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Sonntag, 29. Dezember 2013

Das war 2013 und zum Abschied ein Likörchen

So langsam kann man sagen, dass sich das Jahr dem Ende zuneigt. Ehrlich gesagt weiß ich gar nicht, wo die letzten Monate geblieben sind. Das Jahr ist mal wieder im Flug vergangen. Wenn ich so zurückblicke, muss ich zugeben, dass es ein gutes Jahr für uns war. Im August habe ich mit meinem Blog angefangen und stecke seither fast jede freie Minute hier rein. Gerade in der Weihnachtszeit war es zwar ganz schön stressig Familie, Arbeit, Haushalt und den Blog unter einen Hut zu bekommen, aber es macht mir so einen Spaß zu schreiben, Rezepte auszuprobieren und alles mit euch zu teilen, dass ich auch gerne mal etwas länger am PC sitze. 
Danke an dieser Stelle auch an meinen tollen Mann, der das alles mit mir mitmacht und zwischendurch auch mal zu kurz kommt! DANKE mein Schatz!!

Ansonsten gab es dieses Jahr auch noch ein paar andere Veränderungen, die jedoch sehr positiv waren, so dass ich mir fürs nächste Jahr eigentlich nur wünschen kann, dass alles so bleibt, wie es ist. Und da ich schon vor Jahren aufgehört habe, mir irgendwelche guten Vorsätze fürs nächste Jahr vorzunehmen, kann ich eigentlich ganz entspannt ins neue Jahr starten ;) 

Und damit wir Silvester gut versorgt sind (und ihr vielleicht auch?) habe ich noch ein paar Fläschchen von diesem roten Likör gezaubert:
 

Eigentlich wollte ich ihn Adventslikör nennen (wegen der Teesorte), aber das passt jetzt so irgendwie nicht mehr wirklich. Habt ihr ne Idee für einen tollen Namen? ;)

Zutaten (für ca. 2 Liter)

1,5 l Wasser
100g loser Tee oder 40 Teebeutel
(hier: 50g Früchtetee Adventstee und 50g Früchtetee Kaminstunde von EdelTee)
1 Bio-Zitrone
500g Krümelkandis
600 – 750ml Wodka (je nachdem, wie stark euer Likör werden soll)

Zubereitung

In einem Topf 1,5l Wasser und 100g losem Tee oder 40 Teebeuteln einen Tee zubereiten und mindestens 20 Minuten ziehen lassen. Die Zitrone in Scheiben schneiden und zusammen mit dem Krümelkandis zum Tee geben. Sobald sich der Kandis aufgelöst hat und der Tee lauwarm ist, kann man den Wodka zufügen. Alles zugedeckt 24 Stunden ziehen lassen. Danach die Zitronenscheiben entfernen, alles gut durchrühren und in saubere Flaschen abfüllen. Kalt und dunkel lagern oder direkt austrinken :)

Das Rezept habe ich übrigens von einer Freundin (danke Chrissy!), bei der ich den Likör in der Variante mit Johannisbeer-Kirsch-Tee probieren durfte und natürlich gleich nachmachen musste :) Wie ihr seht könnt ihr eurer Kreativität freien Lauf lassen und den Likör nach eurem Geschmack zubereiten. Also schnell noch Tee kaufen und schon seit ihr für Silvester gut versorgt!


In diesem Sinne wünsche ich euch einen guten Rutsch ins neue Jahr! 
Wir werden bei uns zu Hause mit ein paar Freunden feieren und uns einen netten Abend/Nacht machen :)

Eure Yvonne

Lebkuchentorte mit Zimtpflaumen und weißer Schokolade

Ja ich weiß, Weihnachten ist vorbei und eigentlich sollte man Lebkuchengewürz & co. nun wieder weit hinten im Schrank verstauen. Aber so richtig kann ich mich noch nicht davon trennen :) Zwar mag ich jetzt keine Plätzchen mehr sehen, aber einer leckeren Lebkuchentorte mit Zimtpflaumen kann ich dennoch nicht widerstehen.


Anlass für diese Torte war der Besuch von meinen Schwiegereltern sowie meinem Schwager und seiner Frau. Mein Mann und ich haben zwar keine große Familie, aber dennoch schafft man es nicht während der Weihnachtsfeiertage jedem einen Besuch abzustatten und selbst von jedem besucht zu werden. Seit ein paar Jahren ist es nun schon so, dass wir Heilig Abend mit meiner Familie und den ersten Feiertag mit seiner Familie verbringen. Das ist eigentlich ganz entspannt und wir können beide Tage stressfrei genießen und uns durchfuttern.
Was wir am zweiten Feiertag machen, ist immer unterschiedlich. Dieses Jahr waren wir (also mein Mann, unsere Tochter, meine Oma und mein Onkel) zum Kaffee und Abendessen bei meinen Eltern. Schließlich mussten wir uns deren Baum auch mal anschauen. Es gab auch schon Jahre, wo wir die ganze Familie zu uns zum Kaffee eingeladen haben oder wir bei meiner Oma waren. Das wird auch meistens erst kurz vorher entschieden, aber bei irgendwem trifft man sich halt immer.

