ca. 25 Min. kochen. 

Möhren ebenfalls schälen, der Länge nach halbieren und in Scheiben schneiden. Aus Olivenöl, Balsamico, Honig, Salz und Pfeffer eine Marinade zubereiten und mit den Möhren vermischen. Auf einem Backblech oder einer Auflaufform verteilen und ca. 25 Minuten im Backofen garen.


In der Zwischenzeit die Fischfilets mit Zitronensaft beträufeln und mit Salz und Pfeffer würzen. In einer beschichteten Pfanne mit Olivenöl von jeder Seite kurz anbraten, in eine Auflaufform (oder Backblech) legen, mit der Kräuterpanade belegen und ca. 10 Minuten im Ofen weiter garen. 

 
Den Bratsud wieder erhitzen, mit Balsamico sowie Orangen-Mango-Saft ablöschen und etwas köcheln lassen.

Nun müssten auch die Kartoffeln und der Sellerie fertig sein. Alles abtropfen lassen und mit einem Kartoffelstampfer fein zerdrücken. Heiße Milch, Butter und Salz zufügen und verrühren.

Alles auf Tellern anrichten und genießen.


Leider blieb mir nicht viel Zeit, um das Essen gekonnt in Szene zu setzen. 1.) War es schon relativ dunkel und 2.) wollte ich meine Portion auch noch halbwegs warm essen, so dass meine Möglichkeiten sehr begrenzt waren :( 


Aber auch wenn die Fotos nicht ganz so toll aussehen, geschmeckt hat es richtig richtig gut und ich empfehle jedem, vor allem die Sauce auszuprobieren. Einfach lecker :)

Eure Yvonne

Freitag, 10. Januar 2014

Kartoffelsuppe

Aus Mangel an Kreativität und akuter Kochunlust gab es bei uns diese Woche mal wieder Suppe. Ich esse Suppen und Eintöpfe sehr gerne und koche diese immer dann, wenn ich Essen für 2 – 3 Tage benötige :) Dieses Mal fiel die Wahl auf Kartoffelsuppe, die neben Graupen- und Kohlrabisuppe ebenfalls zu meinen Favoriten gehört.


Zutaten (für 4 - 6 Personen)

900g Kartoffeln
150g Möhren
200g Sellerie
1 große Zwiebel
1,5l Brühe
1 EL Knoblauchöl
Olivenöl
Salz, Pfeffer, Oregano, Majoran
4 Wiener Würstchen
Petersilie

Zubereitung

Kartoffeln, Möhren und Sellerie schälen und in Würfel schneiden. 


Zwiebel ebenfalls schälen und klein schneiden. Knoblauch- und Olivenöl in einem großen Topf erhitzen und 
die Zwiebeln kurz darin andünsten.
Kartoffeln, Möhren und Sellerie zufügen, anschwitzen und mit Gemüsebrühe aufgießen. Alles auf kleiner Flamme etwa 30 – 40 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist. Etwas von dem Gemüse mit einem Schöpflöffel herausholen und beiseite legen. Den Rest mit Salz, Pfeffer, Oregano und Majoran abschmecken und mit dem Mixstab pürieren. Das Gemüse sowie die Wiener Würstchen (in kleine Stücke geschnitten) in der Suppe erwärmen. 

Suppe auf Tellern anrichten und mit Petersilie sowie einem Klecks Sahne servieren.


Esst ihr auch so gerne Suppen? Gerne dürft ihr euer Lieblingsrezept als Kommentar hinterlassen :)

Eure Yvonne

Foto der Woche #1

Durch Zufall bin ich heute bei Julia von Junifaden über die Aktion „Foto der Woche“ von Fee und Juli gestoßen. Die Idee, jede Woche ein Foto zu zeigen, welches wiedergibt, was uns glücklich gemacht hat, fand ich so schön, dass ich mir spontan überlegt habe dabei mitzumachen.  Mein Highlight dieser Woche (wobei die Woche immer von Mittwoch bis Dienstag gesehen wird), war auf jeden Fall der Food Styling & Photography Workshop von Liz & Jewels, über den ich schon hier ausführlich berichtet habe. Somit ist das Ergebnis vom Fotoshooting ganz klar mein Glücklichmacher der Woche und damit Foto der Woche #1 :)
 
 
Was haltet ihr von dieser Aktion? Die gesammelten Fotos könnt ihr euch übrigens auch auf Pinterest  anschauen :)
 
Eure Yvonne

Dienstag, 7. Januar 2014

Cream Cheese Brownies

Wie ich euch ja schon hier berichtet hatte, war ich am Wochenende beim Food Styling & Photography Workshop von 
Liz & Jewels. Um das Erlernte gleich umsetzen zu können, habe ich gestern ganz spontan ein paar Cream Cheese Brownies gebacken, die ich heute so richtig schön in Szene gesetzt habe. 



