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Mittwoch, 21. August 2013

Wie wäre es mit einem Dessert zum Frühstück?

Um euch zu erklären, was ein Dessert zum Frühstück mit meiner Elternzeit zu tun hat, muss ich ein wenig ausholen.
Als ich noch Elternzeit hatte und zu Hause war, traf ich mich einmal in der Woche mit fünf anderen „Muttis“, die ich beim Schwangerschaftsyoga kennengelernt hatte. Angeregt durch die Kursleiterin uns doch auch mal außerhalb des Kurses zu treffen und Kontakte zu knüpfen, haben wir uns während der letzten Schwangerschaftswochen regelmäßig zum Frühstück im Celona getroffen. Mit sechs schreienden und hungrigen Babys war ein Besuch im Celona jedoch nicht möglich. Schnell sind wir dazu übergegangen, reihum bei einem von uns zu Hause zu frühstücken. Irgendwann gab es dann das erste „Dessert“ zum Frühstück. Gefrorene Himbeeren, Pfirsiche aus der Dose, Magerquark und eine Schicht brauner Zucker. Alle waren restlos begeistert und wollten das Rezept haben. (Ein ähnliches Rezept hab ich dann später hier gefunden). Seither gab es kaum mehr ein Frühstück ohne Dessert. 

Wir trafen uns das ganze erste Jahr Woche für Woche und tauschten uns zu jedem Thema aus, was frischgebackenen Muttis auf dem Herzen liegt. Zwei in der Gruppe haben schon ältere Kinder und wurden des Öfteren um Rat gefragt. Obwohl oder vielleicht gerade weil wir eine gemischte Gruppe mit einer Altersspanne von 11 Jahren sind, haben wir uns von Anfang an sehr gut verstanden und das ganze erste Jahr gemeinsam verbracht. Auch Rückbildungsgymnastik, PEKiP, Babymassage und Babyschwimmen haben wir zusammen gemacht, so dass ich die 5 „Muttis“ inzwischen zu meinen Freunden zähle und froh bin sie kennengelernt zu haben. Als nach einem Jahr die ersten (mich eingeschlossen) wieder angefangen haben zu arbeiten, wurde unsere wöchentliche Frühstücksrunde beendet und zu einem monatlichen Kaffeeklatsch umfunktioniert.

Eine Ausnahme bildete da der zweite Geburtstag meiner Tochter, zu dem alle wieder zum Frühstück eingeladen waren. 

 

Und natürlich durfte auch hier ein Dessert nicht fehlen. Ich habe mich für eine sommerlich-leichte Variante entschieden, mit der ich meinen zweiten Beitrag für das Blog-Event „Wir kochen alle nur mit Wasser“ von Highfoodality leisten möchte.


Zutaten für 4 Portionen

300g Rahmjoghurt (10% Fett)
250g Pfirsich-Maracuja-Joghurt (1,8% Fett)
Johannisbeeren
Heidelbeeren
Erdbeeren
Aprikosen
Knusper-Crunchies mit Himbeeren und weißer Schokolade

Zubereitung

Beide Joghurtsorten miteinander verrühren. Obst waschen, verlesen und ggf. klein schneiden. Ich habe keine Mengenangaben gemacht, da hier jeder selbst variieren kann. In einem Glas zuerst zwei Löffel Joghurt, ein Löffel Knusper-Crunchies und dann Obst schichten. Solange wiederholen, bis das Glas voll bzw. halbvoll ist (je nachdem wie viel Hunger man hat). Da es bei uns direkt nach dem Frühstück gegessen wurde, habe ich die Portionen mit Absicht klein gehalten.
  
Habt einen schönen Tag und genießt die Sonne!
Eure Yvonne



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