Aber zurück zu meiner Torte :) Wie schon gesagt, haben wir es während der Feiertage nicht geschafft, die Familie von meinem Mann einzuladen, so dass wir das Treffen auf den heutigen Sonntag verlegt haben. Und da es sich ja um ein "Nach-Weihnachtstreffen" handelt, kann die Torte ruhig noch ein bisschen weihnachtlich angehaucht sein.

Ihr könnt natürlich das Lebkuchengewürz raus lassen und schon habt ihr eine leckere winterliche Torte, die bestimmt auch im Januar noch sehr gut schmeckt :)


Zutaten

Biskuit:
3 Eier
1 TL Vanilleextrakt
80g Zucker
3 EL lauwarmes Wasser
50g Mehl
50g Speisestärke
1 TL Backpulver
50g gemahlene Mandeln
½ TL Lebkuchengewürz

Zimtpflaumen:
1 Glas (340g) Pflaumen
1 TL Zimt
1 TL Speisestärke
100ml Saft von den Pflaumen

Creme:
100g weiße Schokolade
200ml Sahne
1 Pck. Vanillezucker
250g Mascarpone
1 EL Zucker

weiße Raspelschokolade

Zubereitung

Den Backofen auf 200°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.
Eier mit dem Wasser schaumig schlagen. Zucker und Vanilleextrakt zufügen und ein paar Minuten lang zu einer hellgelben Masse aufschlagen. Mehl, Speisestärke, Mandeln, Lebkuchengewürz und Backpulver mischen, über die Eimasse sieben und mit mit dem Mixer auf kleinster Stufe vorsichtig unterheben, dann kurz und schnell auf höchster Stufe verrühren, um alle Mehlklumpen zu beseitigen. Den Teig halbieren und jede Hälfte in einer mit Backpapier ausgelegten Springform mit 18 cm Durchmesser entweder nacheinander oder – wenn ihr zwei gleich große Backformen habt – parallel ca. 10-15 Minuten (im 200°C vorgeheizten) Backofen goldgelb backen. Vorsichtig aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Pflaumen abtropfen lassen und klein schneiden. Zusammen mit ca. 50ml Saft und Zimt kurz aufkochen lassen. Den restlichen Saft mit Speisestärke vermischen und soviel zu den Pflaumen zufügen, bis die Masse etwas andickt. Ich habe nicht alles verbraucht. Zimtpflaumen kalt stellen.

Für die Creme die Schokolade im Wasserbad schmelzen. Sahne mit Vanillezucker steif schlagen. Mascarpone mit Zucker vermischen. Die abgekühlte Schokolade einrühren und die Sahne unterheben.

Tortenböden bei Bedarf waagrecht halbieren. Bei mir ist ein Boden sehr dick geworden, so dass ich ihn halbiert habe, während der andere relativ schmal war. Ich hatte also 3 Böden und habe dann wie folgt geschichtet:


Den ersten Boden auf eine Tortenplatte setzen und die der Hälfte der Pflaumen darauf verteilen. Darauf eine Schicht Creme. Den zweiten Boden darauf setzen, mit den restlichen Pflaumen belegen und mit etwas Creme bedecken. Den letzten Boden auflegen und rundherum mit der Creme einstreichen. Bei Bedarf mit weißer Raspelschokolade verzieren.


Ihr könnt den Kuchen auch mit den Mengenangaben in einer 26cm Springform backen. Dann gibt es lediglich immer eine Schicht. Also Boden, Pflaumen und Creme. In der kleinen Variante sieht es halt etwas extravaganter aus ;)


Dazu habe ich noch ein paar Schokomuffins aus diesem Schokokuchen gemacht. Die wurden jedoch stumpf ignoriert wurden, da der Kuchen einfach zu mächtig war ;)


Die werden dann morgen zum Kaffee verputzt :)