Zum Glück war das Wetter heute sehr mild und trocken, so dass ich meine kleine Fotokulisse direkt draußen aufbauen konnte :)


Kommen wir nun aber zum Rezept, welches ich vor einiger Zeit bei olles *Himmelsglitzerdings* entdeckt habe. Hier findet ihr auch ganz tolle Step-by-Step Fotos, für die ich leider keine Zeit hatte :(


Zutaten

225 g Schokolade (hier: Kinderschokolade-Weihnachtsmann)
125 g Butter (hier: Margarine, da keine Butter im Haus war)
2 Eier
200 g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
75 g Weizenmehl
1 Prise Salz
300 g Frischkäse
1 Ei
70g Zucker

Zubereitung

Butter bzw. Margarine (hier: im Wasserbad) schmelzen und 150g Schokolade darin bei niedriger Temperatur auflösen. Den Backofen auf 220° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Eier, Zucker, eine Prise Salz und Vanillezucker mit dem Mixer cremig weiß aufschlagen. Die leicht abgekühlte Schokoladenbutter und das Mehl dazugeben und unterrühren. Die restliche Schokolade klein hacken und unterheben. Den Teig in eine kleine Form (ca. 20 x 20 cm) füllen. Ei und Zucker mit dem Schneebesen verquirlen, Frischkäse zufügen und kurz verrühren. Die Frischkäsefüllung mit einem Löffel klecks weise auf den Teig geben. Mit einem Stäbchen oder einer Gabel marmorieren. Etwa 25 Minuten backen, evtl. abdecken, falls der Kuchen zu dunkel werden sollte.

Da ich keine Zartbitterschokolade verwendet habe, hätte ich die Zuckermenge vielleicht etwas anpassen sollen. Die kleinen Stücke haben es ganz schön in sich. Beim nächsten Mal würde ich auf jeden Fall den Zucker reduzieren und wirklich eine 20x20cm Form benutzen. Ich hatte den Backrahmen in ein tiefes Blech gesetzt und etwas größer eingestellt. 


Dadurch ist etwas Teig unter dem Backrahmen ausgelaufen, so dass die Brownies sehr flach geworden sind. Aber sie schmecken trotzdem sehr gut und sind wunderbar cremig.

Und was meint ihr zu den Fotos?

Eure Yvonne

Montag, 6. Januar 2014

Blumenkohl-Kartoffel-Gratin

Es ist schon länger her, als ich mich bei brandnooz beworben hatte, um diese vier verschiedenen Thomy Gratin Saucen zu testen:


Für den Produkttest sollte man Freunde oder Familie zu einem Testessen einladen, was ich bisher leider noch nicht geschafft habe :( Da ich aber trotzdem wissen wollte, wie die Saucen schmecken, habe ich schon im November zwei der Saucen ausprobiert und folgendes Gericht gezaubert:


Zutaten (für 4 Personen)

1 kleiner Blumenkohl
600g Kartoffeln
250g Schinkenwürfel
2 – 3 Frühlingszwiebel
1 Pck. Thomy Gratin Sauce für Gemüse
1 Pck. Thomy Gratin Sauce für Kartoffeln
1 - 2 handvoll geriebener Käse

Zubereitung

Die Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Ein Topf mit Salzwasser aufsetzen und die Kartoffeln kochen. Den Blumenkohl vom Strunk befreien, in kleine Röschen teilen, abwaschen und zu den Kartoffeln geben, sobald das Wasser kocht. Solange köcheln lassen, bis das Gemüse bissfest ist. Den Backofen auf 200° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Frühlingszwiebel putzen und in Ringe schneiden. Schinkenwürfel in einer Pfanne anbraten und die Frühlingszwiebel kurz mitbraten. Kartoffeln und Blumenkohl abgießen und mit dem Schinken-Frühlingszwiebel-Mix vermischen. Alles in eine große Auflaufform füllen. 


Die Gratin Saucen in einer Schüssel oder einem Mixbecher vermischen und über dem Gemüse verteilen. 

 
Zum Schluss mit dem geriebenem Käse bestreuen und ca. 20 Minuten im Backofen überbacken bis der Käse goldbraun ist. 

 
Auf Tellern mit einem Klecks Pesto anrichten und genießen. 


Man kann den Auflauf übrigens auch in kleinen Förmchen zubereiten :)



Also ich muss gestehen, dass uns der Auflauf sehr gut geschmeckt hat. Ich bin aber auch nicht abgeneigt, hier und da mal ein Fertigprodukt zu benutzen. Manchmal fehlen auch mir die Ideen oder es muss mal schnell gehen und hierfür bieten sich die Gratin Saucen von Thomy auf jeden Fall an. Über die Kalorien möchte ich jetzt nicht nachdenken, aber so ein deftiger Auflauf kommt ja auch nicht jeden Tag bei uns auf den Tisch, so dass in bestimmt öfter darauf zurück greifen werde.

Ich bin gespannt, wie die Produkte bei dem Testessen ankommen werden. Da die Feiertage nun vorbei sind und so langsam wieder Ruhe einkehrt, findet sich bestimmt bald eine gute Möglichkeit, um Familie und Freunde zu dem versprochenen Essen einzuladen. Bis dahin werde ich mir schon mal Gedanken machen, wofür bzw. wie ich die verschiedenen Gratin Saucen einsetzen kann. Habt ihr vielleicht Ideen? Nutzt ihr auch mal Fertigprodukte oder seid ihr strikt dagegen?

Eure Yvonne