Eure Yvonne

Samstag, 28. Dezember 2013

Pfirsich-Maracuja-Torte

Hallo Ihr Lieben! Ich hoffe ihr habt die ersten Feiertage gut überstanden? Ich muss sagen, dass ich in den letzten Tagen richtig faul war :) Zumindest was das Bloggen angeht. Da ich vor Weihnachten keine Beiträge vorbereitet hatte und an Weihnachten selbst den PC nicht anmachen wollte, war es hier sehr ruhig. Ich habe die Feiertag mit meiner Familie sehr genossen und mir mal eine kleine Blogpause gegönnt. Eigentlich wollte ich schon gestern Abend meine Fotos durchsortieren und ein paar Rezepte vorbereiten, aber das Sofa war irgendwie verlockender :) Heute habe ich mir mal einen „Arschtritt“ verpasst und mich nun endlich mal an den PC gesetzt. So wirklich kreativ bin ich leider immer noch nicht, aber ich habe mir überlegt, euch mal ein „altes“ Rezept zu zeigen. Es handelt sich hierbei um eine Torte, die ich zum 1. Geburtstag für meine Tochter gemacht habe. Das Rezept hatte ich letztes Jahr bei chefkoch.de entdeckt und ein wenig abgewandelt. Obowhl die Torte sehr lecker war, wollte ich sie ursprünglich gar nicht auf dem Blog zeigen, da die Fotos so gar nicht blogtauglich sind. Aber da die Torte auf meinem Profilbild bei Facebook zu sehen ist und ich darauf angesprochen wurde, wo man denn das Rezept zu der Torte findet, habe ich mir nun überlegt, es doch mit euch zu teilen:


Zutaten

3 Eier
2 EL heißes Wasser
125g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
75g Mehl
75g Speisestärke
2 TL Backpulver

1 große und 1 kleine Dose Pfirsiche
400ml Sahne
1 Pck. Vanillezucker
2 Pck. Sahnesteif
250g Schmand
125ml Maracujasaft
3 Pck. Dessertsoße Vanille zum Kochen

200ml Sahne
1 Pck. Sahnesteif
.n. B. Schokoraspel, Schokoblätter

Zubereitung

Eier und das heiße Wasser mit dem Mixer auf höchster Stufe 1 Minute schaumig schlagen. Den Zucker zufügen und weitere 2 Minuten schlagen, bis die Masse cremig ist. Mehl, Speisestärke und Backpulver mischen. Nach und nach auf niedrigster Stufe einarbeiten. In einer mit Backpapier ausgelegten Springform (26cm) auf mittlerer Schiene bei 185°C (Ober- und Unterhitze) etwa 25 Minuten backen und auskühlen lassen.

Pfirsiche abtropfen lassen und den Saft dabei auffangen. Die abgetropften Pfirsiche klein schneiden. Sahne mit Sahnesteif und Vanillezucker steif schlagen. Schmand unterrühren und die Pfirsichstücke unterheben.

Einen Tortenring um den Tortenboden stellen und die Pfirsichcreme darauf verteilen. Aus Maracujasaft und 250ml Pfirsichsaft die Dessertsoße unter Rühren aufkochen. Abkühlen lassen und auf der Pfirsichcreme verteilen. Bis zum Verzehr kalt stellen.

Kurz vor dem Servieren die Sahne mit Sahnesteif steig schlagen und die Torte damit verzieren. Nach Belieben mit Schokoraspeln und -blättern verzieren. 


Mal sehen, ob ich dieses Jahr noch einen weiteren Beitrag schaffen werde oder ob mich die Faulheit wieder packt!? ;) So oder so wünsche ich euch auf jeden Fall schon mal einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Eure Yvonne

Montag, 23. Dezember 2013

Bratapfel-Tiramisu mit Spekulatius

Der Countdown läuft! Nur noch einmal schlafen und dann ist es soweit :)
Steht eure Essensplanung für die Feiertage schon fest? Oder sucht ihr noch ein schnelles Dessert? Wie wäre es denn mit diesem Bratapfel-Tiramisu mit Spekulatius? Schnell gemacht und vor allem gut vorzubereiten!


Zutaten (für 4 große oder 6 kleine Portionen)

3 Äpfel
200ml Tee (z.B. Bratapfeltee von Edeltee)
100g Spekulatius
2 TL Bratapfelgewürz
250g Mascarpone
250g Mandel-Spekulatius-Joghurt

Zubereitung

Zuerst den Tee kochen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. In der Zwischenzeit Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden. Die Apfelstücke zusammen mit ca. 100ml Tee (so dass die Äpfel bedeckt sind) weich kochen und etwas abkühlen lassen.
Mascarpone mit Joghurt und Bratapfelgewürz vermischen. Spekulatius in kleine Stücke brechen.

Nun mit dem Schichten beginnen. Ein paar Spekulatius in dem restlichen Tee tunken und in die Gläser legen. Wer mag, kann den Tee auch mit Amaretto mischen ;) Dann eine Schicht Äpfel und Mascarpone. In meine Gläser passten jeweils zwei Schichten. Kurz vor dem Verzehr noch ein paar frische Spekulatius zerkrümeln und darauf verteilen.


Eure Yvonne, die immer noch nicht alle Geschenke eingepackt hat :(

Sonntag, 22. Dezember 2013

Likörpralinen mit Amarettini und Gewinner

Und wenn ich schon dabei bin, zeige ich euch noch ein Rezept für selbstgemachte Likörpralinen mit Amarettini! Ich habe die kleinen Kugeln am Freitag in der Arbeit verteilt und so viel Lob dafür erhalten, dass ich euch das Rezept nicht vorenthalten kann. An dieser Stelle mal wieder vielen Dank an die lieben Kollegen, die immer bereitwillig meine Experimente testen ;)


Zutaten (ca. 60 Stück)

180g Amarettini
60ml Sahne
200g weiße Schokolade (ich hatte weiße Kokos-Mandel-Schokolade)
100ml cremiger Likör (ich habe meinen selbstgemachten weißen Schokolikör mit Amaretto benutzt, aber Baileys funktioniert sicherlich auch sehr gut)
ca. 50 – 100g Kokosraspel

Zubereitung

Amarettini fein mahlen. Dafür nutzte ich immer meinen Standmixer. Schokolade klein hacken, Sahne erhitzen, vom Herd nehmen und die Schokolade darin schmelzen. Die geschmolzene Schokolade sowie den Likör mit den zermahlenen Amarettini vermischen und anschließend mindestens 1 Stunde kalt stellen. Nun ist die Masse fest und kann zu kleinen Kugeln geformt werden.
 

 Ich habe jeweils einen halben Teelöffel pro Kugel verwendet. Die Kugeln anschließend in Kokosraspeln wälzen und bis zum Verzehr kalt stellen. Sie schmecken gut gekühlt am besten!


Bevor ich mich nun wirklich ans Geschenke einpacken mache, möchte ich noch schnell den Gewinner der roten Pfefferbeeren bekannt geben:


Herzlichen Glückwunsch Ute-Christine!

Eure Yvonne

Fruchtige Lebkuchentorte

Eigentlich muss ich noch so viele Dinge erledigen – Geschenke einpacken, putzen, Baum schmücken, bügeln, etc. - aber da ich gestern diese leckere Lebkuchentorte mit Kirschen und Preiselbeeren gemacht habe, möchte ich euch natürlich noch schnell das Rezept zeigen. Vielleicht braucht ihr ja noch eine Idee für die weihnachtliche Kaffeetafel? ;)


Zutaten

Boden:
3 Eier
2 EL heißes Wasser
125g Zucker
75g Mehl
35g gemahlene Mandeln
40g Speisestärke
½ TL Lebkuchengewürz
2 TL Backpulver

Belag:
1 Glas Kirschen
1 Glas Preiselbeeren
2 TL Bratapfelgewürz (oder Zimt)
250ml Saft von den Kirschen
1 Pck. Tortenguss, rot
200ml Sahne
200g Schmand
1 TL Bratapfelgewürz
2 EL Zucker

n.B. Spekulatius

Zubereitung

Eier und das heiße Wasser mit dem Mixer auf höchster Stufe 1 Minute schaumig schlagen. Den Zucker zufügen und weitere 2 Minuten schlagen, bis die Masse cremig ist. Mehl, Mandeln, Speisestärke, Lebkuchengewürz und Backpulver mischen. Nach und nach auf niedrigster Stufe einarbeiten. In einer mit Backpapier ausgelegten Springform auf mittlerer Schiene bei 185°C (Ober- und Unterhitze) etwa 25 Minuten backen und auskühlen lassen.

Kirschen abtropfen lassen, dabei den Saft auffangen. Preiselbeeren mit den abgetropften Kirschen und dem Bratapfelgewürz vermischen. Einen Tortenring um den Boden legen und das Obst darauf verteilen. Aus 250ml Kirschsaft und dem roten Tortenguss einen Guss herstellen, auf das Obst geben und kalt stellen.

Schmand mit Bratapfelgewürz und Zucker vermischen. Sahne steif schlagen und unterrühren. Die Masse auf dem Obst verteilen und mindestens 3 Stunden kalt stellen. Vor dem Servieren den Rand mit Spekulatius „bekleben“ und mit Bratapfelgewürz oder Zimt&Zucker bestreuen.

 
Die Torte an sich ist eigentlich schnell gemacht und schmeckt am nächsten Tag umso besser :)

Müsst ihr auch noch soviel erledigen oder lehnt ihr euch nur noch entspannt zurück?

Eure Yvonne


Mittwoch, 18. Dezember 2013

Alkoholfreie Glühweinsterne

Es ist schon wieder 2 Wochen her, als ich diese Glühweinsterne gebacken habe, die ich bei Lisbeths Cupcakes & Cookies entdeckt hatte:


Inzwischen ist mir das Rezept auch schon bei Penne im Topf und bei Enkis Kulinaridingsbums begegnet :) Ich möchte mich auch dazugesellen und stelle euch nun meine alkoholfreie Variante vor:

Zutaten

250g weiche Butter
125g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
4 Eier
250g Mehl
2 TL Backpulver
150g Schokolade, gehackt
250ml Johannisbeersaft
1 TL Glühwein- und Punsch Gewürzmischung (z.B. von Boomers Gourmet*)

Zubereitung

Zuerst den Johannisbeersaft mit dem Glühweingewürz erhitzen und 10 Minuten ziehen lassen. Danach die Gewürze herausnehmen und den Johannisbeersaft abkühlen lassen. In der Zwischenzeit Butter, Zucker, Vanillezucker und Eier schaumig rühren. Mehl und Backpulver unter die Masse heben, die gehackte Schokolade und 125ml Johannisbeersaft dazugeben. Alles auf höchster Stufe gut miteinander verrühren. Den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech streichen, etwas glätten und bei 180°C (Ober- und Unterhitze) ca. 20 Minuten backen.

Nach dem Auskühlen den gebackenen Boden aus der Form holen und Sterne ausstechen. 

 
Zur Dekoration Puderzucker mit etwas Johannisbeersaft glattrühren, bis eine streichfeste Masse entsteht (ca. 500 mg Puderzucker, 6-7 EL Flüssigkeit). Damit die Sterne entweder komplett bestreichen oder mit einem Löffel Streifen ziehen. 



Nachdem ich schon alle Sterne ausgestochen hatte und eine Ewigkeit gebraucht habe, um jeden einzelnen Stern zu verzieren, ist mir die Idee gekommen, dass ich auch den gesamten Teig zuerst mit Glasur hätte überziehen können. Und auch die Sterne würde ich beim nächsten Mal wahrscheinlich gegen Dreiecke oder Quadrate ersetzen :)

Aber da ich mir nun mal die Arbeit gemacht hatte und nun ganz viel Teig übrig hatte, habe ich mir am nächsten Tag überlegt, aus den Resten noch ein paar CakePops zu machen. Dafür habe ich einfach den restlichen Teig zerkrümelt und mit Mascarpone vermengt, bis eine feste Masse entstanden ist, die man gut zu Kugeln formen konnte.

Die Kugeln dann für mindestens 30 Minuten kalt stellen. Danach die Stiele in Schokolade tunken und in die Kugeln stecken. 

 
Rundherum mit Schokolade verzieren und im Kühlschrank fest werden lassen. Eignen sich auch hervorragend zum Verschenken oder als Mitbringsel für die lieben Kollegen ;)


Eure Yvonne

*Der Artikel wurde mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch unberührt. Vielen Dank an dieser Stelle für die Zusammenarbeit.

Dienstag, 17. Dezember 2013

Weißer Schokolikör mit Amaretto

Heute muss ich euch unbedingt noch schnell ein Rezept für diesen unglaublich leckeren Likör zeigen:



  Nachdem ich vor zwei Wochen schon diesen Vanillelikör mit weißer Schokolade hergestellt hatte, wollte ich mal eine Variante mit Amaretto ausprobieren. Und das Experiment ist so gut geworden, dass ich es natürlich mit euch teilen muss:

Zutaten

200g weiße Schokolade (mit Crisp&Nuss)
30g gesiebter Puderzucker
400ml haltbare Sahne
200ml Amaretto

Zubereitung

Schokolade hacken. Sahne erhitzen, vom Herd nehmen und die Schokolade darin schmelzen. Da ich diese Schokolade mit Crisp&Nuss verwendet habe, 

 
habe ich die Flüssigkeit noch durch ein Sieb gefiltert, um nachher keine Stückchen im Likör zu haben. Danach Puderzucker und Amaretto zufügen, umrühren und in saubere Flaschen abfüllen. Vor dem Gebrauch gut schütteln! 


Ich kann euch leider nicht sagen, wie lange der Likör haltbar ist, da er bei uns innerhalb von einer Woche verbraucht war. Der ist wirklich unglaublich lecker und schmeckt auch auf Eis ganz hervorragend ;)

Ich werde diese Woche noch ein paar Liter ein wenig von dem Likör zubereiten, da er sich auch wunderbar zum Verschenken eignet! Und für die Feiertage kann man so ein leckeres Likörchen doch immer gebrauchen oder was meint ihr? ;)

Eure Yvonne

Sonntag, 15. Dezember 2013

Marzipanberge mit roten Pfefferbeeren

Es ist unglaublich, wie schnell die Zeit läuft! Heute ist schon der 3. Advent und es ist schon wieder zwei Wochen her, wo ich die Marzipan-Kuller von Penne im Topf nachgebacken habe:


Wie schon Ann-Katrin vorgeschlagen hat, habe ich gleich die doppelte Menge gemacht, damit ich nicht das halbe Päckchen Marzipan wieder in den Schrank legen muss :) Da die Marzipan-Kuller so lecker waren, wäre die einfache Menge auch viel zu wenig gewesen. Hier also das Rezept für 2 Bleche.

Zutaten

200g Marzipan
2 Eier
100g Puderzucker, gesiebt
120g Mehl
140g gemahlene Mandeln

100g Vollmilchschokolade
100g weiße Schokolade
eine handvoll Rote Bio Pfefferbeeren* (von spiceyou)

Zubereitung

Ei und Puderzucker eine Minute lang cremig schlagen. Marzipan raspeln und zufügen. Mehl und Mandeln ebenfalls unterrühren. Den Backofen auf 180° C (Ober- und Unterhitze) vorheizen.

Das Ganze sollte nun eine feuchte, leicht klebrige Masse sein. Während Ann-Katrin die Kugeln mit der Hand geformt hat, habe ich einfach mit zwei Teelöffeln kleine „Berge“ auf ein mit Backpapier belegtes Blech gesetzt. Auf der mittleren Schiene etwa 10 – 15 Minuten backen und danach auskühlen lassen. Danach können die Marzipanberge mit geschmolzener Schokolade verziert werden.

Ich habe einen Teil in weiße Schokolade getunkt und mit Schokoraspeln verziert. 


Für den anderen Teil habe ich Vollmilchschokolade verwendet. Und weil ich ja sehr experimentierfreudig bin, habe ich ein paar Marzipanberge mit roten Bio Pfefferbeeren getoppt.



Dafür habe ich die Bio Pfefferbeeren von spiceyou in einem Mörser zermahlen und auf der Vollmilchschokolade verteilt. 


Obwohl der Duft von frischem Pfeffer sehr intensiv war, war das eine ausgezeichnete Kombination, die sogar mir wirklich gut geschmeckt hat. Und ich bin ja eigentlich sehr empfindlich, was scharfes Essen angeht :) Aber die roten Beeren haben lediglich ein tolles Aroma verströmt und sehr gut mit dem Marzipan und der Schokolade harmoniert. 

Vielen Dank an dieser Stelle an Tobias von spiceyou, der mir die Produkte zur Verfügung gestellt hat. Neben den roten Pfefferbeeren findet ihr dort auch verschiedene andere Pfeffersorten, die man entweder in einer Gewürzmühle oder eben im Nachfüllpack bestellen kann. Alle Gewürze sind handverlesen und natürlich Bio!

Und damit ihr euch selber davon überzeugen könnt, wie gut Weihnachtsgebäck mit roten Pfefferbeeren schmeckt, verlose ich ein Paket "Rote Bio Pfefferbeeren" von spiceyou an einen von euch:

  
Was ihr dafür tun müsst?  

Hinterlasst mir einfach einen Kommentar und teilt mir mit, wofür ihr die roten Pfefferbeeren verwenden würdet

Ihr könnt mir eure Antwort auch gerne per E-Mail an yvonne.erfurth.81@gmail.com mit dem Betreff „Rote Pfefferbeeren“ mitteilen. Anonyme Kommentare kann ich leider nicht zuordnen und berücksichtigen. Hinterlasst daher bitte eine Kontaktmöglichkeit.

Weitere Regeln:

1. ) Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst mindestens 18 Jahre alt sein und einen Wohnsitz in Deutschland haben.
2.) Wer das Gewinnspiel bei Facebook öffentlich teilt, erhält ein 2. Los. Bitte gebt das im Kommentar an.
2.) Das Gewinnspiel endet am 20.12.2013 um 18 Uhr.
3.) Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.
4.) Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
5.) Der Gewinner wird ausgelost und auf dem Blog bekannt gegeben. Der Gewinner hat 7 Tage Zeit, um mir seine Anschrift mitzuteilen. Die mitgeteilten Daten und E-Mail-Adressen werden von mir nur für die Versendung der Gewinne verwendet und nicht an Dritte weitergegeben.

*Die Artikel wurden mir unentgeltlich zur Verfügung gestellt. Meine Meinung bleibt davon jedoch unberührt. Vielen Dank an dieser Stelle für die Zusammenarbeit.

Eure Yvonne

Freitag, 13. Dezember 2013

Backen mit Jana - Lebkuchenbrownies

Oh nein! Das kann doch nicht wahr sein! So was kann auch nur mir passieren! Jetzt wollte ich euch das letzte Rezept der Backsession zeigen und stelle mit Schrecken fest, dass ich vergessen habe ein Foto vom Endprodukt zu machen? Wie konnte denn das passieren??? Es ist auch nichts mehr übrig, um das schnell nach zu holen :( Und nun?

Ich hoffe einfach, ihr habt genug Phantasie und glaubt mir, dass die Lebkuchenbrownies ganz toll ausgesehen haben. Und wenn nicht, dann schaut doch mal beim Holunderweg 18 vorbei. Bei Natalie habe ich nämlich das tolle Rezept gefunden und hier findet ihr auch tolle Fotos vom Endprodukt :)


Zutaten

200g Zartbitterschokolade
80g Kakaopulver
100g gemahlene Haselnüsse
250g Butter
250g Zucker
2 TL Lebkuchengewürz
1 TL Backpulver
4 Eier
100g gehackte Walnüsse

Zubereitung

Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Die Schokolade mit der Butter im Wasserbad schmelzen. Kakao, Haselnüsse, Lebkuchengewürz und Backpulver in einer Rührschüssel vermengen und das Schokoladen-Butter-Gemisch hinzugeben. Mit dem Mixer zu einer gleichmäßigen Masse verquirlen, die Eier nach und nach unterschlagen. Zum Schluss die gehackten Walnüsse unterheben. 

Experimente aus meiner Küche: Lebkuchenbrownies
 
Die Backform (28x22cm) mit Backpapier auslegen, den Brownieteig gleichmäßig hineingießen und glatt streichen. 

Experimente aus meiner Küche: Lebkuchenbrownies



Bei 180 Grad etwa 30 Minuten backen - macht ruhig nach 25 Minuten schon die Stäbchenprobe. So lange noch Teig am Stäbchen klebt, ist der Kuchen nicht gar. Nach dem Abkühlen kann man den Teig dann in Quadrate (wie bei Natalie) oder in Dreiecke (wie bei mir) schneiden.

Ein Foto habe ich tatsächlich noch gefunden, auf dem man die Lebkuchenbrownies wenigstens ein bisschen erkennen kann:

Experimente aus meiner Küche: Lebkuchenbrownies


Ist euch (Bloggern) das auch schon mal passiert, dass ihr vergessen habt eure „Werke“ zu fotografieren? Ich war so überzeugt, dass ich alles fotografiert habe?! Da hilft nur eins: nochmal backen :) 

Nachtrag Dezember 2014: Und natürlich habe ich die Lebkuchenbrownies auch 2014 wieder gebacken, so dass ich euch endlich - ein Jahr später - auch das Endergebnis zeigen kann:

Experimente aus meiner Küche: Lebkuchenbrownies
  
Eure Yvonne

Backen mit Jana - Mokka-Nuss-Stangen

Heute zeige ich euch die nächsten Plätzchen von meiner Backsession mit Jana. Ich muss zugeben, dass sie auch die Mokka-Nuss-Stangen (Rezept von lecker.de) fast alleine gemacht hat. Ich glaube nächstes Jahr wird sie es sich dreimal überlegen, ob sie mit mir „zusammen“ Plätzchen backt, oder Jana? :)


Zutaten

275g Mehl
100g gemahlene Haselnüsse
75g Zucker
1 Pck. Vanillezucker
2 TL Kakaopulver
Salz
2 Eigelb
4 TL kalter starker Espresso
200g kalte Butter
200g Zartbitterkuvertüre

Zubereitung

Mehl, Nüsse, Zucker, Vanillezucker, Kakao, 1 Prise Salz, Eigelb, Espresso und Butter in Flöckchen in eine Rührschüssel geben und mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verkneten. Teig achteln und jeweils zu einer Rolle (ca. 42 cm lang) formen.

 
Es hat tatsächlich etwas gedauert, bis wir verstanden haben, was man mit dem Teig machen sollen :) Ich konnte mir einfach nicht vorstellen, dass man tatsächlich so lange Rollen in den Kühlschrank stellen soll?! Dafür musste ICH dann erst mal meinen halben Kühlschrank umräumen :(

In Folie wickeln und ca. 1 Stunde kalt stellen. Ofen auf 200 °C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Jede Rolle in ca. 7 Stangen schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.


 Wir Jana hat die einzelnen Stangen dann nochmal nachbearbeitet und schön in Form gebracht :)

Etwa 11–13 Minuten backen. Auskühlen lassen. Kuvertüre hacken und im heißen Wasserbad schmelzen. Die Enden der Mokkastangen in die Kuvertüre tauchen und trocknen lassen. 


 Auch das war gar nicht so einfach. Die erste Seite ist ja kein Problem, aber wie kriegt man die zweite Seite auch in die Schokolade getunkt, ohne dass auf der ersten Seite die Schokolade runterläuft? Wir (ja hierbei habe ich tatsächlich auch mitgeholfen) haben verschiedene Techniken ausprobiert und festgestellt, dass es am einfachsten ist, wenn die Schokolade schon wieder etwas härter wird und nicht ganz so flüssig ist.

Nachdem die Schokolade getrocknet ist, können die Stangen noch mit etwas Kakao bestäubt werden.


Bei uns haben 200g Zartbitterkuvertüre im Übrigen nicht ausgereicht, so dass wir für den Rest noch etwas Kaffee-Sahne-Schokolade geschmolzen haben. Und wie soll es anders sein blieb dann natürlich noch geschmolzene Schokolade über :)

War aber gar nicht so tragisch, denn so konnte ich noch ein paar Mandelhappen mit getrockneten Apfelringen zaubern:



 Eure Yvonne

Donnerstag, 12. Dezember 2013

Backen mit Jana - Marzipanmakronen

Wie ich euch hier schon verraten habe, habe ich zusammen mit meiner Freundin Plätzchen gebacken. Natürlich haben wir gleich mehrere Sorten auf einmal gebacken, die ich euch alle vorstellen möchte. Mein absoluter Favorit waren diese Marzipanmakronen, die wir nach einem Rezept von essen & trinken gebacken haben:


Zutaten

200g Marzipanrohmasse
100g Puderzucker
1 Eiweiß
2 Tropfen Bittermandelaroma
200g gehackte Mandeln
Marmelade (im Rezept stand 1 Glas...ich habe nicht mal die Hälfte gebraucht)

Zubereitung

Marzipan raspeln und mit Puderzucker, Eiweiß und dem Bittermandelaroma mit den Quirlen des Mixers zu einer glatten Masse verrühren. Den Backofen auf 180°C (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Mandeln in einen tiefen Teller geben. Von dem Teig teelöffelgroße Portionen abstechen und in den Mandeln wälzen. Mit den Händen zu Kugeln formen und auf 2 (?!) mit Backpapier ausgelegte Bleche setzen. Mit einem Finger tiefe Mulden in die Kugeln drücken. Hierzu muss ich sagen, dass ich lediglich einen halben Teelöffel Teig pro Kugel verwendet habe und nicht mal ein Blech füllen konnte :(
Die Kugeln auf mittlerer Schiene ca. 12 Minuten goldgelb backen, mit der Marmelade füllen und vollständig abkühlen lassen. Ich habe für die Füllung meine selbstgemachte Adventsmarmelade benutzt :)

Leider habe ich es gar nicht geschafft, die Entstehung der Kekse zu fotografieren, da ich hierbei selber mitgeholfen habe :) Von daher gibt es nur Fotos vom Endprodukt:



Beim nächsten Mal würde ich auf jeden Fall gleich die doppelte Menge machen, denn die Kekse waren wirklich oberlecker!! 

Eure Yvonne

Backen mit Jana - Spitzbuben

Erinnert ihr euch noch an meinen Beitrag über die Adventsbox von Kochzauber? Am Montag bin ich endlich dazu gekommen, ein weiteres Rezept daraus auszuprobieren. Natürlich habe ich die mitgelieferte Butter in der Zwischenzeit anderweitig genutzt und musste nun auf meine Butter zurückgreifen, aber das sollte das Ergebnis eigentlich nicht verfälschen ;)


Die verzauberten Spitzbuben habe ich gemeinsam mit meiner Freundin gebacken, wobei gemeinsam eigentlich nicht so ganz stimmt. Während meine liebste Freundin die ganze Arbeit gemacht hat, habe ich alles fotografiert, meine Tochter bei Laune gehalten, die so gar keine Lust hatte, mit uns zusammen zu backen und natürlich jede Menge Anweisungen gegeben, damit besagte Freundin auch nichts falsch macht ;)

Und damit ihr ganz genau wisst, wie man die Spitzbuben nachmachen kann, will ich euch die Step-by-Step-Fotos natürlich nicht vorenthalten!

1. Schritt: Alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit den Knethaken des Mixers (oder Handrührgerät) zu einem Teig verarbeiten:


PS: Ich hätte für die Butter ja einen Löffel genommen ;)

2. Schritt: Den Teig 1 Stunde kühl stellen und dann auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen:


3. Schritt: Kekse ausstechen. Hierfür waren bei der Adventsbox auch passende Ausstecher dabei:


4. Schritt: Die ausgestochenen Kekse auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen und 10 – 12 Minuten backen:


5. Schritt (leider ohne Foto): Nachdem die Kekse ausgekühlt sind, können sie mit der Marmelade bestrichen und zusammengesetzt werden. Hierfür findet man auch noch mal eine separate Anleitung in der Adventsbox:


Das Ergebnis kann sich auf jeden Fall sehen lassen und geschmeckt haben sie auch wunderbar!



Falls ihr jetzt auch Lust bekommen habt, die Spitzbuben auszuprobieren, dann könnt ihr die Adventsbox hier bestellen. Somit habt ihr noch vor Weihnachten einen bunten Teller mit leckerem Gebäck und müsst (außer Eiern) nicht mal mehr einkaufen :)

Eure Yvonne